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Seelenleben Archive - Seite 4 von 5 - Limalisoy

Kategorie: Seelenleben

Humor gegen schlechte Tage!!!

Depression, Wald, Trauer

Während ich meinen Unterricht zum Thema „Gefühle“ vorbereite und nebenher das WAHNSINNS-Feedback auf meine Depression-Beiträge verfolge, werde auch ich von meinen Gefühlen gepackt!

Ich fahre gerade Achterbahn… Hui, macht das Spaß! Von Himmelhochjauchzend NICHT bis zu Tode betrübt, sondern… (mehr …)

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Hilfe bei Depression

Depression, Wald, Trauer

Es ist kein Zufall, dass ich gerade JETZT oft über Depression schreibe, denn ich habe meinen Frieden mit dieser Krankheit gemacht.

Gerade heute war ich bei meinem Therapeuten, um eine fast zweijährige Behandlung zum Abschluss zu bringen. Ich bin unendlich erleichtert, meinen „düsteren Begleiter“ nun als Freund sehen zu können, der mir durch die Krankheit etwas sagen wollte. Der „schwarze Hund“, wie er von vielen Personen auch genannt wird, hat nun Leinenzwang und darf mich zwar immer wieder mit seiner Nase anstupsen, mich aber nicht mehr in die Knie zwingen… Auch wenn es mir gut geht, ich meine chemischen Helferlein verbannt habe und nun ein beschwerdefreies Leben führe, weiß ich nur zu gut, wie es in den akuten Zeiten war. In dieser Zeit ist Hilfe von außen – neben Selbsthilfemaßnahmen – sehr wichtig! Deswegen komme ich einem besonderen Wunsch einer Leserin gerne nach und schreibe über die Aspekte, die Depressiven gut tun 🙂 (mehr …)

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Ein Leben mit Depressionen

Depressionen Dirk Ludwig

Mein Leben mit Depressionen ist nicht weniger lebenswert als jedes andere. Über den Punkt, an dem ich es nicht mehr ertragen kann, bin ich glücklicherweise hinaus. Was Depressionen mit mir machen, ist aber nicht leicht zu beschreiben. Die Außenwelt scheut sich noch davor, echtes Verständnis aufzubringen und so das Leben mit Depressionen auch für Betroffene lebenswerter zu machen.

„Sei doch nicht so traurig, du hast doch keinen Grund dafür“ – „Was schaust du denn so finster drein, wenn die Sonne lacht?“ – „Was sollen denn andere sagen, DIE haben nen Grund, aber du???“ – „Stell dich nicht so an, lach´ einfach mal wieder!“

Das sind einige wenige Aussagen, die ich als akut depressiver Mensch damals so zu hören bekam. Immer wieder mit der Aufforderung, einfach mal glücklich zu sein, damit meine Welt wieder in Ordnung kommen würde. Wie ich das gehasst habe! Wie schwer das ist, konnte sich niemand wirklich vorstellen. Naja, die Feinfühligen unter uns schon, aber für Außenstehende sind Depressionen oftmals nicht gut zu verstehen, geschweige denn nachzuvollziehen…  (mehr …)

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Wie ich damit umgehe, alleinerziehend zu sein

„Sag mal, wie geht es dir eigentlich so als Alleinerziehende?“

Ist eine Frage, die in letzter Zeit öfter mal an mich herangetragen wurde. Hmm…. Ich selbst hab´ eigentlich noch nicht so wirklich darüber nachgedacht. Es ist einfach so und ich habe mich selbst dafür entschieden. Ich bin nicht der Mensch, der allein nicht klar kommt – ganz im Gegenteil. Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich ab und an schon ganz gerne mit meinen Mädels allein bin. Geballte Frauenpower sozusagen oder ein kunterbunter Hühnerstall ;-). Doch immer wieder kommen Kinder mit der Frage nach einer „richtigen“ Familie auf mich zu.
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Wie du über Depressionen reden kannst- Gib auf mich Acht!

über Depressionen reden. Gib Depressionen ein Gesicht

Wie du als betroffene Person über Depressionen reden kannst, hast du vielleicht schon herausgefunden. Vielleicht bist du aber noch nicht bereit, darüber offen zu reden und hältst eine Fassade aufrecht. Dadurch wissen viele Menschen des Umfelds gar nichts von dieser heimtückischen Krankheit. Manchmal werden sie von der Offenbarung genauso überrollt, wie die Erkrankten von der Erkrankung… So wie in meinem sehr persönlichen Beitrag, in dem alle Karten auf den Tisch gelegt werden, um über Depressionen reden zu können wie über einen Knochenbruch. Ganz normal eben… (mehr …)

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Ich bin HSP

Naja, ich wusste es ja schon länger, hab ja auch in einem Blogbericht schon darüber geschrieben. Aber was heißt denn schon wissen? Genau wusste ich es ja auch nicht, aber nun habe ich gerade einen Test gemacht und in einem Punktwert meine Ahnungen bestätigt gesehen. Nun kann man ja über Tests denken, was man will, aber für mich ist es -für meine Verinnerlichung- schon wichtig, mal Dinge schwarz auf weiß zu lesen. Irgendwie brauche ich noch das Visuelle, um das für mich auch anzunehmen. (mehr …)

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Es grünt so grün => ein Achtsamkeitsspaziergang

Ein wundervoller Morgen begrüßte uns und sorgte gleich für eine gute Stimmung – zumindest besser als die gestrige 😉 Es stellte sich daher die Frage, wie ich diesem wundervollen Morgen eine entsprechende Achtung schenke und mir gleichsam den Start in den Tag (nachdem meine Kinder in Schule und Kindergarten gebracht wurden und der Einkauf hinter mir lag) versüße. Bei schönem strahlenden Sonnenschein fiel die Wahl auf einen Achtsamkeitsspaziergang – eine große Runde durch Wald und Flur. Ein Luxus, den ich mir schon lange nicht mehr gegönnt habe und ihn dafür umso mehr genießen würde 🙂

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Und ich wollte noch Abschied nehmen…

Kloster Montserrat, Torbogen

Wenn das Lebensende naht und sich die Betroffenen an ihren Erinnerungen festhalten, ist die Zeit der inneren Bilder gekommen. Wie kostbare Schätze werden sie vor dem inneren Auge projiziert. Der folgende Beitrag ist eine Gratwanderung zwischen Realität und Fiktion. Ein Beitrag, der eine persönliche Bedeutung hat und doch einen schmalen Grat zwischen literarischer Freiheit und Erinnerung betritt. (mehr …)

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kreatives Chaos und Hochsensibilität

hochsensibel, Lavendel, Blumen im Garten: Lavendelbeet

Kreative Köpfe brauchen Chaos, oder nicht? Selbst im größten Chaos haben sie ein System und finden nahezu alles wieder – unglaublich oder? Aber so ist es! Was dazu jedoch im Widerspruch steht, ist die Ordnungsliebe, die sie eigentlich erwarten, brauchen oder wünschen. Ist schon ne komische Sache und bislang dachte ich, dass ich zwar voller Widersprüche stecke und irgendwie anders bin, aber so ne richtige Platte hab ich mir dazu nicht gemacht. Darauf gebracht, dass ich mich ständig in meinen Bedürfnissen, Wünschen, Erwartungen und meinem eigenen Verhalten widerspreche, hat mich schon öfter mal jemand. Da ich aber oftmals in Hektik, Stress oder innerer Unruhe lebe, habe ich es damit auch abgetan. Feine Antennen für meine Mitmenschen habe ich auch seit jeher. Wenn irgendetwas nicht stimmt, jemand traurig ist oder sich irgendwie anders zu seinem übrigen äußeren Verhalten verhält, habe ich dies gemerkt. Nicht immer kam es mir in den Sinn, die Menschen darauf anzusprechen und manchmal habe ich diese kleinen Nuancen geflissentlich übersehen, weil ich eigentlich nur das Gute in den Menschen sehen möchte. Komisch kam mir so einiges aber immer vor. (mehr …)

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