Schlagwort: Familienleben

Möbel, Farben und Sonnenstrahlen

Gartenarbeit

Schon wieder ist ein Wochenende vorbei. Glücklicherweise haben bei uns die Osterferien begonnen, so dass der Alltag morgen sehr gemäßigt ist. Dennoch hat uns auf andere Weise der Stress im Griff, denn so langsam wird es ernst mit dem Umzug… Auch an diesem Wochenende wurde daher viel gewerkelt. (mehr …)

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WMDEDGT im April

Zahn verloren, Zahnunfall

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Genau dieser Frage geht Frau Brüllen jeden Monat mit ihrer beliebten Blogparade auf den Grund. Sehr gern nehme ich mir Zeit, das für mich auch mal so festzuhalten, denn im Moment fehlt sich jeder Tag wie ein vorbeirasender ICE an.  (mehr …)

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Alles muss raus!

Grillen im März

Die Zeit bis zum Umzug vergeht wie im Fluge. In dieser Woche haben wir schon die ersten zwei Umzugskisten gepackt, geringe Mengen Tand entsorgt und gute brauchbare Dinge für einen Flohmarkt beiseite gestellt. Auch bei ebay-Kleinanzeigen bin ich aktiv und nach und nach verändert sich der Hausstand. Ein komisches, aber durchaus befreiendes Gefühl! Liebgewordenes wird neu bewertet und manche Situationen noch viel bedeutsamer wertgeschätzt.  (mehr …)

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Kleine Lichtblicke am Wochenende

Lichtblicke, iFrogz Kinderkopfhörer mit Fuchs

Auch wenn es nur ein kurzes Gastspiel war, so haben uns die wenigen Sonnenstrahlen am Samstag zu einem kleinen Aufenthalt im Garten gelockt. Am Sonntag gab es dann ganz andere Lichtblicke, doch davon gleich mehr, denn der Sonntag steht ja auch unter dem Motto „WMDEDGT“ zu dem Frau Brüllen in jedem Monat aufruft. (mehr …)

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Wie du über Depressionen reden kannst- Gib auf mich Acht!

über Depressionen reden. Gib Depressionen ein Gesicht

Wie du als betroffene Person über Depressionen reden kannst, hast du vielleicht schon herausgefunden. Vielleicht bist du aber noch nicht bereit, darüber offen zu reden und hältst eine Fassade aufrecht. Dadurch wissen viele Menschen des Umfelds gar nichts von dieser heimtückischen Krankheit. Manchmal werden sie von der Offenbarung genauso überrollt, wie die Erkrankten von der Erkrankung… So wie in meinem sehr persönlichen Beitrag, in dem alle Karten auf den Tisch gelegt werden, um über Depressionen reden zu können wie über einen Knochenbruch. Ganz normal eben… (mehr …)

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Alles im Sack???

IMG_3033Das Säcklein des Hasens war nicht ganz dicht, da lag doch tatsächlich was bei uns im Garten – nicht versteckt!!! Kann doch bloß ein Versehen gewesen sein… IMG_3043

Ansonsten waren meine Mäuse beim Finden sehr fleißig und haben mit Hilfe sogar die richtig guten Verstecke ausfindig machen können 😉

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Einfach nur glücklich sein => #Sonntagsfreude

Am Sonntag einen Blick auf das Wesentliche richten, dazu lädt Barbara uns wöchentlich ein. Auch am heutigen Ostersonntag möchte ich dieses nicht versäumen…

Glück ist, wenn die Kinder lachen und lustige Sachen machen…

Glück ist, wenn die Sonne scheint und das Herz nicht weint…

Glück ist, wenn alles harmonisiert und keine Zweifel aufkommen…

Glück ist, wenn man Freude verschenken und anderen Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern kann…

Glück ist: wunderschön!!!

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Euch allen weiterhin frohe Ostern!

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Ja – jahaaa, gleich !!!!! #[*.txt]

Eine Träumenase bin ich. Habe oftmals tolle Einfälle, lasse mich leicht ablenken und lebe ohnehin so in den Tag hinein. Komme ich heut´nicht, komme ich morgen – oder übermorgen??? Wer weiß, was mich noch so alles begeistert, ich kann die Welt doch nicht einfach kommentarlos an mir vorüberziehen lassen. Da würde ich vielleicht was ganz ungemein Wichtiges verpassen! Stellt euch mal alle schön hinten an, ihr könnt erstmal warten. Macht es euch bequem… ich komme ja gleich

Was bedeutet gleich???? In den Augen meiner Tochter definitiv etwas anderes als das, was ich unter <gleich> verstehe. Hierbei ist unsere individuelle Definition weit voneinander entfernt. Gleich = sofort, gleich = in wenigen Augenblicken, gleich = in ein paar Minuten oder gleich = nicht festgelegter Zeitraum. Dazwischen liegen also WELTEN.

Frage ich nach dem aktuellen Stand der Aufräumsituation heißt es „bin gleich fertig“. Mit dieser Antwort bin ich nahezu zufrieden. Also bedeutet dies, dass ich in wenigen Minuten ein aufgeräumtes Zimmer sehe und mir sogleich den Staubsauger schnappen kann, um das geordnete Chaos eines Kinderzimmers in nahezu besenreinen Zustand zu versetzen. Wenn ich mich dann jedoch entsprechend „bewaffne“ und vor der Zimmertür um Einlass bitte, trifft mich fast der Schlag: Ich bin gleich fertig hat offensichtlich eine andere Bedeutung. Nun gut, da kann man jetzt halt nicht saugen – es gibt ja auch noch andere Zimmer. Mit der Reaktion: „Dann sauge ich eben noch da und da und komme gleich wieder. Bis dahin bist du ja fertig“ zische ich von dannen. Was ich meinte war: Ich komme in 15 Minuten wieder, wenn ich alles andere gesaugt habe. Gesagt, getan. Der angekündigte Zeitpunkt (gleich) ist nun da. Wieder betrete ich das Kinderzimmer und sehe meine Träumenase mit Büchern umgeben auf ihrem Teppich sitzen. „Ja Mama, ich wollte nur noch eben was lesen. Ich mach´ das ja gleich.“ – Hmpfff, also „Hacken in den Teer gehauen“ und die Zimmertür von außen verschlossen. Ach wie gut, dass ich noch andere Sachen zu erledigen habe…

„So Mama, nun kannst du saugen. Ich bin fertig.“ – „Ja, mache ich gleich.“

Nun habe ich gerade keine Zeit und kümmere mich um mich selbst: ich lese, bin vertieft und versinke in Buchstaben und Zeilen. Aus irgendeinem Grund hat meine Tochter es nun eilig. „Mama?!“ -„Jahaaa“ – „Du wolltest doch saugen?!“ – „Ich komme doch gleich!“ und lese weiter. Nebenbei schlürfe ich noch ne leckeren Cappuccino und bin sowas von weit weg vom Saugen…. Es dauert keine 2 Minuten und Madame wird ungeduldig. „Kommst du jetzt endlich?!“ – „Gleich.“ – „Wann ist denn gleich?????“

Ich denke, dass viele von euch ähnliche Erfahrungen mit dem zeitlichen Wert von <gleich> gemacht haben. Kommt sicher in den besten Familien vor, oder? Lustigerweise habe ich dazu auch noch einen Artikel im Onlineportal der Morgenpost gelesen.

Dieser Beitrag hingegen spiegelt nicht nur unser Familiengeschehen wider, sondern ist gleichzeitig ein Beitrag für das [*.txt]-Projekt von Dominik Leitner aus Österreich, der mit dem mittlerweile fünften Wort <gleich> einen Schreibimpuls liefert. Weitere interessante Beiträge gibt es hier.

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