Kategorie: Produkte

Packendes im April => Frühling

Seitdem sich Ricarda von Pech und Schwefel mit ihrer Päckchen-Idee „Packendes“ selbständig gemacht hat, überlege ich immer wieder, ob ich mir mal ein „Packendes“ gönnen soll. Das Thema „Frühling“ hat mich dann gepackt, so dass ich auf ihrer Seite mal schnell eins bestellt habe. Das Päckchen selbst ist eine „Wunderbox“: Bis man sie geöffnet hat, weiß man nicht, was in der Box auf das Auspacken wartet. Liebevoll verpackte Schätzchen für mich, etwas zum Basteln und sich freuen….

In der April-Ausgabe lockten Blumen – indirekt zumindest. Ein Dosen-DiY für einen Blumentopf, eine Samenkugel und ein herrliches Windlicht für Haus und Garten erblickte nach dem Auspacken das Licht. Mit dabei auch noch kleine Schilder, die mit Kreide beschriftet werden können sowie eine „Trends“-Zeitschrift mit weiteren Bastelanregungen- Alles liebevoll verpackt und gut gepolstert, so dass bei der Post auch nichts zu Bruch gehen konnte (nicht so wie bei meinem gestrigen Beitrag „Scherben bringen Glück“…).

Da ich in den letzten Tagen wegen so mancher beruflicher Herausforderungen sehr eingebunden war und nun mehr oder weniger krank bin (Hals dick, Stimme weg, Bronchien entzündet und überall an Kopf, im Ohr und Brustkorb etwas AUA), hab ich leider noch nicht mit dem „Packendes“ kreativ werden können. Trotzdem möchte ich euch das Päckchen, den Inhalt und auch die Seite von Ricarda etwas näher bringen.

IMG_3150Zuerst das Päckchen: Hierin findet sich eine Blechdose => einfach mit dem mitgelieferten Sprüh-Acryllack besprühen, ein paar weitere Accessoires drauf und schon hat man nen tollen Blumentopf für unsere Frühlingsblumen wie Hyazinthe, Tulpe oder Narzisse. Die kann man natürlich auch noch mit den mitgelieferten Tafelschildchen beschriften – gut, dass ich genug Kreide habe (die fehlte nämlich im Päckchen). Aber als Kräuterschildchen für meinen Garten eignen die sich natürlich auch hervorragend 😉 Weiter im Text! Da gab es ja noch was. Ach ja, ein schummeriges Windlicht mit nem liebevollen Stoffanhänger: „Think happy, be happy“. Sehr schön, macht gleich gute Laune!!! Und zum Schluss noch ein handgemachter Samenball, mit überraschendem Inhalt. Könnte in den nächsten sonnigen Tagen mal nach draußen verpflanzt werden, damit mich die blumige Überraschung auch bald erreicht. Wundertüte im Samenball! Sehr coole Idee und prima geeignet für alle, die ohnehin schon alles haben – also als Geschenkidee meine ich!!!

Der Begrüßungsfoyer hatte übrigens auch noch nen tollen bebilderten Inhalt, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Vorhang auf also für den Flyer mit Ideen zum Inhalt des „Packendes“-Päckchens!

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Wer von euch nun neugierig geworden ist und sich oder andere liebe Menschen mal mit einem „Packendes“ beglücken möchte, kann sich dies erstens genau überlegen und zweitens mal bei Ricarda auf der Seite anschauen. „Packendes für mich“ erscheint übrigens im monatlichen Rhythmus, jeden Monat lässt sich das Team um Ricarda etwas Neues einfallen – wäre sonst ja auch etwas langweilig, gell?

Die Bestellbedingungen sind ganz einfach: Registrieren, auswählen (Abo oder Einmaliges Packendes), und per Paypal bezahlen. In kurzer Zeit habt ihr dann euer Päckchen in der Hand 🙂

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Scherben bringen Glück!

IMG_3143Wie ihr schon an meiner letzten # Sonntagsfreude sehen konntet, ist etwas Neues in meinen Haushalt eingezogen. Ich liebe diese knutschigen kleinen Etwasse (by the way, was ist denn hierfür ein Plural???) mit den lustigen Gesichtern! Naja, nicht nur ich – meine Töchter haben sich jetzt auch schon verliebt: Die Kleine möchte die lilafarbene Schale mit dem Gesicht und die Große hätte gerne eine Müslischale mit dem Gesicht der Big Bowl, aber das gibt es ja nicht. Also: Liebes Team von 58 Products, könnt ihr das Gesicht der Big Bowl auch in kleineren Schälchen unterbringen? Wir würden die glatt kaufen!!!

Im Übrigen wollten meine Mädels beide den mitgelieferten Prospekt haben, um sich genau anzusehen, wie groß die Vielfalt der TASSEN-Produkte doch ist. Gut, dass ich gleich zwei davon IMG_3142hatte 🙂 Sofort wurde diskutiert, was sich welche von beiden wünscht. Aber ich kam ihnen dazwischen. An der Stelle wies ich nämlich galant darauf hin, dass ich mir ja auch noch was wünsche und (ähem) auch in drei Monaten Geburtstag habe. Für alle meine Leser, die mich auch persönlich kennen und ohnehin nicht wissen, was ich zum Geburtstag für Wünsche habe (in der Regel hab ich nämlich keine…). Ich wünsche mir TASSEN: Eierbecher, Kaffeetassen und Schalen. Da wird doch wohl irgendwas mal bei mir ankommen, gell? 😉 (ganz großes Gezwinker!!!)

Also ihr merkt, ich bin begeistert – eigentlich sogar verliebt. Ja ich glaube, so kann man meinen aktuellen Zustand gut auf den Punkt bringen, wenn ich meine küssende Schale betrachte. Aber der Artikel heißt ja: Scherben bringen Glück. Also ist da ja noch was, auf das ich gern Bezug nehmen möchte. Thema Scherben… IMG_3145Das ist eher nicht so toll. Denn die Post ging etwas schlampig mit meinem Päckchen des Shops 58 Products in Frankfurt um. Es ist nämlich nicht alles heil angekommen. Der eine Teller war „angebissen“ und der andere gleich in siebenfacher Einzelteilausführung angekommen. Sowas aber auch!!! Das mit den Scherben kenne ich ja noch vom Polterabend meines Bruders, aber angebissene Teller??? Naja, will mal nicht so sein. Sieht ja ganz dekorativ aus und noch dazu, wenn was draufgelegt wird.

Da bekommt die Zwergenfrage: „Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?“ doch gleich mal eine andere Bedeutung 😉

Aber zurück zu den Scherben. Obwohl der Shop das Päckchen mit Luftpolsterfolie ausgelegt hatte, hat es einer der beiden Teller in der Verpackung nicht überlebt. Schon irgendwie komisch. Was hat die Post wohl mit dem unschuldigen kleinen Paket gemacht? Dieses Rätsel werde ich wohl nicht lösen können. Dafür kann ich aber eine Antwort auf die Frage „Wie läuft das mit dem Onlineshop von 58 Products?“ geben. Ganz einfach: anklicken, Lieblingsprodukt auswählen, anmelden und mit vielfachen Zahlungsvarietäten (Vorkasse, SOFORT-Überweisung, Nachnahme, Paypal oder Kreditkarten) bezahlen – ruck zuck ist das schöne Teilchen dann angekommen. Also alles easy und seriös, dank Trusted Shop Guarantee – die ja mittlerweile viele Unternehmen haben 🙂

Zum Abschluss gibt es dann doch noch die Frage mit dem Glück. Apropos, wo bleibt mein Glück? Denn nachdem ich die großen Scherben entsorgt habe, habe ich mit den Kindern auf dem Teppich getobt und hatte leider ein MiNI-MINI-Teilchen übersehen. Das pikste sich dann in meine Hand – AUA! Aber halb so schlimm, hab mich davon schnell erholt und bin mittlerweile wegen ner ganz fiesen Stimmband- und Bronchiengeschichte etwas außer Gefecht gesetzt. Für die Lehrprobe und die Leitung der Seminarsitzung heute hat noch Ipalat ausgereicht. Nun sind aber Ruhe und Vitamine angesagt und deshalb nehme ich mir mein küssendes Schüsselchen und fülle es mit vitaminreichen Himbeeren, die von einem Schuss Honig geküsst und mit Bio-Joghurt getränkt werden. Noch dazu ein leckerer Kräutertee in einer gewöhnlichen Tasse. Da fehlt noch das lächelnde Etwas…. und während ich der Dinge harre, warte ich auf mein scherbenverheißendes Glück… <3

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 Die Schale und der angebissene Teller wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Wummelkiste -> Erfahrungen

Lang lang ist es her, dass wir die Wummelkiste zugesandt bekamen und nun habe ich endlich mal Zeit, den schon längst überfälligen Bericht zu verfassen. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding braucht Weile…

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Bei der Wummelkiste handelt es sich um eine Bastel-Abenteuer- und Spielkiste, die drei bis vier Spielprojekte zu einem festgelegten Themenbereich enthält. Die Wummelkiste ist mit allen erforderlichen Materialien für den Bastel- und Spielspaß ausgerüstet. Es kann also sofort losgelegt werden. Auf der Homepage sind einige Beispielkisten einzusehen.

Im Januar haben wir eine „Zauberkiste“ erhalten. Die Kinder konnten sowohl einen Zauberstab als auch einen -hut basteln. Somit gab es für die zukünftigen Zauberer schon mal das passende Kostüm 😉 IMG_2984Sogar ein Assistent wurde mitgeliefert. Der musste zwar erst gebastelt werden, aber das ging relativ einfach: Aus einem blauen Stoffbeutel wurde eine Art Briefumschlag kreiert, der mit Filzutensilien und Kleber verziert werden konnte. Zum „Leben“ benötigte er dann noch ein wattiertes Innenleben, schon war das Tierchen fertig.

Gemeinsam haben wir dann zwei Zaubertricks unter die Lupe genommen. Eine bebilderte Anleitung machte dies möglich und führte verständlich zum Ziel.  On Top gab es dann noch eine wummelige Zaubergeschichte, die leicht verständlich und relativ schnell vorgelesen war.IMG_2986

Die Beschäftigung mit der Kiste war sowohl motivierend als auch anregend. Für jede meiner Töchter war etwas dabei: Die Große beschäftigte sich mit dem Tierchen und den Tricks während die Kleine ganz glücklich über den mit Aufklebern zu verzierenden Zauberhut und dem Zauberstab war. Streit damit also nicht vorprogrammiert – eher ein friedliches Nebeneinander.

Kommen wir damit also zur finalen Bewertung: Ein hoher motivationaler Anreiz, einfache und bebilderte Anleitungen, thematische Einheit und die Lieferung als Komplettpaket aller „Zutaten“ (einzig eine Schere wurde gebraucht, um zwei Ecken vom Stoffbeutel abzuschneiden) ergibt eine Top-Bewertung mit insgesamt 5 von 5 ♥♥♥♥♥.

Der Test der Wummelkiste hat uns Spaß gemacht und für eine schöne Beschäftigung gesorgt. Wenn die Wummelkiste im dreimonatigen Abo bezogen wird, sind die angeschlagenen Gebühren von 19,95 € ihr Geld allemal wert.

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Tollabox – ein Erfahrungsbericht

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Nachdem wir die Tollabox nun eine ganze Weile im Haushalt haben und uns immer mal wieder damit beschäftigten, können wir euch auch an unseren Erfahrungen teilhaben lassen.

Die Tollas sind Wesen vom Tollastern. Zusammen erkunden sie die Menschen, ihre Kultur und ihre Umgebung. Sie sind also sowas wie intergalaktische Kulturforscher! Ihr Abenteuer, das sie mit der Tollabox in Afrika erleben, ist sowohl als Hörspiel-CD als auch als kleines Büchlein enthalten. So liefert die Tollabox nicht nur thematische Überraschungen zum Erleben, sondern auch informative Einstiege in diese Erlebniswelt. Das Gesamtkonzept ist daher – aus pädagogischer Sicht – absolut gelungen. Man merkst sofort, dass sich das Team um Béa Beste eine Menge einfallen lassen hat, um den Nutzern/Kindern möglichst viel Input in spielerischer und kindgerechter Art anbieten zu können. Nun aber genug des Einleitungstextes, wir kommen zum praktischen Erfahrungsschatz!

Die Tollabox „landet“ mit ihren vier Insassen auf dem Kontinent Afrika und bietet den Kindern ein überschaubares, aber vielseitiges Spektrum kultureller Besonderheiten, die mögliche afrikanische Kindheitserlebnisse charakterisieren. Zum Basteln sind zwei Musikinstrumente und ein Mancala-Spiel vorgesehen. Abgerundet wird der Inhalt durch ein kulinarisches Erlebnis, dem Tapioka- Pudding. Der Inhalt zu den Themen ist in entsprechende Projekttüten gebündelt, worin sich fast jeglicher Inhalt für die Durchführung befindet. Eine bebilderte Anleitung mit der Angabe von benötigtem „Werkzeug“ wie Schere oder Klebstoff ist ebenfalls dabei. Diese ist meistens von den Kindern allein zu verstehen.

Thema 1: Afrikanische Musik

Aus einfachen Materialien sind eine Trommel und eine Rassel mit passendem Schlegel zu bauen: Eine stabile Papprolle, zwei dicke, vorgestanzte Plastikfolien und Kabelbinder sowie ein Blech, eine dünne Holzlatte, Klebepunkte, ein Schaschlikspieß und eine Holzperle.

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Der Bau der Trommel bis zu ihrem Einsatz hat etwa 20 Minuten gedauert- Als Erwachsene musste ich etwas unterstützen, gerade der Umgang mit dem Kabelbinder war für die Kinder nicht einfach. Dennoch bin ich begeistert, mit welchen einfachen Materialien eine tragbare Trommel zu bauen ist, die auch noch individuelle durch Farbe und Sticker gestaltet werden kann.

Es folgt die Rassel, die ebenfalls recht einfach ist. Das Einzige, das meiner Tochter schwer fiel, war das gleichmäßige Falten des Bleches. Aber dafür war ich ja auch noch da.

IMG_2624IMG_2622 Letzen Endes war damit alles gut. Der Schlegel ist jedoch nicht gut durchdacht gewesen. Ein Schaschlikspieß mit einer Holzperle zu versehen ist einfach. Allerdings ist es recht blöd, wenn die Holzperle größer als der Durchmesser des Spießes ist. Wir haben uns mit UHU Pattafix geholfen und dann war alles gut, so dass die Kinder die Instrumente gleich ausprobieren konnten.

IMG_2627  IMG_2626Spaß hatten sie auch dabei 🙂

Thema 2: Ein afrikanisches SpielIMG_2761

Mancala nennt sich das einfache Spiel aus einer Pappe, die mit einer Schaumstoffvorlage zu einem Spielfeld verarbeitet und dann mit Bohnen als Spielobjekte bedient wird. Zugegeben, die Spielanleitung habe ich nicht sofort durchschaut, aber dafür hat das Team von der Tollabox einen Youtube-Clip gedreht. Das Spiel ist ein Strategiespiel und hat Differenzierungspotential für verschiedene Altersgruppen. Das Basteln ist ein Kinderspiel und auch die Einfachheit der Materialien haben mich überzeugt. Großes Kompliment!

Thema 3: Der Tapioka-Pudding

Ein kulinarisches Highlight ist der Tapioka- Pudding aus Tapioka-Perlen, Wasser, einer Vanilleschote, 5EL Sahne und etwas Honig + Salz nicht gerade, aber dennoch eine Erfahrung wert! Besonders lustig fand meine Jüngste, dass sich die weißen Perlen, die dem Aussehen von Styroporkügelchen doch sehr nahe kommen, im Wasser vergrößern und durch das Aufquellen auch langsam durchsichtig werden. Mich hat dies eher an Froschlaich erinnert, aber davon weiß ja die Kleine nichts 😉 Das Schöne an dieser Aktion war das gemeinsame Kochen und der intensive Vanilleduft, der sich in der Küche ausbreitete. Das Essen war dann wiederum eine spannende Erfahrung. Wann ist man denn schon Froschlaich? Aber nein, Spaß beiseite. Es schmeckt nicht schlecht, ist aber auch kein Leckerbissen, den man öfter verkosten möchte…

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Unser Fazit zur Tollabox: Die „Abenteuerbox“, wie ich sie nun mal nennen möchte, birgt eine ganze Menge Erfahrungen, Spaß und halt eben Abenteuer. Sie ist liebevoll zusammengestellt, mit vielen Nebeninformationen ausgestattet und hat ein ansprechendes Äußeres. Sie ist nämlich als Schubladenbox gestaltet, was ich persönlich sehr gut finde! An kleinen Stellen, wie z.B. dem Musikschlegel oder der nicht ganz so gelungenen Papierspielanleiting für das Mancala-Spiel hapert es, aber auch dafür gibt es ja Abhilfe. Aus pädagogischer Sicht hat mich das Angebotsspektrum, das zusätzlich durch ein Plakat der Kontinente angereichert wurde, überzeugt. Aus Kindersicht war es manchmal etwas „gewöhnungsbedürftig“ – die Sprache der Tolles auf der CD erinnert an Robotersprache, aber hey, das sind ja nun mal auch Wesen vom anderen Stern!

Insgesamt vergebe ich mit meinen beiden Mädels vier von fünf ♥♥♥♥ und bin gespannt auf weitere Ideen des Tollabox-Teams! Weitere Informationen zur Tollabox könnt ihr hier finden.

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Wasser aus Plastikflaschen?

Wir trinken hauptsächlich Wasser. Ab und zu mischt sich mal ein Säftchen dort hinein, aber trotzdem löschen wir unseren Durst mit Mineralwasser: Medium – sonst „pizzelt“ das zu doll auf der Zunge, wie meine Grüße früher mal zu sagen pflegte. Viele Familien machen das so, doch nicht alle denken über die Qualität des Wassers nach. Bis vor wenigen Monaten habe ich auch nicht groß darüber nachgedacht und einfach zu den Plastikflaschen im Discounter gegriffen. Sechserpack geschnappt und los ging´s. Bis der Tag kam, an dem mich eine Freundin besuchte und meine Wasserwelt auf den Kopf stellte. Du musst wissen, dass sie gerade eine Ausbildung zur Baubiologin macht und sich mit Schadstoffen gut auskennt. In ihrem Arbeitsumfeld stieß sie dann mit einer Ernährungsfachfrau zusammen, die sie über die Qualität von Wasser bzw. über die Abgaben der Flaschen an das Mineralwasser aufklärte (mehr dazu hier). Mal so nebenbei schnitt meine Freundin daher das Thema bei mir an, als ich ihr Wasser zum Trinken anbot. Seitdem änderte sich auch meine Einstellung! Nun schleppe ich auch fleißig Wasserkisten mit Glasflaschen in mein Heim. So schön, so gut. Aber nun kommt ein Problem: Meine Tochter benötigt auch etwas zu Trinken für die Schule und nimmt keine Glasflasche mit. Eine kleine Hürde, die ich meistern möchte… Mittlerweile haben wir zwei Alu-Flaschen, doch da passt dann sich nur ne kleinere Menge rein und außerdem ist ihr das Design mittlerweile zu kindlich geworden. Verstehe ich ja, mit acht Jahren muss man nun wirklich keinen Engel mehr auf der Flasche spazieren führen…IMG_2718

Als ich mich dann nach einem passenderen Objekt umschaute, bin ich auf die Marke ISYbe gestoßen: IMG_2716Plastikflasche, also uninteressant! Doch dann habe ich gesehen, dass die Flaschen auch von Öko-Test getestet wurden. Na dann müssen die ja gut sein… Und so kommt es, dass wir nun eine Flasche dieser Marke haben. Ne Große sogar mit 0,7 l Inhalt – da passt auf jeden Fall eine Menge für den Schultag rein. Und weil sie auch noch in der Lieblingsfarbe der Großen ist (blau), zudem über ein cooles Design verfügt, ist sie ab jetzt ein Lieblingsbegleiter für die Schule.

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Zu den Details möchte ich gar nicht so viel schreiben, denn die Bilder sind da IMG_2713schon ziemlich aufschlussreich! Erfahrungswerte haben wir bislang sehr gute: Die Flasche läuft nicht aus – auch mit einem Teil Sprudelwasser nicht -, ist handlich und leicht. Der Verschluss ist ein Dreh- und Ziehverschluss, der im geschlossenen Zustand unter einem „Stopper“ eingehakt ist und somit sicher gegen Auslaufen schützt. Fazit: Wir sind zufrieden!!!

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Tollabox vs. Wummelkiste

Kennt ihr schon die tollen pädagogischen Beschäftigungskisten, die euren Kindern kleine aber feine Abenteuer ermöglichen? Ich ehrlich gesagt auch nicht, aber nun dürfen meine Kinder sie entdecken!

Die Rede ist zum einen von der Tollabox, IMG_2518einer pädagogisch entwickelten Bastel- und Entdeckerbox mit allerlei Inhalt für Kinder von etwa 4-10 Jahren und zum anderen von der Wummelkiste, einer Expertenbasierten Kiste, die mit Elternhilfe optimiert und mit Wummeltestkindern auf Handhabung und Spielspaß geprüft wurde. Alles in allem also zwei wunderbare Konzepte, die Kinder in eine eigene Welt entführen sollen.

Welch ein Zufall, dass ich ausgerechnet beide Boxen zur gleichen Zeit erhalten habe. Dies ermöglicht mir und meinen Kindern zeitnahe Auseinandersetzungen und Spielbeschäftigungen unter nahezu gleichen Bedingungen. IMG_2497Der Fairness halber werde ich jeder Box einen separaten Beitrag widmen (folgt noch) und die unterschiedlichen Inhalte genauestens vorstellen. Am Schluss werde ich dann meine Kinder entscheiden lassen, welches Thema ihnen am ehesten gelegen oder gefallen hat: Afrika (Tollabox) oder Zaubereien (Wummelkiste). In Sachen Entscheidung hat erstmal das Zauberthema das Rennen gemacht. Während im CD-Player „Bibi Blocksberg“ rauf und runter läuft, basteln die Kinder bereits an Zauberhut, -stab und dem Zaubermaskottchen…. Also darf man gespannt sein, wer oder was heute noch verzaubert wird 😉

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Baker Ross zum Zweiten

Kaum haben wir mit dem ersten Bastelset der Firma Baker Ross begonnen, stand gestern schon die nächste Kiste im Flur. IMG_2478Die Überraschung war groß, da ich auch überhaupt nicht mit so einem Paket gerechnet habe! Meine Große hat den Braten gleich gerochen und trug die Kiste voller Stolz ins Wohnzimmer. Sie achtete noch nicht mal darauf die Eingangstür zu verschließen. So lag ihre Jacke mitten im Eingangsbereich, ihre Stiefel lieblos in die Ecke gepfeffert, damit die Kiste triumphierend ins Wohnzimmer getragen werden konnte. Während ich also noch hinterher räumte, fragte sie schon aus dem Wohnzimmer:“Mama, kann ich das Paket schon aufmachen?“ Noch während sie die Frage zu Ende formulierte, protestierte die Kleine: „Aber ich will das auch aufmachen!“ – „Ich hab aber zuerst gefragt!“ So viel Streit wegen einer Bastelkiste??? Oje!

Also schnappte ich mir kurzerhand die Schere und werkelte am Paket herum. Nach und nach legte ich den Inhalt frei, während die Kinder sich ein Teil nach dem anderen schnappten und den Inhalt geradezu „herrisch“ (wie eine Piratenbeute) untereinander aufteilten. „So schöne Sachen und das kriegen wir alles geschenkt? Boah sind die nett!“ So der höfliche und staunende Kommentar meiner Großen, der dann von einem „hey, das wollte ich aber haben“ in Richtung der Kleinen – die gerade alles Interessante an sich riss – abgelöst wurde. Sofort wollten beide Kinder loslegen. Das wiederum gab ein Problem, denn die Große hatte morgens so viel Chaos im Kinderzimmer hinterlassen, dass sie erstmal besenrein aufräumen musste. Wiederwillig schlich sie ins Kinderzimmer und räumte auf. IMG_2480Die Kleine entschied sich für die Acrylbilderrahmen, schnappte sich die dazu passenden Stifte und ging gleich zu ihrem neuen Maltisch in ihrem Zimmer. Völlig selbsterklärend kappte sie die Stifte und Malta drauflos. Ich muss sagen, dass mir diese Art des Schaffens sehr gefällt! Ich brauchte nichts erklären, sie legte einfach los. leider malte sie sich auch die Finger an – die Farbe geht auch nicht wirklich leicht ab, aber sie hatte Spaß und das ALLEINE. Mal wieder ein Produkt, das von uns 5 von 5 ♥♥♥♥♥ bekommt 🙂

Nachdem die Große aufgeräumt hatte und ich nach mehr als einer Woche mal wieder mit dem Staubsauger durchhuschen konnte, wurde auch sie vom Bastelfieber gepackt.IMG_2482 Ihre Wahl fiel zunächst auf einen Vogelanhänger zum Nähen, Gestalten und Befallen. Diese Arbeitsschritte waren ihr ja von der Eule „Eugenia“ nicht fremd. Doch nach einer Weile verging ihr doch die Lust und die Vogelhäuschen waren dann doch motivierender. da keine Farbe zum Gestalten enthalten war und sie auch nicht mit Deckfarben arbeiten wollte, suchte sie kurzerhand ihre Glitzerkleber und verzierte damit das Dach. Den unteren Teil beklebte sie mit den mitgelieferten Schaumgummi-Blütenaufklebern und freute sich über ihr Ergebnis.

Zur Handhabung sei gesagt, dass dies sehr einfach ist und nur zusammengesteckt werden musste. Auch dafür benötigte sie keine Hilfe, da die beigefügte Erklärung sehr anschaulich ist. Ob es ohne Lackierung und Leim auch witterungsbeständig ist, wage ich zu Bezweifeln, aber das ist für die Bastelfreie auch irrelevant. Aufgrund der gut bebilderten Anleitung, der freien und kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und der sehr motivierenden Beschäftigung für Kinder vergeben wir auch hier 5 von 5 ♥♥♥♥♥.

Die Produkte wurden uns allesamt von Baker Ross zum Testen zur Verfügung gestellt. Dies soll aber meine eigene und subjektive Bewertung nicht beeinflussen. Ich bewerte das, was ich an Spielfreude sehen kann und achte auf die Handhabbarkeit. Weitere Kriterien wie freie kreative Gestaltung oder Mithilfe (in Bezug zu den Altersklassen) werden ebenfalls mit einbezogen. Bislang habe ich an den Produkten von Baker Ross keine Makel entdecken können und kann sie daher nur empfehlen! Vielen Dank für diese tolle Kooperation!

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Wir haben gebastelt

IMG_2445Am letzten Freitag Nachmittag haben wir das schlechte Wetter mit lustigen Bastelaktionen unwichtig werden lassen. Wer will unbedingt bei solchem Wetter draußen spielen, wenn es drinnen so viele spannende Dinge zu entdecken gibt? Die Rede ist hier vom Baker Ross Bastelpaket, über das ich in der letzten Woche schon berichtet habe.

Meine zwei Mädels warteten also nur noch auf den richtigen Moment, in dem Mami Zeit hat und mit ihnen bastelt. Während die Kleine sich die Acrylstifte und ein dazu passendes Fensterbild ausgesucht hatte, stürzte sich die Große mit vollem Elan auf die magnetischen Kratzbildeulen. Jede nach ihrer Fasson….

IMG_2444Ganz akribisch widmete sie sich der Aufgabe und staunte über die Farben, die durch das Kratzen zum Vorschein kamen. Während sie so schön vor sich hin gestaltete, bekam die Kleine Spielbesuch aus der Nachbarschaft. IMG_2447Das Fensterbild mit Asylstiften wurde kurzerhand zerschnitten und durch kleine Knetfiguren ersetzt. Die Kleinen lachten über die „Würste“, die man einzeln aus dem Knetpaket abziehen konnte und formten so vor sich hin. Das Tagesergebnis meiner Dreijährigen und ihrer fünfjährigen Freundin seht ihr rechts.

Während die Kleinsten dann allerlei Blödsinn faselten, sich lachend durch das Wohnzimmer bewegten und das Formen ganz vergaßen, stellte meine Große ihren ersten Eulenmagneten fertig. Nun prangt er voller Stolz an unserem Kühlschrank 🙂 Ist er nicht schön geworden??? Eine tolle Bastelidee von Baker Ross!IMG_2451

So muss man sich nicht nur überlegen, wie die Eule wohl aussehen soll, sondern auch genau darüber nachdenken, an welchen Stellen freigekratzt werden muss und an welchen Stellen nicht. Für dieses tolle Bastelset gibt es deshalb 5 von 5 Herzen ♥♥♥♥♥ (kreative Gestaltung, selbsterklärend, allein durchführbar, motivierend, keine weiteren Hilfsmittel nötig)

Mullemaus war an dem Nachmittag so im „Flow“, dass sie sich gleich das nächste Bastelset geschnappt hat. Denn da sie übers Wochenende das kleine Klassenmaskottchen „Emma“ mitnehmen durfte, hatte sie sich in den Kopf gesetzt, dass die kleine Schildkröte einen kleinen Freund bräuchte. Also nahm sie sich das Eulenbastelset in die Hand, sortierte in stoischer Ruhe alle Einzelteile und verzweifelte am Einfädeln der Wolle. Aber gut, dass ich zur Stelle war. Mit einem kleinen Handgriff war auch dieses Problem gelöst, so dass die zwei Filzteile der Eulenform vernäht werden konnten. Gut, an einigen schwierigen Stellen (Ohren) musste ich ihr helfen, aber sonst hat sie alles allein gemacht!IMG_2448 Im nächsten Schritt folgte die Gestaltung der Eulencharakteristik. Dafür mussten alle vorgestanzten Teile aus dem Film gebrochen werden. Git, dass die Teile selbstklebend sind, denn dadurch ging alles relativ schnell. Meine Maus orientierte sich dazu an der Anleitung und klebte nacheinander Gesicht und Federkleid auf. IMG_2449Sie freute sich schon, da ihre Eule nun bald fertig sein würde und konnte es kaum erwarten, ihr Filztier mit der mitgelieferten Bastelwatte zu füllen. So dauerte es auch nicht lange, bis der ersehnte Zeitpunkt gekommen war. „Eugenia“ Eule war nun fast fertig! Nur noch etwas Watte rein, die Filzfüße dran montieren und zunähen. Schon hatte „Emma“ eine neue Freundin und fühlte sich in ihrer Gesellschaft richtig wohl 🙂 IMG_2450Mittlerweile brach der Abend an, so dass die Spielfreundin der Kleinen verabschiedet werden musste. Erst dann wurde ihrerseits das neue „Haustier“ bemerkt. So kam es, wie es kommen musste: Unser kleiner „Chef“ verlangte, dass die andere Eule des Spielsets nun unverzüglich zu basteln sei. Also schritten wir nach dem Abendessen zur Tat. Da das Bastelset nicht für kleine Leute geeignet ist, konnte sie sich wenig einbringen. Aber immerhin blieb ihr die ruhmvolle Aufgabe überlassen, der Eule ein Gesicht und ein Federkleid zu geben. Dies war auch gar nicht so schwer und mit ihrer kreativen Eigensinnigkeit klebte sie die „Monde“ für das Federkleid auch mal so auf, wie es ihr passte… IMG_2474Immerhin hatten wir zum Tagesende insgesamt drei neue Eulen in unserem Haushalt 🙂

Dieses Bastelset war ebenfalls sehr motivierend. Trotz der etwas längeren Beschäftigungsdauer war meine Große ganz bei der Sache. Insgesamt vergebe ich 4 von 5 ♥♥♥♥. Ein Abzug wird lediglich wegen der anzubringenden Füße vergeben. Diese sollten eigentlich aufgeklebt werden. Wir besitzen guten Textilkleber, der dem Material aber nicht gerecht werden konnte. Letzten Endes haben wir mit einem großen Dorn ein Loch hineingestanzt und es dann angenäht 😉

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1,2,3 es ist soweit – es ist wieder Bastelzeit!

Gestern erreichte uns ein Willkommenspaket des englischen Kreativunternehmens Baker Ross. Hier bekommt man allerlei Bastelbedarf für sich, für die Kinder, aber auch für gemeinsame Bastelprojekte mit den Kindern. IMG_2443

Wir hatten das Vergnügen als Testfamilie ausgewählt zu werden und durften sogar Bastelwünsche äußern – vielen Dank dafür!!! Da unsere Familie total auf Eulen fliegt hatte ich der netten Kontaktperson aus Deutschland diese Info natürlich zukommen lassen. Die Freude war natürlich groß, als ich dann das Paket öffnete und mir sofort ein Bastelset für zwei Filzeulen entgegen schaute 🙂

Dies zu basteln macht nicht nur mir und der Großen Spaß, sondern lässt die Kleine in freudiger Erwartung auf eine Eule auch zufrieden sein – zumindest hoffe ich das. Darüber hinaus gab es 4 kleine Notizblöcke für die Schultasche – alle in Eulenform. Auf jedem enthaltenen Blatt ist das Bild einer Eule in Graustufen abgedruckt – sehr putzig. Hier kann ich vielleicht ein individuelles Lob für meine Schüler drauf schreiben – quasi als Alternative zum bewährten Fleißkärtchen… Sie stecken auf jeden Fall in meiner Schultasche und warten auf ihren ersten Einsatz 😉

Für die kleinen Hände meiner dreijährigen war aber auch etwas Schönes enthalten: kleine Päckchen mit Regenbogenknete, Anmalbilder mit Heeresmotiven für das Fenster und Bastelmaterial für große Karten etc. Hier gab es insbesondere ein DinA4-Pack mit bunten Tonkartonkarten, die mit den mitgeliefertem Buchstabenset zum Anmalen (weiße Pappbuchstaben) wunderschöne und individuelle Grußkarten ergeben könnten. Auch dazu passend sind Moosgummisticker mit Dschungelmotiven, aber da hätte ich auch schon eine Idee für meinen Kunstunterricht. Ich überlege, ob ich in einer meiner dritten Klassen demnächst über Henri Rousseau arbeiten sollte. Dieser Künstler hat u.a. Dschungellandschaften in unterschiedlichen Grüntönen mit auffälligen farbigen Details (Tiere, Blumen) gemalt. das wäre doch was für meinen Unterricht! Die Schüler gestalten mit Wasserfarben einen Dschungelhintergrund und komplettieren diese Szenen dann mit den Aufklebern. Ja ich glaube, das wäre was 🙂 So, weiter zum Paketinhalt, sonst schwelge ich zu sehr in meinen Gedanken zum Unterricht und immerhin ist jetzt ja erstmal Wochenende!

Neben den erwähnten Bastelutensilien gab es noch 5 Acrylfarbstifte, ein Bastelset für 4 verschiedene Seidenblumen (ich sehe meine Große bereits vor mir, wie sie sich diesem Thema nähert – sie liebt Blumen!!!) und (juhu) wieder ein Eulenset. Aber dieses Mal mit Sonderfunktion: Die zu bastelnden Eulen sind in der Kratztechnik zu gestalten und geben bunte Regenbogenfarben aus dem Hintergrund frei. Die fertigen Eulen sind dann nicht etwa an die Wand zu hängen, sondern (tada!) als Magnete an den Kühlschrank. Diese praktische Verknüpfung einer Bastelei mit dem späteren Nutzen finde ich total klasse.

Überhaupt hat das englischstämmige Unternehmen Baker Ross unendlich viele Bastelanregungen und -sets zu bieten. Ihre Internetseite ist sehr übersichtlich gestaltet, so dass nicht nur nach Bastel- und Schulbedarf, sondern auch nach Anlässen und Saisons in aller Ruhe geschaut werden kann. Die Auswahl ist riesig und bietet eigentlich für jeden etwas: Ob groß oder klein, Junge oder Mädchen. Die Sets sind liebevoll zusammengestellt, so dass der Bastelspaß sofort beginnen kann.

Wie unsere gebastelten Produkte dann ausschauen werden, werde ich in den nächsten Tagen mal zeigen. Denn nun heißt es für mich losflitzen, um die Kinder aus Schule und Kita abzuholen und dann einen gemütlichen Bastelnachmittag zu machen…

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Meine Dusche, Swirl Anti Calc Power Spray und ich

IMG_2405Hier kommt der ultimative vorher-/nachher-Vergleich meines Kampfes mit alten Kalkrückständen in den Ritzen meiner Dusche…

Nachdem mich das Team von Friendstipps vor Kurzem anschrieb, um in Erfahrung zu bringen, ob ich ein Kalkspray testen wolle, war ich erfreut. Vielleicht ergibt sich hier eine Lösung für meine alten Ablagerungen in der Dusche, dachte ich und freute mich auf die Lieferung. Diese erreichte mich dann am letzten Samstag. Perfektes Timing, denn samstags putze ich für gewöhnlich mein Bad. Also schnell die Kamera gezückt und den IST-Zustand dokumentiert. Somit seht ihr bei den nachfolgenden Bildern den VORHER-Zustand…

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Zur Erklärung: Da ich ohnehin putzen wollte, habe ich nach dem Duschen kein Tuch für die Armaturen benutzt, um die letzten Wassertropfen zu entfernen – denn das machen wir nach jedem Duschen (hier ist das Wasser extrem kalkhaltig). Was ihr hier also seht, sind Überreste, die sich über eine lange Zeit angelagert hatten und nicht vom einfachen Wegwischen zu entfernen sind. Zwei Wochen vor diesem Test hatte ich zum Entfernen der belege bereits Essigreiniger genommen, der jedoch keinen nennenswerten Erfolg gebracht hat.

Nun freute ich mich also über das Power Spray von Swirl. Die Verpackungsanzeige verspricht wahre Wunder:

Das Swirl Anti Calc power Spray mit Zitronensäure entfernt dank der Geoformel Kalkablagerungen in Küche und Bad besonders gründlich und schont das Material … […]

Also schnell noch die entsprechenden Hinweise aus dem aufklappbaren Etikett entnommen und dann „Sprühwasser marsch!IMG_2406Also sprühe ich was das Zeug hält und vergesse glatt die Fotos (wie auf dem zweiten Bild zu erkennen ist, hab ich dort links schon gesprüht während rechts noch alte Wassertropfen-Hinterlassenschaften zu sehen sind). Nach einer Weile nehme ich mir ein spezielles Tuch (ein robustes ProWIN Hygiene-Tuch mit Silberfäden), wische und schaue. Joan, so ein bißchen was hat es gebracht – aber noch nicht überzeugend: zweite Runde muss wohl sein. Also noch mal ein bis drei kräftige Sprühstöße und etwas länger einwirken lassen…. warten… woanders putzen… schauen… warten… und dann mit etwas mehr Druck reiben. Siehe da, es geht! Jüngere Belege lösen sich schon mal, ältere bleiben haften wie mit Superkleber festgeklebt. Dritte Runde: aha, jetzt wird es noch besser. „Ach komm, da geht noch was“, denke ich so bei mir und sprühe noch mal. Dies zieht sich nun etwas hin und nachdem ich nun ein gutes Drittel der Flasche versprüht habe, können sich die Ergebnisse sehen lassen:

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Ein paar Restspuren sind noch vorhanden, aber die gehen bestimmt in der nächsten Runde auch noch weg, vor allen Dingen durch das Polieren auf Hochglanz. Darauf hatte ich den Tag aber keine Motivation mehr, denn die nächste Gelegenheit wartet ja schon am nächsten Tag.

Mein Fazit zu der Testrunde: Das Produkt taugt etwas! Manchmal muss man öfter ran, aber das ist ja auch verständlich, wenn es sich um alte Ablagerungen handelt. Die Handhabung ist sehr einfach, da die Flasche gut in der Hand liegt. Das Einzige, das für mich als störend empfunden wurde, ist die starke Zitronensäure. Da ich leider zu den Neurodermitikern in diesem Lande gehöre und ich es des Öfteren ausgeprägter an den Händen habe, war dies natürlich Gift für meine Haut – auch wenn ich nur mit nem wassergetränkten Lappen drüber gegangen bin. Das Problem lässt sich aber durchaus schnell lösen: beim nächsten Versuch benutze ich auch für diese Handgriffe meine Gummihandschuhe (auch wenn ich sie insgeheim hasse). Da das Produkt mit etwa 3,- € (Angaben zwischen 2,99 und 3,29 €) zwar teurer als der Essigreiniger von Frosch ist, in der Wirkung diesen um ein Vielfaches übersteigt, würde ich es definitiv nachkaufen. Hier sage ich aber DANKE an Friendstipps für die kostenfreie Nutzung 😉

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