Arbeit, Arbeit, Arbeit! Irgendwie lässt mich mein Stapel nicht in Ruhe… Hab ich doch nun wegen der Kleinsten zwei Tage daheim verbracht und dafür gesorgt, dass sich die kleine Motte erholt und trotzdem sammelt sich was an. Eigentlich habe ich ja nun schon offline so viel zu tun, da kommt auch noch per E-Mail die nächste Aufgabe. Nun ja, Wochenenden sind scheinbar nicht nur zum Erholen da! Beim Abrufen der Mails ist mir dann auch ein Ereignis ins Auge gesprungen: #WMDEDGT – ein erster Beitrag zur monatlichen Linkparty bei Frau Brüllen. Ach ja, da war doch was!Sonst pflege ich mir diesen Tag ja im Kalender zu markieren, denn ich mache wirklich gerne bei dieser Aktion mit – nur heute war halt kein Kreuz dort und so wandele ich mal meine übliche #WMDEDGT-Aktion mit dokumentierenden Bildern etwas ab. Ehrlich gesagt, gibt es ohnehin nicht wirklich was zu dokumentieren, denn die Arbeit hat sich ja nun durch die Krankenpflege etwas aufgetürmt. Aber ehrlich, Gesundheit geht doch vor und sich dann ganz verlockend neben die kranke Kleine aufs Sofa zu lümmeln und ihr über den Kopf zu streicheln ist doch nun wirklich die attraktiver als Arbeit für die Schule… Die Hefte laufen ja nicht weg – leider :-(!

Was des einen Leid, ist des andern Freud!

Denn nachdem ich mit den Mädels lecker gefrühstückt hatte und wir drei so vor uns hingedrömelt haben, wurde die Große von ihrer Freundin zum Voltigieren abgeholt. Die kurze Zeit vor meinem Abholauftrag habe ich genutzt, um meinen aktuellen Beitrag (Spielrezension Klack!) in diverse Facebookgruppen einzustellen und auf neugierige Leser zu hoffen. Man sollte doch meinen, dass viele Leser gerade den Samstag nutzen, um sich zu informieren ;-). Ja nee, is klar. Samstag ist nämlich auch für viele andere Menschen ein Arbeitstag, der mit lästigen Haushaltsaufgaben, Gartenarbeit oder dem Wocheneinkauf verbracht wird. Naja, ich bin halt einem Irrglauben aufgesessen.

Die Zeit schritt voran und bedeutete mir, mich nun endlich mal ins Auto zu setzen, um meine Tochter und ihre Freundin vom Voltigieren abzuholen. Während wir uns auf der Rückfahrt angeregt unterhielten und Vorhaben für das Wochenende austauschten, kam eine leicht ironische Nuance zu Tage. Die Freuden meiner Tochter ist nämlich gleichzeitig meine Schülerin und wirkte leicht amüsiert, dass ich mein Wochenende mit Arbeit verbringe – immerhin hat sie ja auch dazu beigetragen. So war nun mein Leid der vielen Arbeit die Freude meiner Schülerin, denn ihr wurde damit irgendwie bewusst, dass die Hausaufgaben von mir gleichzeitig auch Hausaufgaben für mich sind, weil ich ja alles kontrollieren muss… Ein schöner Moment, wenn dann der Groschen fällt :-).

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Und immer wieder das Dilemma mit dem Wochenendeinkauf

Und während ich nun langsam meinen Stapel abarbeite und später auch noch meine Bäder putzen muss, schwebt über mir das Damoklesschwert des Einkaufens. Denn auch ich muss mich noch im Laufe des Tages in ein Einkaufszentrum stürzen und meinen hungrigen Kühlschrank füttern. Eigentlich mache ich sowas ja immer zwischendurch unter der Woche, denn Wochenendeinkäufe in überfüllten Supermärkten, bei denen auf dem Parkplatz schon das Gerangel kein Ende nimmt, hasse ich wie die Pest. Aber was in der Woche nicht erledigt werden konnte, muss halt getan werden!

Also wer irgendwo eine verzweifelte Mutter mit Kind im Schlepptau durch die Gänge laufen sieht, die vor lauter Verzweiflung und Unlust nur den Ausgang anvisiert, darf mich gern ansprechen!

In diesem Sinne: Ein schönes und für euch hoffentlich entspanntes Wochenende!

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1 comment on “#WMDEDGT im März”

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