Über Ostern war es soweit: während das Wetter mal ,mehr und mal weniger machte, was es wollte, wurde die Zeit innen genutzt. Mit meinem Schulschlüssel verpasste ich mir Einlass und werkelte mit helfenden Händen herum. Wie auch eine normale Geburt eine gewisse Tragzeit voraussetzt, braucht auch ein Drache eine Weile, bis er formvollendet ist.

Bislang fehlen ihm daher noch Zacken und Flügel. Andere Gestaltungsmerkmale – wie ein geöffnetes Maul – mussten erstmal in den Hintergrund treten und wurden bislang ausgeklammert. Ich bin mal gespannt, was meine Schüler sagen, wenn sie das süße „Monstrum“ am Freitag in Augenschein nehmen dürfen – bislang habe ich es gut versteckt (obwohl das bei seiner Größe nicht wirklich leicht ist…). Nun denn: lange Rede, kurzer Sinn! Ich präsentiere voller Stolz, wunder Hände, müder Augen und ner Menge Schweiß, Herzblut und sonstwas meinen Flacki-Unterbau!

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Natürlich ist das jetzt alles wenig repräsentativ, aber in den nächsten Wochen wird er mit Gips, Strukturpaste, Farbe und diversen Dekomaterialien auf seine „Niederkunft“ vorbereitet. Gut Ding will halt Weile haben…

Zur Erinnerung noch einmal die Modelle:

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Zur allgemeinen Flacki-Historie – von der Idee bis zur aktuellen Umsetzung – findet ihr alle bisherigen Etappen in der „Maskottchen„-Seite.

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