***Werbung*** Mein erster Langzeittest, über den ich bloggen möchte, hat nun aussagekräftige Ergebnisse geliefert. Getestet habe ich übrigens einen Drucker. Nichts Besonderes auf den ersten Blick, aber im Langzeitgebrauch lässt sich die Frage „Welchen Vorteil sehe ich in einem DinA3-Drucker für meine Arbeit?“ gut beantworten.

Wozu brauchen wir zwei Drucker?

Seit mehr als sechs Monaten steht ein besonderes Schätzchen im Arbeitszimmer.

Drucker, günstiger Drucker in DinA3, brother MFC-J4625DWDer Drucker der Marke brother (MFC-J4625DW) musste sich seinen Platz neben dem allgemeinen Netzwerkdrucker der Familie erst erkämpfen. Der Mann war diesbezüglich sehr skeptisch und trauten dem kleinen Kompaktdrucker eher wenig zu. Doch ich verteidigte das schnittige Gerät. Denn dies kann etwas, das der weitaus größere Familiendrucker nicht kann: Drucken in DinA3!

„Seit wann musst du denn was in DinA3 für die Schule drucken?“ Diese zweifelnde Frage musste ich dem Mann schon beantworten, denn seinem großen Netzwerkdrucker sollte so ein kleiner brother nun wirklich nicht den Rang ablaufen…

Mein persönlicher Nutzen durch den neuen Drucker

Also erklärte ich geduldig, welche persönlichen Vorteile ich im Drucken von DinA3-Dokumenten sehe. „Ging doch vorher auch ohne…“ Ja, stimmt. Aber schon mit Aufwand verbunden. Das erklärte ich ihm natürlich auch etwas genauer.

Für Tafelbilder oder Lernplakate, etc. sind DinA3- Drucker recht anschaulich. Manchmal sind aber auch die zu klein, doch da improvisiert man halt. Improvisation ist ja eh mein täglich Motto im Klassenzimmer…

Bevor der Drucker mit DinA3-Funktion in mein Arbeitszimmer gezogen ist, habe ich so gearbeitet:

  1. Drucken in DinA4
  2. Größe am Schulkopierer auf DinA3 anpassen und groß kopieren
  3. Unter Umständen mit Farbstiften etwas Farbe einhauchen – Farbig kopieren kann der Schulkopierer nämlich nicht.

Durch den neuen Drucker entfallen die letzten beiden Arbeitsschritte. Dass ich damit etwas Zeit spare, ist verständlich ;-).

Für den Sachunterricht habe ich beispielsweise ein Eichhörnchen in Farbe drucken können. Dummerweise hatte ich in letzter Zeit eher schwarz/weiße Drucke, so dass noch etwas Tinte auf der Walze war. Aber das stört mich nicht weiter, denn ich kann ja rausschneiden ;-).

DinA3 Drucker für Zuhause, brother MFC6425DW

Auch meine Sketchnote zum Thema Märchen macht in DinA3 schon einen viel besseren Eindruck…

Märchen Sketchnote, Märchen erzählen, Sketchnotes farbig

Der kleine Drucker in den Augen des großen Skeptikers

Für den Langzeittest ist dies aber nur eine Komponente. Für den Mann waren die technischen Details viel interessanter. Dazu hat er beispielsweise Briefumschläge bedruckt, Farbqualität des Druckergebnisses betrachtet und auch auf das Preis-Leistungsverhältnis geschaut.

Seine Testmeinung ist folgende:

Größe des Druckers: Für einen DinA3-Drucker ist der brother MFC-J4625DW sehr kompakt. DinA3-Blätter liegen nämlich nicht im Speicher, sondern werden über den Einzelblatteinzug gespeist. Man kann den Drucker also gut ins Büro integrieren, ohne dass er aufgrund seiner Größe stört.

Installation: Der Drucker lässt sich sehr einfach installieren – das wollte er in diesem Beitrag besonders hervorgehoben sehen, denn er kennt weitaus kompliziertere Installationsprogramme ;-).

Einzelblatteinzug:Drucker mit Einzelblatteinzug, brother Drucker im Test, Drucker brother MFC-J4625DW

Sehr vorteilhaft für das Bedrucken von Briefumschlägen. Ein Manko gab es dabei aber: Wenn der Einzelblatteinzug nicht regelmäßig verwendet wird, gibt es Tintenflecken. Da muss man ein paar Wiederholungen einkalkulieren, um wieder ein zufriedenstellendes Ergebnis zu bekommen.

Scanner: Im Vergleich zum Familiendrucker sehr schnell. Es geht hier nur um kleine Zeiteinheiten (wohlgemerkt), aber der Drucker von brother hat das gute und teure Konkurrenzgerät schlagen können.

Druckgeschwindigkeit: Auch hierbei hat der kleine Drucker überzeugen können.

Tintenverbrauch: Wir benutzen immer noch die mitgelieferte Tinte, die Füllstände sind noch nicht bedenklich. Insofern sind wir zufrieden. Beim direkten Farbvergleich zwischen unserem Familiendrucker und dem kleinen Kompaktgerät haben wir feststellen können, dass die Farben minimal blasser wirken.

Nun darf man aber nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und eben auch keinen Drucker für etwa 200,-€ (je nach Angebot) mit einem Drucker für 600,- € gleichsetzen. Dennoch kann auch das günstigere Gerät mit einem sehr guten Farbergebnis glänzen!

Weitere Infos: Wer gern mehr wissen möchte, kann sich mit den sehr detaillierten Produktinfos auf dieser Seite intensiver auseinandersetzen.

Zufrieden oder nicht?

Auch wenn wir ein paar kleine Mankos gefunden haben – das mit den Tintenflecken beim Einzelblatteinzug bei unregelmäßigem Gebrauch beispielsweise – gefällt uns das kleine Kompaktgerät wirklich gut. Ebenso wie das Preis-Leistungsniveau für Anschaffung und Unterhalt (Stromverbrauch Gebrauch + Standby sowie Ersatzpatronen). Da wir ohnehin auch immer Originalpatronen kaufen (das ist besser für die Langlebigkeit des Geräts), sind wir auch mit dem Farbverbrauch und den damit anstehenden Kosten im Langzeittest zufrieden.

Unser Dank gilt dem Team von brother, das uns das Gerät zu Testzwecken kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt hat.

 

 

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3 comments on “Ein kleiner Drucker im Langzeittest”

  1. Sieht nach einem tollen Gerät aus. Einen Drucker der auch DinA3 drucken kann, finde ich schon Klasse. Den könnte ich auch gut für Plakate gebrauchen. Die klebe ich im Moment immer zusammen oder lasse sie woanders drucken. Danke für den Testbericht.

    Liebe Grüße

    Freya
    http://www.dieplaudertasche.com

  2. So einen Drucker hätten wir auch gebrauchen können. Wie oft musste ich für die Schule (als Mutter) auch improvisieren, wenn die Tochter wieder ein Referat hielt und behauptete, DinA4 ist viel zu klein…. Nur schade mit den Flecken.

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