Kategorie: Seelenleben

Ich bin scheiße!

Kleine Dinge im Leben

Ich bin scheiße! Ich hasse das, was mit mir geschieht. Warum verändert sich alles?

Mein Gesicht, mein Körper, meine Freunde, meine Laune – von jetzt auf gleich ist alles anders. So kann es sich vielleicht anfühlen, wenn die Entwicklung fortschreitet und die Pubertät so einiges infrage stellt. Auf die Frage, wann die Pubertät bei meinem „kleinen“ Mädchen beginnt, habe ich nur noch eine Antwort: JETZT!

In letzter Zeit ist es still hier geworden, denn das echte Leben fordert gerade sehr viel Aufmerksamkeit.  (mehr …)

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10 Tipps gegen Schwermut

10 Tipps gegen Schwermut

Ich bin wieder daheim – mein Kurzurlaub liegt hinter mir. Kaum angekommen, überkommt mich ein Gefühl der Schwermut. Es kommt nicht von ungefähr, schlich sich schon seit Tagen an und doch zwingt es mich etwas in die Knie: Ich bin abwesend, sehr nachdenklich und irgendwie in einer anderen Welt. Ich weiß, dass ich mich freuen sollte und doch will sich dieses Gefühl nicht so wirklich einstellen. (mehr …)

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Blumen so weit das Auge reicht

Lavendelblüten, Lavendel

Manchmal muss man auch mal einen Schritt zurücktreten, um die Welt um sich herum genießen zu können. An diesem Wochenende haben wir mal auf die kleinen Dinge geachtet. Vor allen Dingen die Kinder hatten ihre große Freude daran, Blumen zu entdecken, sie zu pflücken und zu schauen, welche Sorten wir noch nicht gefunden hätten. Unser #WiB zeigt euch dieses Mal daher wenig Action, dafür umso mehr Möglichkeiten der Achtsamkeit!  (mehr …)

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Ein Zug rollt heran – Symptome für eine Depression

Depressionen Dirk Ludwig

Ich merke schon seit Tagen, dass etwas angerollt kommt – sind es etwa Symptome für eine Depression?

Wie ein herannahender Zug, dessen leise Geräusche sich auf der Trasse übertragen, obwohl vom Zug selbst nichts zu sehen ist. Ein beklemmendes Gefühl, eine nicht fassbare Grundstimmung, die sich über alles legt wie eine sehr lichte Wolke über die Sonne. Noch ist sie nicht so dunkel, dass sie das ganze Licht nimmt, aber sie nimmt einen Teil der Wärme und kostet Energie. (mehr …)

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In getrübten Gewässern

Depression, getrübte Gewässer

Jahrelang schwimme ich in getrübten Gewässern. Tag für Tag ziehe ich meine Bahnen und schwimme durch das Wasser, das immer mehr störende Partikel angesammelt hat.

Das Leben spielt sich auf dem Grund ab, wo sich geheimnisvolle Wesen verstecken. Algen verbrauchen den Sauerstoff der Oberfläche und schirmen das ab, was im Verborgenen liegt. (mehr …)

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Wie Narben auf der Seele => [*.txt]

Depressionen Dirk Ludwig

Narben prägen mein Leben. Sie sind sichtbare Zeichen vergangener Zeiten: Gute Zeiten, weil Leben geschenkt wurde oder schlechte Zeiten, weil das Leben auch Täler bereit hält. 

Jede Narbe erzählt eine Geschichte, aber nicht jede Geschichte möchte erzählt werden… Äußere Brüche, die allmählich heilen, schirmen innere Wunden ab, die nicht aufhören zu bluten. Tief drinnen will ein stetes Rinnsal warmen Blutes nicht versiegen. Der Quell des Lebens – mit jedem Herzschlag verteilt. Der Schmerz ist ein Teil davon – er vergiftet die Seele!  (mehr …)

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Geburt nach Plan?

Manchmal läuft einfach nicht so, wie man es geplant hat oder sich zumindest in den schönsten Träumen vorgestellt hat…

Diese Weisheit hat bestimmt jeder schon mehr als einmal für sich bewahrheiten müssen… Ich bin ein Mensch, der generell gern plant und schlecht mit Situationen zurechtkommt, die eben ungeplant geschehen. Planungen geben mir Sicherheit. Sie beruhigen mich und schützen mich vor ungeliebten Überraschungen. Mag sein, dass es mit meiner Hochsensibilität zusammenhängt, mag aber auch sein, dass es ein Teil meines Charakters ist. Veränderungen und umplanmäßige Gegebenheiten verunsichern mich sehr. Manchmal machen sie mir sogar Angst. Aber das Leben hat dazu seinen ganz eigenen Standpunkt! (mehr …)

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Depression und Gesellschaft

Zusammenbruch

Seitdem die Tage kürzer wurden und die Sonnenstrahlen fehlen, macht sich auch der Trübsinn etwas breiter. Hinzu kommt der Weihnachtsstress, der bei vielen Menschen schon am Monatsanfang einsetzt. Weihnachtsfeier hier, Weihnachtsfeier dort, Plätzchen backen, Adventsgestecke besorgen und irgendwann auch noch Geschenke für die Liebsten kaufen.

Eine stressige Zeit, wenn nebenher noch der alltägliche Wahnsinn bewältigt werden muss. Kommt auch noch Druck durch die Arbeit auf und läuft zusätzlich etwas anderes aus dem Ruder, ist das schon zum Wahnsinnigwerden.  (mehr …)

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Nomadin => [*.txt]

Freiheit

Ich bin eine Nomadin: Immer auf der Suche nach dem eigenen Ankommen. Doch was „ankommen“ bedeutet, das weiß ich nicht.

Immer dann, wenn ich selbst glaubte, angekommen zu sein, war dies nur ein trügerischer Eindruck, der binnen kürzester Zeit seine echten Facetten offenbarte. Je näher ich mir selbst zu kommen glaubte, desto größer wurde die Distanz. (mehr …)

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