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Depression Borderline Angststörung Archive - Limalisoy

Kategorie: Depression Borderline Angststörung

Depression – mein Leben mit der Krankheit

Du leidest an einer Depression oder kennst jemanden, der betroffen ist? Manchmal kann man sich ziemlich hilflos fühlen. Auch mir ging es so, bevor ich meinem Leben eine zweite Chance gegeben habe. Schritt für Schritt habe ich mich zurückgekämpft und kämpfe seitdem ganz bewusst gegen schlechte Phasen an. Wenn du Antworten zum Thema suchst oder dich interessiert, wie ein Leben mit depressiven Phasen aussehen kann, bist du bei mir richtig.

Ein wiederkehrender Kampf mit depressiven Tagen

Ich stelle gute und schlechte Zeiten mit meiner Krankheit dar und kämpfe gleichzeitig für mehr Akzeptanz. Dabei beschönige ich nichts und schreibe es so, wie ich es fühle. Auch die Sicht meiner Kinder schreibe ich auf. Denn gerade für Angehörige und Kinder mit psychisch kranken Eltern ist es nicht einfach.

Mein Leben ist lebenswert

Ich habe mein Leben verändert und meine Krankheit akzeptiert. Lass dich von meinen persönlichen Worten mitnehmen, ich öffne dir gern die Tür in meine manchmal noch dunkle Welt.

Am Ende wird alles gut…

Geschenke zur Prüfung

… und wenn es nicht gut ist, war es auch nicht das Ende! Glücklicherweise habe ich nun das Ende erreicht und allen Grund zum Feiern. Die anstrengenden Wochen der letzten Zeit liegen hinter mir und nach langer Blogger-Abstinenz gibt es dann doch mal wieder was von mir zu lesen. (mehr …)

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Depressionen abzugeben – Erfahrungen #ausderklapse

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***Rezension*** Depressionen abzugeben! Diesen Satz könnten wohl viele Betroffene von sich geben. Wer ist schon froh darüber, sich mit Depressionen plagen zu müssen… Aber wie so oft im Leben, kommt dies auch ganz auf den Blickwinkel an. Bevor ich mir selbst eingestanden hatte, mit dieser Krankheit zu leben, vergingen viele Jahre. Bis ich mich schlussendlich öffnete und meinen Zusammenbruch als Wink des Schicksals angenommen habe, habe ich meine Krankheit lediglich als persönliche Schwäche gesehen und nie im Leben auf die Krankheit Depression zurückgeführt. Somit ist der Ausdruck – sich mit Depressionen zu plagen – für viele meiner Lebensjahre eher ein nicht anwendbarer Begriff. Doch hätte ich „meine Eigenarten“ damals als Depression identifiziert, hätte ich sicherlich auch lauthals „Depressionen abzugeben“ gerufen. (mehr …)

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Wunderminuten – weil ein Leben mit euch lebenswert ist

Wunderminuten

Wunderminuten… Als ich diesen Begriff im Blog mini and me entdeckt und den Inhalt zur gleichnamigen Blogparade entdeckt habe, war ich tief gerührt. Ich wusste sofort, dass auch ich einen Beitrag zu besonderen Wunderminuten mit meinen Mädels schreiben müsste. Doch der Anfang war schwierig. In diesem Monat bin ich nämlich besonders sentimental. Der Strudel meiner Verzweiflung, der mich einst tief in seine Mitte zog, jährt sich nun zum dritten Mal. Dass ich diesem entkommen konnte, verdanke ich meinen Kindern.  (mehr …)

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Ich habe eine depressive Mutter

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„Ich habe eine depressive Mutter!“ – So könnte ein Satz meiner heranwachsenden Tochter bald lauten, wenn sie begreift, was es mit dem schwarzen Hund tatsächlich auf sich hat. Bislang hat sie von dieser Krankheit ein Bild, das ich ihr auf eine kindgerechte Art vermittelt habe. Sie ist ein tolles und einfühlsames Mädchen, dem selbst kleine Veränderungen nicht entgehen.

Mein heutiger Beitrag versucht, ihre Sicht auf die Krankheit in Worte zu fassen und gleichzeitig zu erklären, wie ich mich selbst als depressive Mutter sehe. (mehr …)

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12 Bilder im Januar

Sandburg, Costa Brava, Camping Aquarius

Der 12. Januar steht im Kalender. Das war mir auch heute morgen im Unterricht klar. Nämlich nach genau der dritten nervtötenden Frage „Den wievielten haben wir heute?“. ist ja nicht so, dass der Datumsdienst das entsprechende Kärtchen nicht ordnungsgemäß an die Tafel geheftet hätte. Die erste Stunde ist in diesem Fall recht undankbar. Bereits in der zweiten Stunde ebbt das ab und in der dritten Stunde weiß dann auch das letzte Köpfchen, welches Datum es aufschreiben soll. Zu diesem Zeitpunkt dämmerte mir allerdings noch nicht, dass ja heute eine meiner liebsten Blogparaden auf einen Beitrag wartet. (mehr …)

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Best of 2016 – die beliebtesten Beiträge meines Blogs

2016, Naturschauspiel im Deister

2016 liegt nun seit ein paar Stunden hinter uns – ich hoffe, ihr alle hattet einen schönen Jahreswechsel. Bei uns war sehr entspannt! Die Kleinste hat zum ersten Mal ganz bewusst Silvester erlebt und sogar bis 23:30 Uhr tapfer durchgehalten. Zum Feuerwerk hatten wir sie dann geweckt. Es ist wirklich schön, am Stadtrand zu leben und das Spektakel aus der Entfernung zu bestaunen.

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Wie die Angststörung das Leben lähmt

Leben mit einer Angststörung, Bloggerin, Die Plaudertasche

Eine Angststörung kann sich vielfach zeigen, manchmal aber bleibt sie tief im Verborgenen. Psychisch kranke Menschen gehen nicht häufig offen mit ihrer Krankheit um. Zu groß ist die Angst, vor anderen mit einem Makel dazustehen und sich im Sozialgefüge zu verlieren. Sehr oft reißen sich Betroffene extrem zusammen und spielen für kurze Augenblicke eine Show. Bei mir und einigen Bekannten, die ebenfalls mit Depressionen zu kämpfen haben/hatten, war das so. Für Menschen mit einer Angststörung ist diese kurzzeitige „Zusammenreißen“ eher selten möglich. Denn sehr oft beziehen sich die Ängste auf soziale Situationen. So wie bei meinem heutigen Bloggast. (mehr …)

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Was Depressive brauchen – Wertschätzung

Depressionen Dirk Ludwig

Wertschätzung ist etwas, das vieldeutig zu verstehen ist. Auf der einen Seite geht es um die eigene Wertschätzung dessen, was man tagtäglich leistet. Die andere Seite stellt die Wertschätzung von außen dar. Im positiven wie leider auch im negativen Sinn nimmt das insbesondere Einfluss auf die Psyche. Für mich umso mehr ein Grund, sich dem Thema – was Depressive brauchen und sich wünschen – einmal mehr zu widmen.

Es ist noch nicht viel Zeit vergangen, seitdem sich ein bekannter Blogger das Leben nahm. Nach dieser Nachricht stand die Bloggerwelt nicht still und sorgte für eine liebevolle Welle mit Verständnis und vor allem Sichtbarkeit für diese heimtückische Krankheit. Es wurde gesprochen, gehandelt und überlegt. Was kann man tun, um leidenden Menschen zu helfen?

Doch immer dann, wenn Gutes Wellen schlägt, kommt irgendwann die Ebbe. Gerade jetzt, in den dunklen Monaten, in denen der Leidensdruck depressiv Erkrankter größer wird, mag ich keine Ebbe akzeptieren. Schon im letzten Jahr habe ich meine Sicht über den Umgang mit Depressionen in unserer Gesellschaft verbloggt.

Wie gerufen kam daher ein Gastbeitrag von Dennis, der mit seiner Seite „depressiv-leben“ den richtigen Ton zum Thema Wertschätzung gefunden hat und damit auch ein Manko in der Gesellschaft anspricht. (mehr …)

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Was sich Lehrer manchmal wünschen

Sonnenblume basteln

Lehrer wäre der Beruf, den ich heutzutage nicht (mehr) ergreifen würde!

In letzter Zeit häufen sich immer mehr solche Aussagen verschiedener Menschen, die sich mit mir über meinen Job unterhalten. Darunter sind ehemalige Lehrer, Menschen ähnlicher Berufsbilder oder aber auch Personen, die die unterschiedlichen Berufsfelder der Lehrer kennen.

In den Augen dieser Menschen ist das Lehrersein recht undankbar. In diesen Gesprächen wird auch immer wieder aus verschiedenen Gründen die Theorie mit dem Burnout auf den Tisch gebracht. Das Thema Lehrergesundheit konzentriert sich damit sehr auf psychische Belastungen. Dass dies für mich aufgrund meiner zurückliegenden schweren Depression ein Thema ist, ist für viele von euch bereits bekannt. Dass diese Belastungen jedoch kein Thema während meiner aktiven Dienstzeit sind, habe ich meiner eigenen Achtsamkeit aber auch vielen kleinen positiven Momenten im Rahmen der Dienstverpflichtung zu verdanken…
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10 Tipps gegen Schwermut

10 Tipps gegen Schwermut

Ich bin wieder daheim – mein Kurzurlaub liegt hinter mir. Kaum angekommen, überkommt mich ein Gefühl der Schwermut. Es kommt nicht von ungefähr, schlich sich schon seit Tagen an und doch zwingt es mich etwas in die Knie: Ich bin abwesend, sehr nachdenklich und irgendwie in einer anderen Welt. Ich weiß, dass ich mich freuen sollte und doch will sich dieses Gefühl nicht so wirklich einstellen. (mehr …)

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