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Seelenleben Archive - Seite 3 von 5 - Limalisoy

Kategorie: Seelenleben

Depression und Gesellschaft

Zusammenbruch

Seitdem die Tage kürzer wurden und die Sonnenstrahlen fehlen, macht sich auch der Trübsinn etwas breiter. Hinzu kommt der Weihnachtsstress, der bei vielen Menschen schon am Monatsanfang einsetzt. Weihnachtsfeier hier, Weihnachtsfeier dort, Plätzchen backen, Adventsgestecke besorgen und irgendwann auch noch Geschenke für die Liebsten kaufen.

Eine stressige Zeit, wenn nebenher noch der alltägliche Wahnsinn bewältigt werden muss. Kommt auch noch Druck durch die Arbeit auf und läuft zusätzlich etwas anderes aus dem Ruder, ist das schon zum Wahnsinnigwerden.  (mehr …)

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Freiheit

Ich bin eine Nomadin: Immer auf der Suche nach dem eigenen Ankommen. Doch was „ankommen“ bedeutet, das weiß ich nicht.

Immer dann, wenn ich selbst glaubte, angekommen zu sein, war dies nur ein trügerischer Eindruck, der binnen kürzester Zeit seine echten Facetten offenbarte. Je näher ich mir selbst zu kommen glaubte, desto größer wurde die Distanz. (mehr …)

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Tanz auf dem Vulkan

Zusammenbruch

Viele Jahre bin ich bereits durchs Leben getanzt und habe den Takt so gut es eben ging gehalten. An einigen Tagen gelang es mir sehr gut, mir dabei selbst nicht auf die Füße zu treten, an anderen Tagen hatte ich jedoch meine liebe Mühe, das Tanzen beizubehalten. Es glich einem unbeholfenen Treten (mehr …)

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#WUTKINDER

Kinder, Mädchen. nähen. #WUTKINDER

Als ich die ersten Beiträge zur gleichnamigen Blogparade gelesen habe, habe ich mir gedacht: „Hey, da erlebt jemand genau solche Sachen wie ich!“ und schmunzelte in mich hinein. Erst nach vielen verschiedenen Beiträgen habe ich mir gesagt: „Da machst du auch mit!“ Wutsituationen mit meinen beiden Süßen habe ich nämlich zuhauf erlebt. Zehn besondere Situationen habe ich für euch zusammengefasst. (mehr …)

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Die Sache mit der Hochsensibilität

hochsensibel, Lavendel, Blumen im Garten: Lavendelbeet

Immer wieder werde ich in den letzten Tagen mit dem Thema Hochsensibilität konfrontiert – sei es am eigenen Leib oder bei meinen Kindern.

Vor einer Woche erst, als ich in einem sehr interessanten und lehrreichen Workshop war zum Beispiel: Im Rahmen einer Kennenlernrunde sollten wir Teilnehmer die Methode der Sprechmühle kennenlernen. Im Prinzip keine schlechte Sache: Smalltalk zu einem bestimmten Thema mit einer zufällig zugeteilten Person. Wenn sie nicht etwa fünfzehn Gespräche gleichzeitig in kleinstem Raum beinhalten würde… (mehr …)

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Wie Hunde depressiven Menschen helfen können

Tiere sind etwas Wunderbares! Selbst wenn wir keinen Hund haben, weiß ich doch, wie wertvoll sie sein und gerade auch depressiven Menschen helfen können.

Meine Mulle-Kinder und ich sind nun in der Kur angekommen und finden uns sowohl in der Umgebung als auch in den verschiedenen Gruppen und Einrichtungen zurecht. Hier sollen wir zur Ruhe kommen und die Vergangenheit aufarbeiten. Während wir diese Zeit fernab des heimischen Trubels genießen, kämpfen andere genau in diesem Setting. Ihr wisst ja bereits, dass eine dunkle Zeit hinter mir liegt und ich sehr viel Wert auf Aufklärungsarbeit zum Thema #Depression lege. Umso mehr freut es mich, dass ich mit meiner eigenen Krankheitsbiografie Menschen erreicht habe, die nur noch einen kleinen Funken davon entfernt waren, sich ihren „Schmerz“ von der Seele zu reden.

Ich freue mich daher ganz besonders, dass sich Katrin für diesen Beitrag ein Herz gefasst hat und über ihre Erfahrungen mit der schwarzen Klaue schreibt.  (mehr …)

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Mit Depressionen in die psychiatrische Klinik

#unserKoffer

Im Gegensatz zu einer Reise in die psychiatrische Klinik werden viele Reisen lange geplant. Ein Reiseziel wird ausgesucht, eine Unterkunft o.ä. gebucht, die Koffer gepackt und dem Tag bis zur Abreise euphorisch entgegen gefiebert.

Bei meiner Reise ist von allem ein wenig dabei. Denn vor einiger Zeit ging ich wegen meiner Depressionen in eine psychiatrische Klinik, um das Licht in der Dunkelheit wiederzufinden. (mehr …)

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Leinenzwang für den schwarzen Hund

Ich führe meinen schwarzen Hund nun schon eine ganze Weile an der Leine. Er geht nicht mehr durch und wird auch nicht übermächtig. Man sagt ja, dass Hund und Herrchen bzw. Frauchen eine spezielle Beziehung zueinander haben – ein Hund quasi der beste Freund des Menschen sei.

Mit der besonderen Spezies – dem schwarzen Hund – ist das jedoch anders. Freunde sind wir nicht, aber eine spezielle Beziehung haben wir auch. Nicht immer harmonisch, aber abwechslungsreich. Mehr oder weniger lebendig. Manchmal besitzergreifend und launisch. Wir brauchten eine Weile, um ins Gleichgewicht zu kommen. Haben voneinander und miteinander gelernt und sind aneinander gewachsen.

Unsere Geschichte ist lang, voller Hindernisse und Abenteuer… (mehr …)

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Ich öffne mich – mein Leben mit Depressionen

Depression

Mein Leben mit Depressionen ist so wechselhaft wie die Krankheit selbst. Es gibt Phasen, da merkt mir keiner an, dass ich depressiv bin oder war. Denn weg ist die Krankheit nie, man lernt nur, damit umzugehen und zu leben. Heute öffne ich mich und versuche deutlich zu machen, was ein Leben mit Depressionen ausmachen kann. (mehr …)

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