Kategorie: Unsere Testberichte

Als Familie testen wir so einiges, das auch für andere Familien relevant sein kann. Unsere ehrlichen Testberichte zu Gadgets und schönen Dingen, die für Familien interessant sein könnten, werden hier gesammelt.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen => #goretexbigdays

Ein paar kleine Stürze hat meine Kleine schon hinnehmen müssen, aber heute klappte alles schon etwas besser. das Bremsen und Anfahren bereitet ihr aber immer noch Schwierigkeiten, obwohl die neuen Schuhe zum Bremsen schon mal gut herhalten konnten… Aber wie lautet es in meiner Überschrift so schön: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…- dafür aber sicherlich vom Fahrrad! Mullebienchen ist das heute auch passiert – vier Mal und damit schon erheblich weniger als beim letzten Versuch am Wochenende. Es wird also! Unser Übungsgelände ist ein großer Parkplatz, auf dem heute Nachmittag kaum was los war – wie gut, dass wir den quasi fast vor der Nase haben. So waren die Wege zur Teststrecke nicht weit. getestet wurde aber nicht nur das Können meiner Kleinsten, sondern auch das neue Schuhwerk von Primigi mit GoreTex-Ausstattung.

Deshalb folgt nun hier – neben den Bildern zu Mullebienes Big Day des eigenständigen Fahrradfahrens – auch ein kleiner Bericht über das Schuhwerk und seine Besonderheiten! (mehr …)

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Die Spiele können beginnen!!! #goretexbigdays

bigdays2015-234x60Endlich kam die lang ersehnte GoreTex Schuhlieferung bei uns an! An meinem heutigen freien Tag hatte ich so die Möglichkeit, die Schuhe noch vor den Kindern in Augenschein zu nehmen und sie entsprechend für ein kurzes Vorstellungsbild in Szene zu setzen. Quasi im nigelnagelneuen Zustand, bevor sie bis zum Abend ihre erste Belastungsprobe hinter sich haben…

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kreative Geschenke zum Muttertag

Nur noch wenige Tage bis zur Hochkonjunktur in Blumenläden, Pralinenabteilungen und vermutlich auch Bastelläden – zumindest für diejenigen, die ihrer Mutter zum Muttertag etwas ganz Besonderes überreichen möchten.

Wir hatten vor knapp zwei Wochen das Glück, ein Bastelpaket von Baker Ross zu erhalten. Mittlerweile erkennen die Kinder diese Pakete schon vor dem Auspacken und sind immer ganz neugierig, was denn nun erhalten ist. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Inhalt vor dem basteln gar nicht fotografiert habe und im Eifer meiner Kinder schon so einiges angefertigt wurde. Enthalten waren wunderbare Glitzer-Deko-Pens, glitzernde Herzaufkleber in verschiedenen Formen und Größen, buntes Tonpapier in Rosa- und Rottönen, Holzmagnetherzen zum Bemalen, Holzbilderrahmen in T-Shirt-Form zum Bemalen, Holzherzen mit Teelichtvertiefung, Porzellanteekannen, Herzdosen aus Keramik sowie näh- und befüllbare Herzen aus Filz. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen, denn es war wieder mal ein gut gefülltes Paket mit den schönsten Anregungen, die Baker Ross zum Muttertag zu bieten hat. Falls ihr nun auf den Geschmack kommt, schaut mal auf der Baker Ross-Facebookseite vorbei. Dort gibt es noch weitere kreative Bastelideen…

Da die Kinder sich selbst bedient und kreativ ausgetobt haben – naja, ich hab dann bei den Keramikdosen auch mitgemacht, weil es so viel Spaß macht – habe ich die Ergebnisse mal für euch festgehalten.

Basteln mit Baker Ross
Basteln mit Baker Ross
Wir bedanken uns bei Baker Ross für die kostenlose Bereitstellung der Produkte.
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Die Vulkanos pupsen los => Kinderbuchrezension

Vulkanos pupsen losDie Mullemaus und ich dürfen für den LOEWE-Verlag Bücher testen und darüber freuen wir uns immer wieder. Seit einiger Zeit liegt das Buch „Die Vulkanos pupsen los“ von Franziska Gehm (Autorin) und Franziska Harvey (Illustratorin) schon vor mir und wartet sozusagen als Mahnmal darauf, dass ich endlich mal die passende Rezension dazu verfasse. Mit dem Verlag habe ich ein Agreement geschlossen: Meine Große berichtet aus Kindersicht und ich (als studierte Germanistin) versuche, das entsprechende Buch auf pädagogisches Potential und seine Eignung für den Unterricht zu prüfen. (mehr …)

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Packendes im April => Frühling

Seitdem sich Ricarda von Pech und Schwefel mit ihrer Päckchen-Idee „Packendes“ selbständig gemacht hat, überlege ich immer wieder, ob ich mir mal ein „Packendes“ gönnen soll. Das Thema „Frühling“ hat mich dann gepackt, so dass ich auf ihrer Seite mal schnell eins bestellt habe. Das Päckchen selbst ist eine „Wunderbox“: Bis man sie geöffnet hat, weiß man nicht, was in der Box auf das Auspacken wartet. Liebevoll verpackte Schätzchen für mich, etwas zum Basteln und sich freuen….

In der April-Ausgabe lockten Blumen – indirekt zumindest. Ein Dosen-DiY für einen Blumentopf, eine Samenkugel und ein herrliches Windlicht für Haus und Garten erblickte nach dem Auspacken das Licht. Mit dabei auch noch kleine Schilder, die mit Kreide beschriftet werden können sowie eine „Trends“-Zeitschrift mit weiteren Bastelanregungen- Alles liebevoll verpackt und gut gepolstert, so dass bei der Post auch nichts zu Bruch gehen konnte (nicht so wie bei meinem gestrigen Beitrag „Scherben bringen Glück“…).

Da ich in den letzten Tagen wegen so mancher beruflicher Herausforderungen sehr eingebunden war und nun mehr oder weniger krank bin (Hals dick, Stimme weg, Bronchien entzündet und überall an Kopf, im Ohr und Brustkorb etwas AUA), hab ich leider noch nicht mit dem „Packendes“ kreativ werden können. Trotzdem möchte ich euch das Päckchen, den Inhalt und auch die Seite von Ricarda etwas näher bringen.

IMG_3150Zuerst das Päckchen: Hierin findet sich eine Blechdose => einfach mit dem mitgelieferten Sprüh-Acryllack besprühen, ein paar weitere Accessoires drauf und schon hat man nen tollen Blumentopf für unsere Frühlingsblumen wie Hyazinthe, Tulpe oder Narzisse. Die kann man natürlich auch noch mit den mitgelieferten Tafelschildchen beschriften – gut, dass ich genug Kreide habe (die fehlte nämlich im Päckchen). Aber als Kräuterschildchen für meinen Garten eignen die sich natürlich auch hervorragend 😉 Weiter im Text! Da gab es ja noch was. Ach ja, ein schummeriges Windlicht mit nem liebevollen Stoffanhänger: „Think happy, be happy“. Sehr schön, macht gleich gute Laune!!! Und zum Schluss noch ein handgemachter Samenball, mit überraschendem Inhalt. Könnte in den nächsten sonnigen Tagen mal nach draußen verpflanzt werden, damit mich die blumige Überraschung auch bald erreicht. Wundertüte im Samenball! Sehr coole Idee und prima geeignet für alle, die ohnehin schon alles haben – also als Geschenkidee meine ich!!!

Der Begrüßungsfoyer hatte übrigens auch noch nen tollen bebilderten Inhalt, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Vorhang auf also für den Flyer mit Ideen zum Inhalt des „Packendes“-Päckchens!

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Wer von euch nun neugierig geworden ist und sich oder andere liebe Menschen mal mit einem „Packendes“ beglücken möchte, kann sich dies erstens genau überlegen und zweitens mal bei Ricarda auf der Seite anschauen. „Packendes für mich“ erscheint übrigens im monatlichen Rhythmus, jeden Monat lässt sich das Team um Ricarda etwas Neues einfallen – wäre sonst ja auch etwas langweilig, gell?

Die Bestellbedingungen sind ganz einfach: Registrieren, auswählen (Abo oder Einmaliges Packendes), und per Paypal bezahlen. In kurzer Zeit habt ihr dann euer Päckchen in der Hand 🙂

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Scherben bringen Glück!

IMG_3143Wie ihr schon an meiner letzten # Sonntagsfreude sehen konntet, ist etwas Neues in meinen Haushalt eingezogen. Ich liebe diese knutschigen kleinen Etwasse (by the way, was ist denn hierfür ein Plural???) mit den lustigen Gesichtern! Naja, nicht nur ich – meine Töchter haben sich jetzt auch schon verliebt: Die Kleine möchte die lilafarbene Schale mit dem Gesicht und die Große hätte gerne eine Müslischale mit dem Gesicht der Big Bowl, aber das gibt es ja nicht. Also: Liebes Team von 58 Products, könnt ihr das Gesicht der Big Bowl auch in kleineren Schälchen unterbringen? Wir würden die glatt kaufen!!!

Im Übrigen wollten meine Mädels beide den mitgelieferten Prospekt haben, um sich genau anzusehen, wie groß die Vielfalt der TASSEN-Produkte doch ist. Gut, dass ich gleich zwei davon IMG_3142hatte 🙂 Sofort wurde diskutiert, was sich welche von beiden wünscht. Aber ich kam ihnen dazwischen. An der Stelle wies ich nämlich galant darauf hin, dass ich mir ja auch noch was wünsche und (ähem) auch in drei Monaten Geburtstag habe. Für alle meine Leser, die mich auch persönlich kennen und ohnehin nicht wissen, was ich zum Geburtstag für Wünsche habe (in der Regel hab ich nämlich keine…). Ich wünsche mir TASSEN: Eierbecher, Kaffeetassen und Schalen. Da wird doch wohl irgendwas mal bei mir ankommen, gell? 😉 (ganz großes Gezwinker!!!)

Also ihr merkt, ich bin begeistert – eigentlich sogar verliebt. Ja ich glaube, so kann man meinen aktuellen Zustand gut auf den Punkt bringen, wenn ich meine küssende Schale betrachte. Aber der Artikel heißt ja: Scherben bringen Glück. Also ist da ja noch was, auf das ich gern Bezug nehmen möchte. Thema Scherben… IMG_3145Das ist eher nicht so toll. Denn die Post ging etwas schlampig mit meinem Päckchen des Shops 58 Products in Frankfurt um. Es ist nämlich nicht alles heil angekommen. Der eine Teller war „angebissen“ und der andere gleich in siebenfacher Einzelteilausführung angekommen. Sowas aber auch!!! Das mit den Scherben kenne ich ja noch vom Polterabend meines Bruders, aber angebissene Teller??? Naja, will mal nicht so sein. Sieht ja ganz dekorativ aus und noch dazu, wenn was draufgelegt wird.

Da bekommt die Zwergenfrage: „Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?“ doch gleich mal eine andere Bedeutung 😉

Aber zurück zu den Scherben. Obwohl der Shop das Päckchen mit Luftpolsterfolie ausgelegt hatte, hat es einer der beiden Teller in der Verpackung nicht überlebt. Schon irgendwie komisch. Was hat die Post wohl mit dem unschuldigen kleinen Paket gemacht? Dieses Rätsel werde ich wohl nicht lösen können. Dafür kann ich aber eine Antwort auf die Frage „Wie läuft das mit dem Onlineshop von 58 Products?“ geben. Ganz einfach: anklicken, Lieblingsprodukt auswählen, anmelden und mit vielfachen Zahlungsvarietäten (Vorkasse, SOFORT-Überweisung, Nachnahme, Paypal oder Kreditkarten) bezahlen – ruck zuck ist das schöne Teilchen dann angekommen. Also alles easy und seriös, dank Trusted Shop Guarantee – die ja mittlerweile viele Unternehmen haben 🙂

Zum Abschluss gibt es dann doch noch die Frage mit dem Glück. Apropos, wo bleibt mein Glück? Denn nachdem ich die großen Scherben entsorgt habe, habe ich mit den Kindern auf dem Teppich getobt und hatte leider ein MiNI-MINI-Teilchen übersehen. Das pikste sich dann in meine Hand – AUA! Aber halb so schlimm, hab mich davon schnell erholt und bin mittlerweile wegen ner ganz fiesen Stimmband- und Bronchiengeschichte etwas außer Gefecht gesetzt. Für die Lehrprobe und die Leitung der Seminarsitzung heute hat noch Ipalat ausgereicht. Nun sind aber Ruhe und Vitamine angesagt und deshalb nehme ich mir mein küssendes Schüsselchen und fülle es mit vitaminreichen Himbeeren, die von einem Schuss Honig geküsst und mit Bio-Joghurt getränkt werden. Noch dazu ein leckerer Kräutertee in einer gewöhnlichen Tasse. Da fehlt noch das lächelnde Etwas…. und während ich der Dinge harre, warte ich auf mein scherbenverheißendes Glück… <3

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 Die Schale und der angebissene Teller wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Wummelkiste -> Erfahrungen

Lang lang ist es her, dass wir die Wummelkiste zugesandt bekamen und nun habe ich endlich mal Zeit, den schon längst überfälligen Bericht zu verfassen. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding braucht Weile…

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Bei der Wummelkiste handelt es sich um eine Bastel-Abenteuer- und Spielkiste, die drei bis vier Spielprojekte zu einem festgelegten Themenbereich enthält. Die Wummelkiste ist mit allen erforderlichen Materialien für den Bastel- und Spielspaß ausgerüstet. Es kann also sofort losgelegt werden. Auf der Homepage sind einige Beispielkisten einzusehen.

Im Januar haben wir eine „Zauberkiste“ erhalten. Die Kinder konnten sowohl einen Zauberstab als auch einen -hut basteln. Somit gab es für die zukünftigen Zauberer schon mal das passende Kostüm 😉 IMG_2984Sogar ein Assistent wurde mitgeliefert. Der musste zwar erst gebastelt werden, aber das ging relativ einfach: Aus einem blauen Stoffbeutel wurde eine Art Briefumschlag kreiert, der mit Filzutensilien und Kleber verziert werden konnte. Zum „Leben“ benötigte er dann noch ein wattiertes Innenleben, schon war das Tierchen fertig.

Gemeinsam haben wir dann zwei Zaubertricks unter die Lupe genommen. Eine bebilderte Anleitung machte dies möglich und führte verständlich zum Ziel.  On Top gab es dann noch eine wummelige Zaubergeschichte, die leicht verständlich und relativ schnell vorgelesen war.IMG_2986

Die Beschäftigung mit der Kiste war sowohl motivierend als auch anregend. Für jede meiner Töchter war etwas dabei: Die Große beschäftigte sich mit dem Tierchen und den Tricks während die Kleine ganz glücklich über den mit Aufklebern zu verzierenden Zauberhut und dem Zauberstab war. Streit damit also nicht vorprogrammiert – eher ein friedliches Nebeneinander.

Kommen wir damit also zur finalen Bewertung: Ein hoher motivationaler Anreiz, einfache und bebilderte Anleitungen, thematische Einheit und die Lieferung als Komplettpaket aller „Zutaten“ (einzig eine Schere wurde gebraucht, um zwei Ecken vom Stoffbeutel abzuschneiden) ergibt eine Top-Bewertung mit insgesamt 5 von 5 ♥♥♥♥♥.

Der Test der Wummelkiste hat uns Spaß gemacht und für eine schöne Beschäftigung gesorgt. Wenn die Wummelkiste im dreimonatigen Abo bezogen wird, sind die angeschlagenen Gebühren von 19,95 € ihr Geld allemal wert.

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Märchen erzählen- so einfach kann es gehen

Kennst du Menschen, die Märchen erzählen? Ich treffe eher selten auf solche und frage mich warum? Märchen sind nämlich sehr beliebt. Ein Jeder kennt sie und wächst mit ihnen auf. Es gibt sie in jeder Kultur und auch die Filmemacher adaptieren den Inhalt mehr oder minder gut für Blockbuster, Serien oder andere mediale Highlights. Unzählige Bücher mit Märchenschätzen sind auf dem Buchmarkt zu haben und in vielen Familien sind welche davon vorhanden. Auch in der Schule kommen Märchen in vielen Klassenstufen immer wieder vor. Für mich als Germanistin und Kunstpädagogin ein doppelter Unterrichtsschatz, da ich in beiden Fächern sehr gut damit arbeiten kann. (mehr …)

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Tollabox – ein Erfahrungsbericht

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Nachdem wir die Tollabox nun eine ganze Weile im Haushalt haben und uns immer mal wieder damit beschäftigten, können wir euch auch an unseren Erfahrungen teilhaben lassen.

Die Tollas sind Wesen vom Tollastern. Zusammen erkunden sie die Menschen, ihre Kultur und ihre Umgebung. Sie sind also sowas wie intergalaktische Kulturforscher! Ihr Abenteuer, das sie mit der Tollabox in Afrika erleben, ist sowohl als Hörspiel-CD als auch als kleines Büchlein enthalten. So liefert die Tollabox nicht nur thematische Überraschungen zum Erleben, sondern auch informative Einstiege in diese Erlebniswelt. Das Gesamtkonzept ist daher – aus pädagogischer Sicht – absolut gelungen. Man merkst sofort, dass sich das Team um Béa Beste eine Menge einfallen lassen hat, um den Nutzern/Kindern möglichst viel Input in spielerischer und kindgerechter Art anbieten zu können. Nun aber genug des Einleitungstextes, wir kommen zum praktischen Erfahrungsschatz!

Die Tollabox „landet“ mit ihren vier Insassen auf dem Kontinent Afrika und bietet den Kindern ein überschaubares, aber vielseitiges Spektrum kultureller Besonderheiten, die mögliche afrikanische Kindheitserlebnisse charakterisieren. Zum Basteln sind zwei Musikinstrumente und ein Mancala-Spiel vorgesehen. Abgerundet wird der Inhalt durch ein kulinarisches Erlebnis, dem Tapioka- Pudding. Der Inhalt zu den Themen ist in entsprechende Projekttüten gebündelt, worin sich fast jeglicher Inhalt für die Durchführung befindet. Eine bebilderte Anleitung mit der Angabe von benötigtem „Werkzeug“ wie Schere oder Klebstoff ist ebenfalls dabei. Diese ist meistens von den Kindern allein zu verstehen.

Thema 1: Afrikanische Musik

Aus einfachen Materialien sind eine Trommel und eine Rassel mit passendem Schlegel zu bauen: Eine stabile Papprolle, zwei dicke, vorgestanzte Plastikfolien und Kabelbinder sowie ein Blech, eine dünne Holzlatte, Klebepunkte, ein Schaschlikspieß und eine Holzperle.

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Der Bau der Trommel bis zu ihrem Einsatz hat etwa 20 Minuten gedauert- Als Erwachsene musste ich etwas unterstützen, gerade der Umgang mit dem Kabelbinder war für die Kinder nicht einfach. Dennoch bin ich begeistert, mit welchen einfachen Materialien eine tragbare Trommel zu bauen ist, die auch noch individuelle durch Farbe und Sticker gestaltet werden kann.

Es folgt die Rassel, die ebenfalls recht einfach ist. Das Einzige, das meiner Tochter schwer fiel, war das gleichmäßige Falten des Bleches. Aber dafür war ich ja auch noch da.

IMG_2624IMG_2622 Letzen Endes war damit alles gut. Der Schlegel ist jedoch nicht gut durchdacht gewesen. Ein Schaschlikspieß mit einer Holzperle zu versehen ist einfach. Allerdings ist es recht blöd, wenn die Holzperle größer als der Durchmesser des Spießes ist. Wir haben uns mit UHU Pattafix geholfen und dann war alles gut, so dass die Kinder die Instrumente gleich ausprobieren konnten.

IMG_2627  IMG_2626Spaß hatten sie auch dabei 🙂

Thema 2: Ein afrikanisches SpielIMG_2761

Mancala nennt sich das einfache Spiel aus einer Pappe, die mit einer Schaumstoffvorlage zu einem Spielfeld verarbeitet und dann mit Bohnen als Spielobjekte bedient wird. Zugegeben, die Spielanleitung habe ich nicht sofort durchschaut, aber dafür hat das Team von der Tollabox einen Youtube-Clip gedreht. Das Spiel ist ein Strategiespiel und hat Differenzierungspotential für verschiedene Altersgruppen. Das Basteln ist ein Kinderspiel und auch die Einfachheit der Materialien haben mich überzeugt. Großes Kompliment!

Thema 3: Der Tapioka-Pudding

Ein kulinarisches Highlight ist der Tapioka- Pudding aus Tapioka-Perlen, Wasser, einer Vanilleschote, 5EL Sahne und etwas Honig + Salz nicht gerade, aber dennoch eine Erfahrung wert! Besonders lustig fand meine Jüngste, dass sich die weißen Perlen, die dem Aussehen von Styroporkügelchen doch sehr nahe kommen, im Wasser vergrößern und durch das Aufquellen auch langsam durchsichtig werden. Mich hat dies eher an Froschlaich erinnert, aber davon weiß ja die Kleine nichts 😉 Das Schöne an dieser Aktion war das gemeinsame Kochen und der intensive Vanilleduft, der sich in der Küche ausbreitete. Das Essen war dann wiederum eine spannende Erfahrung. Wann ist man denn schon Froschlaich? Aber nein, Spaß beiseite. Es schmeckt nicht schlecht, ist aber auch kein Leckerbissen, den man öfter verkosten möchte…

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Unser Fazit zur Tollabox: Die „Abenteuerbox“, wie ich sie nun mal nennen möchte, birgt eine ganze Menge Erfahrungen, Spaß und halt eben Abenteuer. Sie ist liebevoll zusammengestellt, mit vielen Nebeninformationen ausgestattet und hat ein ansprechendes Äußeres. Sie ist nämlich als Schubladenbox gestaltet, was ich persönlich sehr gut finde! An kleinen Stellen, wie z.B. dem Musikschlegel oder der nicht ganz so gelungenen Papierspielanleiting für das Mancala-Spiel hapert es, aber auch dafür gibt es ja Abhilfe. Aus pädagogischer Sicht hat mich das Angebotsspektrum, das zusätzlich durch ein Plakat der Kontinente angereichert wurde, überzeugt. Aus Kindersicht war es manchmal etwas „gewöhnungsbedürftig“ – die Sprache der Tolles auf der CD erinnert an Robotersprache, aber hey, das sind ja nun mal auch Wesen vom anderen Stern!

Insgesamt vergebe ich mit meinen beiden Mädels vier von fünf ♥♥♥♥ und bin gespannt auf weitere Ideen des Tollabox-Teams! Weitere Informationen zur Tollabox könnt ihr hier finden.

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Wasser aus Plastikflaschen?

Wir trinken hauptsächlich Wasser. Ab und zu mischt sich mal ein Säftchen dort hinein, aber trotzdem löschen wir unseren Durst mit Mineralwasser: Medium – sonst „pizzelt“ das zu doll auf der Zunge, wie meine Grüße früher mal zu sagen pflegte. Viele Familien machen das so, doch nicht alle denken über die Qualität des Wassers nach. Bis vor wenigen Monaten habe ich auch nicht groß darüber nachgedacht und einfach zu den Plastikflaschen im Discounter gegriffen. Sechserpack geschnappt und los ging´s. Bis der Tag kam, an dem mich eine Freundin besuchte und meine Wasserwelt auf den Kopf stellte. Du musst wissen, dass sie gerade eine Ausbildung zur Baubiologin macht und sich mit Schadstoffen gut auskennt. In ihrem Arbeitsumfeld stieß sie dann mit einer Ernährungsfachfrau zusammen, die sie über die Qualität von Wasser bzw. über die Abgaben der Flaschen an das Mineralwasser aufklärte (mehr dazu hier). Mal so nebenbei schnitt meine Freundin daher das Thema bei mir an, als ich ihr Wasser zum Trinken anbot. Seitdem änderte sich auch meine Einstellung! Nun schleppe ich auch fleißig Wasserkisten mit Glasflaschen in mein Heim. So schön, so gut. Aber nun kommt ein Problem: Meine Tochter benötigt auch etwas zu Trinken für die Schule und nimmt keine Glasflasche mit. Eine kleine Hürde, die ich meistern möchte… Mittlerweile haben wir zwei Alu-Flaschen, doch da passt dann sich nur ne kleinere Menge rein und außerdem ist ihr das Design mittlerweile zu kindlich geworden. Verstehe ich ja, mit acht Jahren muss man nun wirklich keinen Engel mehr auf der Flasche spazieren führen…IMG_2718

Als ich mich dann nach einem passenderen Objekt umschaute, bin ich auf die Marke ISYbe gestoßen: IMG_2716Plastikflasche, also uninteressant! Doch dann habe ich gesehen, dass die Flaschen auch von Öko-Test getestet wurden. Na dann müssen die ja gut sein… Und so kommt es, dass wir nun eine Flasche dieser Marke haben. Ne Große sogar mit 0,7 l Inhalt – da passt auf jeden Fall eine Menge für den Schultag rein. Und weil sie auch noch in der Lieblingsfarbe der Großen ist (blau), zudem über ein cooles Design verfügt, ist sie ab jetzt ein Lieblingsbegleiter für die Schule.

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Zu den Details möchte ich gar nicht so viel schreiben, denn die Bilder sind da IMG_2713schon ziemlich aufschlussreich! Erfahrungswerte haben wir bislang sehr gute: Die Flasche läuft nicht aus – auch mit einem Teil Sprudelwasser nicht -, ist handlich und leicht. Der Verschluss ist ein Dreh- und Ziehverschluss, der im geschlossenen Zustand unter einem „Stopper“ eingehakt ist und somit sicher gegen Auslaufen schützt. Fazit: Wir sind zufrieden!!!

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