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In jedem Jahr stehen Eltern künftiger ABC-Schützen vor der Qual der Wahl: Wie finde ich den perfekten Schulranzen für mein Kind?

Fragt man die Kinder, fällt die Wahl oft sehr leicht. Denn viele Kinder orientieren sich bei ihren Wünschen oft an modischen Trends und wählen den entsprechenden Schulranzen zum Merchandising ihrer Lieblingshelden aus Film und Fernsehen aus. Manchmal schauen sie aber auch darauf, was ältere Freunde und Nachbarn jeden Morgen so mit sich rumtragen. Doch wenn wir als verantwortungsbewusste Eltern solchen Wünschen leichtfertig stattgeben würden, hätten wir manchmal vielleicht sogar eine gute Stange Geld zum Fenster rausgeworfen. Denn immerhin sollte man sich für den Kauf des perfekten Schulranzens jede Menge Gedanken machen, damit das zukünftige Schulkind möglichst lange Freude daran hat. Als Grundschullehrerin habe ich diesbezüglich vielleicht einen kleinen Vorteil, denn  jeden Tag sehe ich verschiedene Modelle im Einsatz. Als Mutter einer Viertklässlerin habe ich auch schon meine ganz eigenen Erfahrungen zum Thema Schulranzen gemacht. Was liegt da näher, als diesen Vorteil zu nutzen?

So soll mein Schulranzen sein

Hätte meine Tochter freie Wahl gehabt, so hätte ich einen Schulranzen mit Mia and Me-Emblem kaufen müssen. Solch einen hat sie nämlich schon bei einer meiner Schülerinnen ehrfürchtig betrachtet, als sie mich das eine oder andere Mal in die Schule begleitet hatte.  Doch bei den Themen Funktionalität, Qualität und vor allen Dingen Langlebigkeit gehen meine Vorstellungen und die meiner Jüngsten ganz weit auseinander. Schönheit ist nicht alles und liegt immerhin auch im Auge des Betrachters. Auch wenn sie jetzt auf Mia and Me steht, kann das bald anders sein. Daher achte ich beim Design eher auf Schlichtheit.

Ein Schulranzen im Wandel

Wenn ich da noch an meinen eigenen Schulranzen zurückdenke… Schlicht war er schon – also so ohne Schnickschnack – aber er wirkte recht klobig. Eckig und kantig und irgendwie zu breit für meine Statur. Doch ich hatte ihn geliebt und ihn auch wirklich bis zum Ende der vierten Klasse jeden Tag aufs Neue in die Schule geschleppt. Meistens auch nur auf einer Schulter, denn am Rücken fand ich ihn irgendwann unangenehm. Bei der Großen sollte das nicht sein, ihr Schulranzen war weniger klobig und hatte ein weiches Rückenpolster. Auch die Passform war gut. Alles richtig gemacht, einmal Schulterklopfen!

Doch nach 3 Schuljahren trug sie ihn schon nicht mehr mit Freude in die Schule. Ein Schulranzen sei ihr zu uncool und überhaupt war sie dem Schulranzen ihrer Meinung nach längst entwachsen. In der Tat war sie das größenmäßig irgendwie auch. Sie war schon immer sehr groß und fiel mit ihrer Größe auch im Klassenverband auf. Einige Schulkameraden hatten tolerantere Eltern und kauften einen coolen Schulrucksack – das wollte sie auch. Doch ich sagte nein – dafür hatte ich seinerzeit einfach zu viel Geld für den Schulranzen ausgegeben. Für den Ranzenkauf der Kleinen behielt ich dies aber im Hinterkopf.

Also schaute ich mir bereits im letzten Jahr die Modelle unserer Erstklässler noch genauer an. Eines war nämlich auffällig: Viele Schulranzen waren weniger Schulranzen als Schulrucksack. Sah man die Schüler von vorn, ragte links und rechts des Körpers kaum noch etwas hervor – Hochformat wurde zum Trend!

Was muss ein Schulranzen können?

Ob klassischer Schulranzen in Tornisterform oder als Schulrucksack in Hochformat – eines müssen alle Ranzen haben: Platz für Schulbücher, Hefte, Schreibutensilien und Frühstück. Natürlich darf bei der Menge, die ein Schulkind heutzutage braucht, das Eigengewicht des Ranzen nicht sehr hoch sein.

Man denke also an folgende Merkmale:

  • Stauraum
  • geringes Eigengewicht
  • Reflektoren für Sicherheit im Dunklen
  • robuste Verarbeitung des Materials

ergobag pack viel Stauruam, Stauraum im ergobag pack

Ein rückenschonender Schulranzen

Doch neben all den bereits erwähnten Eigenschaften ist die Ergonomie am bedeutsamsten.  Ich muss zugeben, dass ich damals bei der Großen noch gar nicht recht wusste, worauf ich alles achten könnte. Auf wesentliche Details bin ich erst durch die tägliche Begegnung mit kleinen und großen Schulkindern aufmerksam geworden.

  • weiche und dicke Rückenpolsterung
  • gute Verteilung des Gewichts durch eine rückengerechte Fächeraufteilung (Im beladenen Zustand sollten schwere Bücher immer nah am Rücken transportiert werden, damit der Schulranzen das Kind nicht nach hinten zieht.)
  • breite und weiche Schulterträger (Mindestbreite von 4 cm)
  • Entlastung der Schultern durch Brust- und Hüftgurt (Damit wird nicht nur die Traglast entlastet, sondern auch verhindert, dass die Träger von den Schultern rutschen.)

Schulranzen mit Brudst- und Hüftgurt, Schulranzen mit breiten Trägern, ergobag, ergonomischer Schulranzen

Die Qual der Wahl

Der Schulranzenmarkt ist sehr vielfältig, so dass eine Entscheidung schwierig werden kann. Doch bereits im letzten Jahr fällten wir unsere Entscheidung, denn die Schulranzen der Firma ergobag sind mir – nicht zuletzt durch meine Erfahrungen mit den Schülern – die liebsten.

Zusätzlich zu den Punkten, die ich bereits erwähnt habe, kann ergobag jedoch noch mehr. Bei der Entwicklung der Schulranzen-Serie cubo und pack wurde an die veränderten Ansprüche innerhalb der Grundschulzeit gedacht. Schulranzen von ergobag wachsen mit! Hinter der Rückenpolsterung versteckt sich nämlich ein klug durchdachtes Schiebesystem, dass die Körpergrößenanpassung von 1 m bis 1,50 m möglich macht. Somit kann der Schulranzen von der ersten bis zur vierten Klasse immer gut an den Körper angepasst werden. Zusätzlich zeichnet sich die Rückenpolsterung auch dadurch aus, dass sie atmungsaktiv ist und ein Schwitzen an heißen Tagen verhindern soll. Auf der Homepage von ergobag findet ihr übrigens weitere Infos zum gut durchdachten Ergonomiekonzept.

mitlachende Rückenpolsterung im ergobag pack, rückenschonender Schulranzen, Schulranzen mit Heft- und Brustgurt

Das bringt der ergobag mit

Die ergonomischen Vorteile sind nicht alles, was der Schulranzen von ergobag mitbringt. Im Set enthalten ist ein toller Sportrucksack, der ein separates Nassfach für verschwitzte Sportkleidung oder dreckige Schuhe hat. Den kann man ganz einfach auf den Schulranzen schnallen und so kinderleicht gesichert im Huckepack transportieren.

ergobag pack mit Sportrucksack, Sportrucksack am ergobag pack befestigen, Sportrucksack von ergobag transportieren

Außerdem gibt es eine gut bestückte Federtasche mit Markenware von Lyra, ein eckiges Schlamperetui mit separatem Fach und eine Heftbox. Besonders originell sind die sogenannten Kletties, die sich vielfältig austauschen lassen. Wer mag, kann sich solche sogar selbst designen.

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Was mich aber besonders freut, ist die kleine „Halterung“ für die Trinkflasche. Viel zu oft ist die Trinkflasche der Großen irgendwo im Ranzen umgepurzelt, war nicht richtig zugedreht und ist dann ausgelaufen. Das passiert durch den kleinen Clou im Ranzen der Kleinen wohl eher nicht.

Schulranzen mit Getränkehalter, Getränkehalter im ergobag pack

Übrigens hat ergobag auch an den Umweltschutz gedacht. Die Schulranzen sind nämlich wahre Wiedergeburten, da die verwendeten Textilien zu 100% aus recycelten PET-Flaschen bestehen! Nicht schlecht, oder?

Mit dem ergobag in die Schule

All dies macht nicht nur mich zufrieden, sondern lässt auch die Kleine sehr stolz auf ihren Schulranzen sein. Übrigens sagt sie, dass ihr ergobag pack NachtschwärmBär super bequem ist und zeigt ihn mittlerweile freudig jedem Besuchskind bei uns.

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Der Beitrag ist in Kooperation mit ergobag entstanden. Meine Meinung blieb davon jedoch unberührt.

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6 comments on “Nützliche Tipps für den perfekten Schulranzen”

  1. Jede Menge tolle Tipps, das ist ja mittlerweile eine kleine Wissenschaft und Ranzen wahre Hightech-Ranzen. Ich erinnere mich noch zu meiner Zeit, da gab es ein Brotfach und eines für die Bücher 🙂
    Toll zu sehen, was sich da mittlerweile alles getan hat. Insbesondere der Tragekomfort ist für die Kleinen sehr wichtig, denke ich. Interessanter Post!

  2. Ich gebe Leuten immer den Rat vorher mal einen Schulranzenparty besuchen sollte oder auf jeden Fall sich im Laden beraten lassen. Vor allem muss das Kind die Ranzen anprobieren. Das ist das A und o.

    Der Ergobag ist toll. Mein Sohn hat einen ähnlichen von einem anderen Hersteller. Ich bin begeistert.

  3. Ich war vor ein paar Tagen mit Kind auf einer Ranzenparty.Sohnemann lief zielstrebig auf einen Ranzen zu und begann direkt ein Gespräch mit dem Verkäufer. Logisch, dass für Kinder eher das Aussehen zählt und ich dachte mir,lässt du ihn mal machen. Ich schaute mir den Ranzen an,,,ob genügend Reflektoren da sind, breite Tragegurte vorhanden sind und ob dieser Ranzen auch tatsächlich gut an Rücken meines Kindes sitzt. Alles war der Fall und so haben wir direkt einen Ranzen gekauft, der mein Kind vom Design-als auch mich vom Rest erstmal überzeugt hat.
    Ich finde man sollte schon die Wünsche des Kindes berücksichtigen-Kind muss schliesslich damit glücklich sein und täglich gerne damit in die Schule gehen. Ich wäre im Traum nicht darauf gekommen ihm diesen Ranzen auszureden…

    • Das finde ich super! Denn du hast dir ja auch objektiv ein Bild machen können und gesehen, dass die Kriterien, die dir ohnehin wichtig waren, passen. Ich hätte in diesem Fall ganz genau so entschieden. Schwierig wäre es gewesen, wenn Kriterien wie Passung am Rücken nicht gut gewesen wäre. Da dann einen guten Kompromiss zu finden, ohne dem Kind die Freude auf die Schule zu mindern. Aber so ist ja alles gut 🙂
      Viele Grüße,
      Yvonne

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