Kategorie: Seelenleben

#WUTKINDER

Kinder, Mädchen. nähen. #WUTKINDER

Als ich die ersten Beiträge zur gleichnamigen Blogparade gelesen habe, habe ich mir gedacht: „Hey, da erlebt jemand genau solche Sachen wie ich!“ und schmunzelte in mich hinein. Erst nach vielen verschiedenen Beiträgen habe ich mir gesagt: „Da machst du auch mit!“ Wutsituationen mit meinen beiden Süßen habe ich nämlich zuhauf erlebt. Zehn besondere Situationen habe ich für euch zusammengefasst. (mehr …)

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Die Sache mit der Hochsensibilität

hochsensibel, Lavendel, Blumen im Garten: Lavendelbeet

Immer wieder werde ich in den letzten Tagen mit dem Thema Hochsensibilität konfrontiert – sei es am eigenen Leib oder bei meinen Kindern.

Vor einer Woche erst, als ich in einem sehr interessanten und lehrreichen Workshop war zum Beispiel: Im Rahmen einer Kennenlernrunde sollten wir Teilnehmer die Methode der Sprechmühle kennenlernen. Im Prinzip keine schlechte Sache: Smalltalk zu einem bestimmten Thema mit einer zufällig zugeteilten Person. Wenn sie nicht etwa fünfzehn Gespräche gleichzeitig in kleinstem Raum beinhalten würde… (mehr …)

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Wie Hunde depressiven Menschen helfen können

Tiere sind etwas Wunderbares! Selbst wenn wir keinen Hund haben, weiß ich doch, wie wertvoll sie sein und gerade auch depressiven Menschen helfen können.

Meine Mulle-Kinder und ich sind nun in der Kur angekommen und finden uns sowohl in der Umgebung als auch in den verschiedenen Gruppen und Einrichtungen zurecht. Hier sollen wir zur Ruhe kommen und die Vergangenheit aufarbeiten. Während wir diese Zeit fernab des heimischen Trubels genießen, kämpfen andere genau in diesem Setting. Ihr wisst ja bereits, dass eine dunkle Zeit hinter mir liegt und ich sehr viel Wert auf Aufklärungsarbeit zum Thema #Depression lege. Umso mehr freut es mich, dass ich mit meiner eigenen Krankheitsbiografie Menschen erreicht habe, die nur noch einen kleinen Funken davon entfernt waren, sich ihren „Schmerz“ von der Seele zu reden.

Ich freue mich daher ganz besonders, dass sich Katrin für diesen Beitrag ein Herz gefasst hat und über ihre Erfahrungen mit der schwarzen Klaue schreibt.  (mehr …)

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Mit Depressionen in die psychiatrische Klinik

#unserKoffer

Im Gegensatz zu einer Reise in die psychiatrische Klinik werden viele Reisen lange geplant. Ein Reiseziel wird ausgesucht, eine Unterkunft o.ä. gebucht, die Koffer gepackt und dem Tag bis zur Abreise euphorisch entgegen gefiebert.

Bei meiner Reise ist von allem ein wenig dabei. Denn vor einiger Zeit ging ich wegen meiner Depressionen in eine psychiatrische Klinik, um das Licht in der Dunkelheit wiederzufinden. (mehr …)

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Leinenzwang für den schwarzen Hund

Ich führe meinen schwarzen Hund nun schon eine ganze Weile an der Leine. Er geht nicht mehr durch und wird auch nicht übermächtig. Man sagt ja, dass Hund und Herrchen bzw. Frauchen eine spezielle Beziehung zueinander haben – ein Hund quasi der beste Freund des Menschen sei.

Mit der besonderen Spezies – dem schwarzen Hund – ist das jedoch anders. Freunde sind wir nicht, aber eine spezielle Beziehung haben wir auch. Nicht immer harmonisch, aber abwechslungsreich. Mehr oder weniger lebendig. Manchmal besitzergreifend und launisch. Wir brauchten eine Weile, um ins Gleichgewicht zu kommen. Haben voneinander und miteinander gelernt und sind aneinander gewachsen.

Unsere Geschichte ist lang, voller Hindernisse und Abenteuer… (mehr …)

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Ich öffne mich – mein Leben mit Depressionen

Depression

Mein Leben mit Depressionen ist so wechselhaft wie die Krankheit selbst. Es gibt Phasen, da merkt mir keiner an, dass ich depressiv bin oder war. Denn weg ist die Krankheit nie, man lernt nur, damit umzugehen und zu leben. Heute öffne ich mich und versuche deutlich zu machen, was ein Leben mit Depressionen ausmachen kann. (mehr …)

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Wenn Alleinerziehende krank werden

Zusammenbruch

Als Alleinerziehende krank werden – ein Super-GAU für alle Beteiligten!

Gestern war ein Tag, an dem alles für mich beschwerlich wurde: Die Bettdecke war so schwer, dass sie mich erdrückte. Der Kopf fühlte sich wie ein Kaktus an. Der einzige Unterschied war, dass die Stacheln mich innerlich piksten. Und was erschwerend hinzu kam, war Schwindel und Übelkeit. Hurra! Die Migräne will sich breit machen…

Innerlich zerreißt es mich – und das nicht nur wegen der körperlichen Symptome – sondern vor allen Dingen wegen meiner Unpässlichkeit gegenüber den Kindern. Denn die haben auch ihre Bedürfnisse. Als Alleinerziehende muss ich die allerdings ganz allein befriedigen. Ein schwieriger täglicher  Akt, als kranke Mama nahezu unmöglich!  (mehr …)

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Humor gegen schlechte Tage!!!

Depression, Wald, Trauer

Während ich meinen Unterricht zum Thema „Gefühle“ vorbereite und nebenher das WAHNSINNS-Feedback auf meine Depression-Beiträge verfolge, werde auch ich von meinen Gefühlen gepackt!

Ich fahre gerade Achterbahn… Hui, macht das Spaß! Von Himmelhochjauchzend NICHT bis zu Tode betrübt, sondern… (mehr …)

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Hilfe bei Depression

Depression, Wald, Trauer

Es ist kein Zufall, dass ich gerade JETZT oft über Depression schreibe, denn ich habe meinen Frieden mit dieser Krankheit gemacht.

Gerade heute war ich bei meinem Therapeuten, um eine fast zweijährige Behandlung zum Abschluss zu bringen. Ich bin unendlich erleichtert, meinen „düsteren Begleiter“ nun als Freund sehen zu können, der mir durch die Krankheit etwas sagen wollte. Der „schwarze Hund“, wie er von vielen Personen auch genannt wird, hat nun Leinenzwang und darf mich zwar immer wieder mit seiner Nase anstupsen, mich aber nicht mehr in die Knie zwingen… Auch wenn es mir gut geht, ich meine chemischen Helferlein verbannt habe und nun ein beschwerdefreies Leben führe, weiß ich nur zu gut, wie es in den akuten Zeiten war. In dieser Zeit ist Hilfe von außen – neben Selbsthilfemaßnahmen – sehr wichtig! Deswegen komme ich einem besonderen Wunsch einer Leserin gerne nach und schreibe über die Aspekte, die Depressiven gut tun 🙂 (mehr …)

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