Vor wenigen Tagen hatte ich euch schon einen kleinen Einblick auf meine neueste Errungenschaft gegeben – ein Schmuckboard oder eine Pinnwand aus Stoff. Die treffende Bezeichnung liegt im Auge des Betrachters und des späteren Nutzens.

Doch bevor ich euch erzähle, wie so etwas geht, sollte ich wohl mal bei den Wurzeln anfangen. Gedanklich spule ich jetzt die Zeit um drei Wochen zurück… 

Eine kreativer Produkttest

„Juhu, ich habe eine Ausschreibung gewonnen!“ – strahlende Augen, ein breites Grinsen und das Gefühl, endlich einmal Glück gehabt zu haben, bestimmte einen Nachmittag vor etwa zwei Wochen. Gleich darauf der Schock, denn es waren Bedingungen daran geknüpft. Ein Klacks dachte ich und fing an zu planen. Einige Stolpersteine gab es dennoch…

Doch am 25.09. ging es dann zur Sache: Im Rahmen der Testaktion der „Freundin Trend-Lounge“ trudelten 4 Freundinnen bei mir ein und erwiesen mir die Ehre, für mich kreativ zu werden. Während die einen schon bei der Ankündigung der Kreativparty jubelten, sagte eine andere nur missmutig zu: „Ich bin ja so NULL kreativ, aber für dich mache ich da mal ne Ausnahme!“

Eine ganz besondere Ehre, wie sich im Laufe des Nachmittags so rausstellte, denn das kreative Muffelchen entpuppte sich unter fachkundiger Anleitung zum wahren Multitalent! Mehr dazu jedoch später…

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Ein Motto, das sich an diesem Nachmittag eher nicht bewahrheitete, denn Arbeit und Vergnügen gehören bei einer Twercs-Kreativsause untrennbar zusammen. Doch bevor jede meiner Freundinnen Hand anlegen durfte, stellte uns Gudrun Mainz als Kreativ-Coach nacheinander die praktischen Helferchen aus dem „Werkzeug-Beautycase“ vor. Recht schnell entwickelten sich Vorlieben für einzelne Geräte. Das Eis war gebrochen und alle freuten sich nach einem netten Schlückchen auf die praktische Werkelei im Garten.

Vorwerk Twercs Kreativparty, Produkttest

Ein Schmuckbord entsteht

Neugierig wurde das Kreativ-Kit „Schmuckboard Tausendschön“ ausgepackt – noch konnte sich keiner vorstellen wie schön das Endprodukt aus den Holzlatten, Schrauben, dem Schaumstoff, Stoff, nem Gummiband und einer Holzplatte werden könnte. Alle hielten sich für mehr oder weniger umkreativ und balgten sich um die Plätze an der Werkbank.

Vorwerk twercs

Ganz im Gegenteil! Als die Säge benutzt werden sollte, zierten sich meine lieben Damen etwas. Keiner traute sich, den ersten Schnitt zu setzen. Doch dann hieß es „Ran an die Säge, Mutige vor!“ und schlussendlich war das dann alles kein Akt mehr.

Vorwerk Twercs Säge im Einsatz

 

Beim nächsten Schritt kam der Akkubohrer zum Zuge. Da für jede Dame ausreichend Löcher zum Bohren angezeichnet wurden, kam jede dran. Widerstand zwecklos! Das war auch gut so, denn gemeinsam macht es ja auch mehr Spaß. Die Lacher hatte jede auf ihrer Seite. Die ohnehin schon sehr lockere Stimmung nahm jetzt noch mal richtig Fahrt auf 🙂

twercs-bohrer

Nachdem die Latten auf Maß zugesägt waren, kam mein Lieblingsgerät des Koffers zum Einsatz: die unschlagbare Heißklebepistole! Auch bei meinen Damen wurde diese schnell zum Lieblingsprodukt deklariert, so dass die nächsten Arbeitsschritte (fixieren der Latten)  sehr bereitwillig ausgeführt wurden

Vorwerk Twercs Heißkleber im Einsatz

Dann ging es ans Schrauben. Auch hierbei waren alle mit Feuereifer dabei!

Twercs Vorwerk Akkuschrauber im Einsatz

Überhaupt ging es nun Schlag auf Schlag: Schaumstoff ankleben, den Stoff spannen und mit dem Tacker auf der Rückseite festgetackert. Wie einfach das alles war…

Vorwerk Twercs Elektrotacker

 

Nach kleinen Diskussionen und mehrfachen Möglichkeiten entschied der Mann, wie denn das Gummiband um das Schmuckboard gewickelt wird.

Schmuckboard aus Stoff, Vorwerk Twercs

Und fertig war das Meisterstück. Kann sich doch wirklich sehen lassen, oder?

Twercs Kreativ-Set Schmuckbord, Pinnwand mit Stoff

Neben dem Flurorganizer, den wir als Familie schon mit den Twercs-Produkten gebaut hatten, hat sich das Schmuckboard/Pinnwand einen Ehrenplatz in unserem neuen Flur verdient. Doch bis es soweit ist, werden noch ein paar Monate ins Land ziehen müssen…

Ganz ehrlich jetzt!

Das Konzept dieser „Party“ überzeugte jede – selbst den Mann, der sich spontan entschließ, das Haus doch nicht zu verlassen… Auch er hatte sich köstlich als Hahn im Korb amüsiert und festgestellt, dass eine solche Kreativparty tausendmal besser als jede andere Produktparty ist, die er bislang erlebt hatte. Das, in Verbindung mit der Tatsache, dass gleich zwei meiner Freundinnen ebenfalls eine Kreativparty mit Gudrun veranstalten wollen, ist wirklich ein Kompliment für einen sehr gelungenen Nachmittag. Nebenbei gesagt, reizte meine Freundinnen auch das tolle Gastgeberpaket. Denn Gudrun rückt nicht nur mit einer kleinen Aufmerksamkeit für Gastgeber und Gäste an… Im Gepäck hat sie auch eines von sechs verschiedenen Gastgeber-Kreativsets, aus denen eins zuvor ausgewählt werden darf. In meinem Fall war das Schmuckboard eine Überraschung, die zu 100 Prozent gelungen ist.

Aber nicht nur das Veranstaltungskonzept, sondern auch die Twercs-Produkte – allen voran die Heißklebepistole und die wahnsinnig große Auswahl an Kreativ-Sets – konnten überzeugen. Der Mann hat sich in den Kopf gesetzt, im nächsten Jahr eine Seifenkiste zu bauen, denn dafür hat er recht schnell ein Set im Werbeprospekt entdeckt. Mir ist das ja nicht so ins Auge gefallen, meine Aufmerksamkeit galt eher den tollen DIY-Anregungen für Haus und Garten.

Alle Materialien wurden mir im Rahmen des Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Dafür danke ich dem Unternehmen Vorwerk von ganzem Herzen.

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5 comments on “Ein selbstgemachtes Schmuckboard (Anzeige)”

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