Kategorie: Familienthemen allgemein

Familienthemen

Unter Familienthemen verstehe ich Vieles. Es geht um Erziehung, Ideen, Rezepte und Empfehlungen. Die Bandbreite ist sehr groß. Deswegen kategorisiere ich hierbei nicht alles. Hier kannst du aus dem Vollen schöpfen.

Was Familien interessiert

Du suchst eine Idee, zum Basteln mit deinen Kindern? Du weißt nicht, was du morgen kochen sollst? Oder musst du einen Kindergeburtstag planen? All diese Dinge beschäftigen mich auch. Meistens blogge ich nicht darüber, doch warum auch nicht? Denn das, worüber ich mir hin und wieder den Kopf zerbreche kann doch genau das sein, was du dich auch gerade fragst…

Ein Blog für die Familie

Doch bei Limalisoy geht es nicht nur um das Schöne und um Friede, Freude, Eierkuchen. Meine Familienthemen beinhalten auch andere Seiten. Du darfst in meine Welt schauen. die manchmal eben nicht so rosig ist. Und genau darüber schreibe ich auch. Denn Themen wie Depression, Hochsensibilität oder Phasen als Alleinerziehende gehören für uns genauso zum Leben dazu.

Fischfang III

Eigentlich sind wir uns alle darüber im Klaren, dass Kinder Liebe und Geborgenheit, aber auch Zuspruch und angemessene Kritik benötigen, um sich bestens zu entwickeln. Nicht immer gelingt dies und führt dazu, dass es Kinder gibt, die davon einen Mangel haben. Manchmal werden sie auffällig, manchmal versinken sie aber auch in ihrer eigenen Welt und halten eine Fassade aufrecht, um mit ihren Sorgen und Problemen nicht großartig aufzufallen. Die Frage ist dann: Was machen Kinder mit schlechteren Sozialisationserfahrungen bei aufkommenden Problemen (bspw. in der Schule)?

Bereits im Soziologiestudium bin ich mit dem Thema Resilienz in Berührung bekommen. Auch im Erwachsenenbereich und in psychologischen Bereichen wird hier hinreichend geforscht. Viele der Forschungsfragen beschäftigen sich mit dem „Package“ der Probanden. Was bringt Person XY mit, um eine Krise zu überstehen während Person XZ bei der gleichen Krise in erste Sinnprobleme oder Identitätskrisen kommt. Was erhöht den persönlichen Widerstand gegen äußere Reize?

Nun leben wir mittlerweile in einer Gesellschaft, in der viele (familiäre) Probleme nicht mehr totgeschwiegen, sondern entsprechenden Verantwortungspersonen (z.B. Lehrern, Therapeuten etc.) mitgeteilt werden. Darüber bin ich sehr froh, auch wenn mich Einzelschicksale meiner Schüler nach wie vor persönlich stark berühren und ich dann bestrebt bin, dem Kind so gut es geht zu helfen. Hier kommt dann jedoch meine eigene Resilienz ins Spiel: verständnisvolle Zuwendung, aber gleichzeitig auch schrittweise Abgrenzung zur eigenen Psyche. Ich gebe zu, dass mir das nicht immer gelingt und ich wahnsinnig viele Sorgen meiner Schüler auch mal mit nach Hause nehme. Um solche Sorgen auch mal hinter der Schultür zu lassen, habe ich nach Möglichkeiten gesucht, Kinder auch im Unterricht zu stärken, sie zu bestätigen und ihnen ein Gefühl für das eigene Ich zu vermitteln. Ergebnisse dieser Art findet ihr wie immer auf meiner Seite „aus dem Netz gefischt„.

Fischfang II

Ein wenig Zeit wollte ich heute sinnvoll füllen. Mal wieder im Netz nach interessanten Artikeln zu vielschichtigen Themen fischen. Ich bin hängengeblieben an einem Thema, das mich -insbesondere als Lehrerin von Schülern belasteter Familienbiografien- anspricht. Vielleicht kennt jeder aus seiner Kindheit Erlebnisse, die nicht unbedingt schon sind, aber wenig Bedeutung haben und somit keine weiteren Kreise ziehen. Es gibt aber Kinder, bei denen (seelische) Belastungen unterschwellig oder auch bewusst an der Tagesordnung sind. Diese Kinder tragen ein Päckchen, das sie auch im weiteren Leben stark prägen kann. Manche von ihnen wissen gar nichts davon, spüren es aber unbewusst und tragen ihre innere Spannung, ihre Gefühlsohnmacht etc. auch in Peer-Gruppen aus. Lehrern fällt so manches mal etwas auf, doch sind auch aufgrund ihrer eigenen Belastungen, Aufgaben etc. in der Schule stark eingebunden und haben auch lernen müssen, nicht jedes Schicksal bis zur eigenen Betroffenheit so nah an sich heranzulassen. Ein professioneller Umgang mit Einzelschicksalen ist nicht immer leicht… Aus gegebenem Anlass möchte ich deswegen auf die Seite „aus dem Netz gefischt“ aufmerksam machen. Schaut rein, wenn ihr mehr über Kinder psychisch kranker Eltern wissen möchtet.

Streik am frühen Morgen

Gestern früh hat es doch tatsächlich jemand-etwas gewagt, mir den Tag vermiesen zu wollen. Mein guter Kumpel und bislang treuer Gefährte – Fabio – ließ mich im Stich! Nach einem kurzen letzten Aufbäumen weigerte er sich strikt, mich in seiner sonst zuverlässigen Art in meinem Alltag zu unterstützen. Die Rede ist hier nicht etwa von nem guten Bekannten, Freund oder sonst einem männlichen Wesen, sondern von meinem Auto 😉 Seine Batterie wollte nach zwei Jahren guten und zuverlässigen Dienstes nun gar nicht mehr Leben und hat sich still und leise aus dem Diesseits verabschiedet. So theatralisch, wie sich das Ganze anhört, war es für mich auch. Nicht, weil ich „nur“ von meinem Autogen enttäuscht war, sondern weil es kurz vor Schulbeginn war und ich damit vor ein weiteres Problem gestellt wurde: Es war kalt – gibt Schlimmeres- ich hatte zwei irritierte Kinder im Auto (viel schlimmer)… Meine eigene Unruhe verwandelte sich zunehmend in Verzweiflung, die dann in ein „kurz vor dem Ausrasten“ überging und auch die >Kinder ansteckte. Was tun? Sturmklingeln bei den Nachbarn: auf der Suche nach einem Starthelfer von Haustür zu Haustür (nebenbei bemerkt verrinnt die Zeit und das Klingeln der Schulglocke dröhnt gefühlt in meinen Ohren…) Keiner öffnet (warum ist ausgerechnet heute morgen keiner da, sonst sieht man doch auch die eine oder andere auf dem Weg zur Arbeit oder so). Sch…! Was nun? „Wir müssen wohl laufen“, sagte ich so lapidar zu meinen Kindern. Der Großen stellte ich damit in Aussicht, dass sie heute wohl erst zur zweiten Stunde kommen würde. Im Stillen fluchte ich, denn das Laufen ist nicht ganz so einfach, wie es sich wohl anhören mag. Schule und Kindergarten sind nämlich 1,6 km von unserer Wohnstatt entfernt und mit einer Dreijährigen in der Kälte so „weit“ laufen zu müssen – nun ja, es gibt Schöneres! Doch da, ein Lichtblick! Ein Auto rollt in unsere Nähe, die gestresste Nachbarin. „Hast du ein Überbrückungskabel?“ rief ich schon von weitem ohne Zeit für eine Begrüßung zu verschwenden (ich bin nicht unhöflich, aber verzweifelt!). „Nö, sowas haben wir nicht. Was haste denn?“ – Thema ist ja nun offensichtlich – Sie bietet mir an, wenigstens die Große noch schnell zur Schule zu bringen, da sie selbst gleich arbeiten muss. DANKE, danke, danke – ein kleines Problem weniger. Jetzt muss ich nur noch das Auto zum Laufen bringen und die Kleine irgendwie zum Kindergarten transportieren – ich selbst muss ja auch noch zum Seminar, aber das ist gerade zweitrangig, habe ja noch etwa zwei Stunden Zeit…

Telefon geschnappt und dann die Runde abtelefoniert. Wer ist zu Hause, wer hat ein Überbrückungskabel, wer kann Starthilfe geben??? Nach gefühlten tausend Telefonaten – warum sind nur Frauen ohne Überbrückungskabel zu erreichen (ich selbst hatte bis dato ja auch keines, muss ich der Fairness halber mal kurz erwähnen) – jetzt endlich mal ein Hoffnungsschimmer! Rettung naht nun durch meine Freundin aus dem Nachbarort; sie hat ein Überbrückungskabel in der Garage, Zeit und vor allen Dingen ein funktionierendes Auto. Wiebke, dich schickt der Himmel!!! Ein Stunde nach dem vermiesten Morgen bessert sich meine Laune zunehmend. Meine Kleine und ich warten auf das blaue „Rettungsauto“, spielen in der Zwischenzeit noch Fangen auf dem Weg und laufen danach freudestrahlend in die Einfahrt. So, nun noch schnell verkabeln und ab dafür! Fabio schnurrt wieder wie ein kleines Kätzchen 😉 Juchuu! Jetzt kann es losgehen. Also bringe ich die Kleine zum Kindergarten, lasse dort (aus Angst vor einem weiteren Schwächeanfall Fabios) den Motor laufen. Danach fahre ich noch ein wenig spazieren und komme besser gelaunt nach Hause. Die Freude wird durch den Ausfall meines Seminars spontan verstärkt – ein geschenkter freier Tag! Wie wundervoll… 🙂

Bekalayas- traurige Schicksale, die mich berühren

IMG_2412 (Foto: Nido 01/2015, S. 50/51)

Seitdem ich in der Nido 01/2015 einen Beitrag über die Bekalayas von Nepal gelesen hab, lässt mich das Thema nicht mehr los. Es ist schon schlimm, dass im Hinterland aus Tradition gegen die gesetzlichen Bestimmungen gehandelt und junge Mädchen mit Beginn der Pubertät verheiratet werden, Noch viel schlimmer ist das Leid, mit dem diese jungen Mädchen behaftet sind.

Für mich als Mutter eines fast achtjährigen Mädchens ist es besonders bedrückend. Seit vielen Nächten denke ich darüber nach, wie ich über dieses Thema blogge. Emotional beschrieben, sachlich geschildert oder anklagend getextet? Noch während ich meinen freien Tag nutze, um längst überfällige Posts zu formulieren, recherchiere ich immer wieder im Netz. Dieses Thema ist eines, über das nicht viel geschrieben wird – geschweige denn in deutscher Sprache.  Allenfalls englischsprachige Texte erläutern das Schicksal der Bekalayas. Im Artikel der Nido heißt es sogar, dass es überhaupt schwierig gewesen sei, vor Ort Informationen zu bekommen.

Bevor eine junge Frau jedoch zur Bekalaya wird, ist eine Heirat obligatorisch. In Nepal handelt man mit der Tradition, seine jungen Mädchen früh zu verheiraten, gegen geltendes Gesetz (es ist verboten, dass Frauen vor dem 18. Geburtstag die Ehe eingehen)! Es ist nur zu klar, dass mit der Tatsache der Jungverheiratung dann nicht hausiert wird. In der religiösen Kastengesellschaft nehmen die Menschen ihr auferlegtes Schicksal scheinbar hin. Laut Nido-Artikel gingen die jungen Mädchen auch zweifelsfrei mit der Männerentscheidung ihrer Eltern um und freuen sich gehäuft auf den großen Tag der Vermählung. Ein kleines Fest, ein schöner geschmückter Sari und die Ehre, die man seinen Eltern durch absoluten Gehorsam entgegenbringt, scheint die jungen Mädchen milde zu stimmen und hier in keinster Weise an der Wahl der Eltern zu zweifeln. Dass hier jedoch die Wahl oft auf junge Männer fällt, die teilweise mehr als doppelt so alt wie ihre Töchter sind, scheint nebensächlich. Hier ist kein Zweifel erwünscht; man hat sich seinem Schicksal gemäß der Lebensweisen der jeweiligen Kaste zu fügen – immer im Glauben an ein besseres nächstes Leben!

Vielleicht gibt es seltene Fälle, in denen ein solches Leben für junge Frauen als schön empfunden werden kann. Hier kommt es sicherlich auch auf den Charakter und die individuelle Lebensweise des Ehemannes an. Ich persönlich kann mir dazu kein Urteil erlauben, wage aber, ein glückliches Zusammenleben unter diesen traditionellen Bedingungen zu bezweifeln. Aber darum geht es in diesem Beitrag auch nicht. Was ich hier beschreiben möchte, ist das leidvolle und unwürdige Leben, das eine junge Ehefrau ertragen muss, sobald ihr Ehemann verstorben ist – denn dann wird sie zur Bekalaya, einer so genannten Kinderwitwe. Diese Frauen/junge Mädchen hören auf zu existieren, denn sie gelten als Unglücksbringer und werden als solche geächtet. Der normale Verstand kann dies sicherlich nicht nachvollziehen, in religiösen Punkten jedoch kann eine Ächtung durchaus mit fanatischem Hass gleichgesetzt werden. In der traditionellen Kastensichtweise der Hindi hat eine Bekalaya ihren Ehemann auf dem gewissen und muss entsprechend bestraft werden. Man schämt sich ihrer und versteckt sie. Laut Tradition habe die Bekalaya ihr jetziges irdisches Dasein einer Sünde im vorigen Leben zu „verdanken“. Stillschweigend hat die „Kinderwitwe“ nach dem Tod ihres Mannes kein Leben mehr und muss ihr ausgestoßenes Dasein ertragen. Ihr wird auferlegt, sich für den Rest ihres Lebens in weißen/hellen Gewändern (der hinduistischen Farbe der Trauer) zu kleiden, sich und ihre Kinder in ihrer Wohnstatt versteckt zu halten und ggf. als Sklavin der Schwiegereltern dienen zu müssen. Eigenverantwortlichkeit, ein eigener Wille und damit auch Selbstbestimmung wird ihr abgesprochen. DAS ist kein Leben mehr! Nicht selten komme es daher vor, dass sich die jungen Kinderwitwen das Leben nehmen – auch dies ein Verstoß gegen das dortige religiöse Verständnis.

Ein Lichtblick wird im Artikel der Nido jedoch aufgeführt. Neben unterschiedlichen Hilfsorganisationen, die sich speziell um Kinderwitwen kümmern, hat der Reporter eine Dame aufspüren können, die sich aktiv und vor Ort um Bekalayas kümmert und versucht, ihnen durch ihr eigenes Schicksal Wege in eine bessere Zukunft aufzuzeigen. Die Aktivistin Anita Devkota spürt Bekalayas dazu auf und kämpft mit einer Gruppe von insgesamt 64 Ehrenamtlichen auch um rechtliche Belange der Kinderwitwen – auch wenn sie es meistens selbst nicht wissen, haben sie vor dem Gesetz Witwenansprüche. Das eigentliche Ziel und somit auch der Motor ihres Engagements liegt aber im Kampf gegen die unwürdige Behandlung der Bekalayas.

Als gläubige Hinduistin bittet sie dazu auch ihre Götter um Gnade. Durch ihr eigenes Schicksal als Bekalaya sei es ihr eigentlich verwehrt – als solche dürfe sie nicht einmal einen Tempel betreten – und doch lässt sie sich von der Gesellschaft und den alten Traditionen nicht nehmen.  Recht hat sie!!!

Wer hierzu mehr Informationen möchte, dem lege ich den Artikel „Bis der Tod sie scheidet“ – auf den ich mich hier hauptsächlich beziehe – in der Ausgabe der Zeitschrift Nido (01/2015, S. 50-58) ans Herz. Außerdem habe ich noch einen englischsprachigen Artikel gefunden, der es auch wert ist, gelesen zu werden….

Sonntagsfreude

Ist das nicht ein tolles Gefühl, wenn man am Ende der Woche noch mal voller Inbrunst zurückblicken kann, sich noch einmal bewusst werden lässt, was diese gebracht hat und sich dann bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen darüber freuen kann? Ich mache das nun immer öfter und jetzt schreibe ich auch darüber! Maria von Kreativberg hat diese Bloggeraktion vor langer Zeit ins Leben gerufen und färbt nun auf mich ab… Diese Woche war besonders toll und einige Freumomente habe ich euch bereits mitgeteilt, über manche Dinge habe ich noch nicht geschrieben und einige Freumomente behalte ich auch ganz für mich. Hier kommt also mein Wochenrückblick für euch:IMG_2300

Ein wunderschöner Morgen, der mich zu einer spontanen Fahrradtour hinreißen ließ. Schöne Impressionen meiner Umgebung, herrliche Naturgerüche und -geräusche, das Gefühl grenzenloser Freiheit durch den Wind im Haar und absolute Wonnemomente.

Zeit für die Gitarre: Mittwoch hatte ich -Dank Babysitterin aus der Nachbarschaft- wieder das Glück, am privaten Gitarrenkurs teilnehmen zu können. Wie ich dort feststellen konnte, sind meine Finger dabei zwar immer noch sehr verkrampft, aber es wird besser.IMG_2376 An die bereits gelernten Akkorde der letzten Male konnte ich mich gut erinnern und auch das Zupfen klappt nun viel flüssiger. Wir haben ein Zigeunerlied gelernt, das ich demnächst (das kann durchaus auch ein etwas längerer Zeitraum werden) mal relativ flüssig spielen möchte.

Entspannungspausen: Etwas Zeit für Wellness, mal gemütlich durchatmen und das Leben etwas entschleunigen. In dieser Woche habe ich die Uhr zeitweise anhalten dürfen, um die Augen zu schließen, meine Umgebung auf mich wirken zu lassen und einfach mal erschwerende Gedanken und kleine Sorgen beiseite zu schieben.

Kleine Tänze: „Man muss viel Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern zu gebären“, dieses Zitat begleitet mich nun schon viele Jahre und erinnert mich immer wieder daran, dass aus Wirrwarr Gutes entstehen kann. In dieser Woche haben wir von einem lieben Menschen den Bibi & Tina- Soundtrack geschenkt bekommen. Meine Mädels lieben diese Lieder; singen lauthals mit und tanzen ganz wild dazu. Einen kurzen Moment der Albernheit habe ich dann genutzt, um mit ihnen gemeinsam wild und verrückt zu tanzen und zu springen. Wir haben gemeinsam gelacht und uns für den Alltag in den Schwung gebracht. Wenn ich das jetzt so schreibe und nebenan die Musik im Kinderzimmer läuft, muss ich schon wieder schmunzeln….

Kleine Geschenke: Diese Woche war wohl die Woche der Päckchen. Kleine und große Aufmerksamkeiten haben den Weg in unseren Haushalt gefunden. Ob Wellnessprodukte, Bastelkiste, Schulmaterial oder ein Leyo!-Buch, für alle war etwas zum Freuen dabei 🙂

Blogerfolge: Unglaublich aber wahr, ich durfte mich bereits am Dienstag über 1000 Aufrufe freuen und das schon nach drei Monaten! Ich danke euch, ihr lieben Leser. Da ich ja weiß, dass einige von euch heimlich lesen (nicht wahr Wiebke???) lege ich euch noch mal meinen nächsten Etappensieg ans Herz: Ich möchte gern 20 Follower haben, um mich nochmal so richtig zu freuen. Also fasst euch ein Herz und abonniert meinen Blog – ich verkaufe euch auch keine Waschmaschine, versprochen!!!

Helfende Hände: Was wäre ich ohne die lieben Menschen, die mich in dieser Woche mit ihrer Hilfe unterstützt haben. Obwohl ich eigentlich fast immer versuche, Dinge allein zu regeln, zu organisieren und zu planen, habe ich in dieser Woche doch mal Hilfe von außen angenommen. Da ja bekanntlich eine Hand die andere wäscht, war ich mal an der Reihe, etwas anzunehmen (ja ich helfe viel lieber als irgendwas anzunehmen – aber so bin ich nunmal…). Zuerst gab es Transporthilfe, dann nen fast neuen Drucker und zum Schluss (also am WE) noch nen fast neuen Schreibtisch für mich – auch wieder mit Transporthilfe.

Vor einem Jahr habe ich gelernt, dass es einfach ist, Geschenke und Komplimente zu machen und im Gegensatz dazu viel schwerer ist, diese anzunehmen. Im gleichen Atemzug wurde mir aber verdeutlicht, dass ich doch „gefälligst mal“ auf die andere Seite zu gehen habe und gute Dinge/Komplimente/Geschenke etc. annehmen soll. Damals habe ich noch etwas milde dazu gelächelt – in der Tat fällt mir das Annehmen schwer – aber jetzt freue ich mich einfach nur und sehe ein, dass ich mir manche Dinge wirklich verdient habe. Wer mich kennt, weiß jetzt ganz genau, was ich damit meine (zwinker, zwinker). Also DANKE!IMG_2373

Mullemäuse: In dieser Woche hatte ich mit meinen „Kleinen“ schöne Erlebnisse. Egal ob beim Bilderbuchkino, beim Basteln, beim „Schnittchenabendbrot“ oder bei unserer Übernachtungsparty mit einer Freundin der Großen. Es war echt ne tolle Woche mit viel Spaß. Ihr hattet so schöne Ideen (s. Olchi-Bild links) und toll miteinander gespielt. Ob Dornröschen, Höhle-bauen oder Bügelperlen im Wohnzimmer verteilen – euch viel immer wieder etwas Neues ein! Es ist schön mit euch und ich bin gern dabei 😉

Sonntagsüberraschungen: Eine tolle Woche geht nun bald zu Ende und wurde vor wenigen Stunden mit kreativen Geschenken meiner Großen gekrönt. Heute Morgen fragte sie mich noch „Mama, kann ich mal dein Tesafilm? Haben wir noch lilafarbene Servietten? Darf ich auch noch dein Geschenkband?“. Ich sagte zu allem Ja und Amen und machte mich in Ruhe an die Zubereitung unseres Sonntagsessens. Während ich also noch am Kochen war, kam sie freudestrahlend in die Küche und übergab mir ein niedliches Geschenk. Selbstverständlich sollte ich es sofort öffnen, konnte sie aber auf die Zeit nach dem Mittagessen vertrösten, da ich es nicht zwischen Tür und Angel öffnen wollte. Der Moment der Spannung kam dann wenige Zeit später. IMG_2375Während unsere Bäuche noch mit Schokoeis gefüllt waren und sich eine gewisse Mittagsträgheit breit machte, holte meine Süße feierlich ihr Geschenk hervor und legte es vor mir auf den Tisch. Ich hätte es ja gern fotografiert – so zauberhaft war es eingepackt – aber das hätte den Moment zerstört. Es versammelten sich also beide Kinder links und rechts und schauten erwartungsvoll auf das Päckchen. Ich zögerte den Moment des Enthüllens also etwas heraus (quasi Zeitlupe) und legte langsam Schicht für Schicht frei. Heraus kam eine selbst gefaltete Schachtel mit einem geknickten Etwas und einem beschriebenen Teelicht (Wann hat sie sich das bloß aus dem Kerzenschrank gemopst?). Ich faltete das Etwas auseinander und freute mich über einen lila-angemalten Stern (lila mag ich ja am liebsten). Dieser ist nun ein Kerzenuntersetzer und hat seinen Platz in der Mitte des Wohnzimmertisches gefunden. Und wäre das nicht alles schon genug, wies mich meine Große noch auf die mittlerweile leicht verschmierte Inschrift auf der Aluhülle des Teelichtes hin. Es rührte mich fast zu Tränen – mehr verrate ich euch nicht!

Und nun gibt es noch schnell den Rest des Sonntagskuchens. Dann habe ich eine tolle Woche fast abgeschlossen und freue mich auf das Kommende in den nächsten Tagen 🙂IMG_2374

Wachstuchbastelkiste

Nun ist sie endlich da (Luftsprung).

IMG_2344Nachdem ich euch vor Kurzem tischdecke-net als Onlineshop für Wachstücher aller Art vorgestellt habe, habe ich als Dankeschön vor drei Tagen meine Bastelkiste geschickt bekommen. Die Vorfreude war groß und wurde beim Auspacken durch den intensiven Geruch der Wachstuchreste etwas gedämpft. Nun gut, damit muss man halt leben. Sofort habe ich damit begonnen, die Einzelstücke zu sichten und in Stapel zu sortieren => die guten ins Köpfchen und die schlechten ins Kröpfchen. Nicht ganz so, aber einen Stapel fürs Nähen (also für mich) und einen Stapel für die Schule.IMG_2346

Terminlich passte es sehr gut, da ich gestern in meiner dritten Klasse ein neues Thema begonnen habe. Kandinsky heißt unser Künstler nun und steht und als Ideengeber für eine Collage mit geometrischen Formen „Pate“. Die ursprüngliche Idee war eine dreidimensionale Papiercollage, die ich dann – inspiriert durch die Vielfalt des Wachstuchmaterials – etwas ummoduliert habe. Nun werden wir mit Wachstuch collagieren! Dazu habe ich unifarbene Vierecke geschnitten (20 x 20 cm), Schablonen geometrischer und typischer Kandinsky-Formen gedruckt, das Wachstuchbastelmaterial in einen Karton gepackt und zusammen mit einem Künstlersteckbrief in die Klasse gegeben. Natürlich kamen dumme Sprüche wegen des Geruchs, aber Motivation war das ja nun mal was gänzlich anderes… Da ich eine Freundin von unterrichtstransparent bin, habe ich den Schülern auch gleich erzählt, was wir als Endprodukt gestalten wollen: eine Kandinsky-Wandcollage mit 18 verschiedenen Wachstuchfliesen… Die Idee kam gut an und wird in der nächsten Unterrichtsstunde bereits erste kreative Zwischenergebnisse liefernIMG_2345. Ich bin gespannt, wie meine Schüler mit der Aufgabe und dem Material zurecht kommen….

An dieser Stelle geht mein herzlicher Dank an das Team von Tischdecke-net für den freundlichen Service, den schnellen Versand und vor allen Dingen für die tolle Bastelkiste!

#momsrock

header_momsrock-700x500Da surfe ich gerade mal eben so durchs Internet und lese nen Beitrag zu „momsrock“. Hmm denke ich mir, ne „Mom“ die was auf die Beine stellt, sozusagen ihre Kinder rockt, hört sich ja mal interessant an 😉 Schwuppdiwupp klicke ich mich weiter in die Materie rein. „Lucie Marshall“ nennt sich die Initiatorin einer bewundernswerten und schon längst überfälligen Blogparade, in der es um die eigene Anerkennung des Mutterseins geht. Ich lese mich also durch ihren Blog, nicke zustimmend, lächle und denke mir so „Hey, warum hab ich mich nicht schon selbst mal damit beschäftigt???“ Oft genug kreisten meine Gedanken darum, was ich für meine Kinder tun kann, soll oder will. Was will ich ihnen mit auf den Weg geben: dass immer alles perfekt sein muss, jeder Plan zwangsläufig scheitern kann oder dass so vieles im Leben nicht so wichtig ist? Hiervon ein wenig, davon viel und dann noch eine Prise von dem. Ja so könnte man nen Kuchen backen – mit dem richtigen Rezept wird es auch was – mit der nicht ganz richtigen Mengenvariante bekommt man auch noch halbwegs was gebacken und mit dem System „frei nach Schnauze“ darf man sich überraschen lassen. Tja, wer mich kennt, weiß auch schon, dass ich das mit dem Kuchen ganz gut mache, Torten sind auch nicht so das Problem. Aber als Mutter fragte ich mich doch schon so manchen Tag: „Bin ich zu streng, zu nachlässig, zu fürsorglich, zu locker, zu perfektionistisch,…? Was soll das alles? Ist das hier ein Wettstreit? Muss ich mich mit jemandem messen, mir, den anderen oder meinen Kinder was beweisen? Nö – eigentlich möchte ich nur dafür sorgen, dass es allen gut geht und jeder dabei auch seine eigenen, völlig notwendigen Lebenserfahrungen machen kann. Es gibt Tage, da gelingt mir eine ziemlich gute Mischung – es gibt aber auch Tage zum Haareraufen, aus-dem-Kalender-streichen, zum unter die Decke verstecken. Ist halt nicht immer alles wie auf dem Ponyhof und das dürfen mein Kinder auch gern mal wissen.

In meinen Kindertagen war das ganz anders… Wie heißt es so schön: Zu meiner Zeit haben wir noch auf der Straße gespielt, Baumhäuser gebaut, auf der Wiese mit grasenden Kühen Blumen gepflückt, haben auf der Suche nach dem Märchenprinz  Frösche gefangen, waren fasziniert vom C64 oder Atari-Geräten,… Wir haben uns auch mal dreckig gemacht, sind mit Löchern in den Hosen auf den Spielplatz gegangen oder haben Iglos und Sandburgen gebaut. Kurzum wir hatten Freiheiten, echte Freunde und vor allen Dingen keine Eltern, die um uns herumscharwenzelten, sich Gedanken über ein zu viel oder zu wenig von Musikangeboten, Sportvereinen oder sonstwas gemacht. Aber nun zum Thema: Wie kann ich mir in Sachen Kindererziehung mal selbst auf die Schulter klopfen, mich loben oder mich einfach mal entspannt mit der Gewissheit zurücklehnen, dass alles ganz „cool“ ist? Nun ja, hätte man mich vor nem Jahr gefragt, hätte ich vielleicht lange überlegen müssen. Aber jetzt schaue ich mir meine Kinder an und freue mich – wenn ich sehe, wie sie draußen spielen, auf sich Acht geben, mit anderen Kindern Spiele und Positionen aushandeln, sich höflich gegenüber ihren Mitmenschen verhalten und auch noch die Möglichkeit nutzen, eigene Erfahrungen zu sammeln. Ich erkenne: Egal was und wie ich es gemacht habe, das Ergebnis steht für sich und DAS habe ich gut gemacht! Scheint ja nun doch nicht ganz verkehrt gewesen zu sein, dass ich die Große beim Fahrradfahren nach dem fünften lauten Gebrüll „Du musst BREMSEN“ ins Gebüsch habe fahren lassen, damit sie die Konsequenzen ihres Nicht-Bremsens spürt. Oder dass ich sie zur Schule habe gehen lassen, obwohl der halbe Ranzeninhalt noch auf dem Schreibtisch lag und sie steif und fest behauptete, sie hätte ihren Schulranzen gepackt und an alle Sachen gedacht. Oder anders: dass ich der Kleinen nicht erspart hatte, einen Streit selbst zu lösen und sie auch mal für sich selbst sprechen musste.

Und wer sich dennoch fragt, wann man als Mutter gut ist oder Gefahr läuft, als sog. Rabenmutter verkannt zu werden, der möge sich mit all den Helikoptereltern treffen und sich in lebhafter Diskussion á la Winicott zum Thema „good enough mothering“ austauschen. In allererster Linie ist man eine gute Mutter, wenn man seinen Kindern Liebe entgegen bringt, es ihnen auch zeigt, sie wertschätzt und sie im richtigen Moment „von der Leine lässt“. Kann ich vielleicht auch nicht an jedem Tag (zwinkert), aber ich glaube, ich „rocke“ trotzdem. Also: Mullemäuse ich bin stolz, dass ihr so seid wie ihr seid; ich liebe euch jeden Tag und freue mich auf jeden weiteren, den ich mit euch lachen, weinen oder Geheimnisse teilen darf; ihr seid das, was ich wirklich richtig gut gemacht habe und ich liebe euch von hier bis zum Mond und zur nächsten Galaxie ♥♥♥  #momsrock!!!

Passende Ergänzungen habe ich in „aus dem Netz gefischt“ eingefügt. Nice to read…

Wahnsinn!

Uiuiui, ich staune: Nicht mehr lange und ich habe die erste „magische Grenze“ von 1000 Aufrufen erreicht- und bereits im dritten Monat meines Blogs. Ich danke euch für euer Interesse! Jetzt fehlen mir nur noch ein paar weitere Etappen, um einen „Etappensieg“ zu feiern. Hmm, mal nachdenken…. (Brainstorming)IMG_2339

Dies sind meine Ideen. Mein nächstes Etappenziel soll dann die Follower-Marke betreffen. Da ich mittlerweile 4 Follower bei WordPress und insgesamt 5 Follower bei Bloglovin gelistet habe, fehlen noch 11 bis zu meiner ersten magischen Grenze. Bei den Beiträgen und den Kommentaren bin ich auf einem guten Weg. Mal sehen, was die nächste Zeit so bringt.

Auf alle Fälle ein großes Dankeschön an meine bisherigen Follower! Ihr gebt mir das Gefühl, mit meinem Geschreibsel etwas zu bewegen: ein Lächeln, Motivation oder aber allgemein Ideen zum Nachmachen (hier erinnere ich gern an meine Häkel- und Kerzenhalteranleitungen). Vielleicht habt ihr aber auch Wünsche an mich? Kommentare zu Wunschthemen nehme ich gern entgegen.

♥ Herzige Grüße ♥ und einen kreativen, gutgelaunten und wunderschönen Tag wünsche ich euch

Von der Sonne geküsst

Als ich heute morgen nach dem Einkaufen nach Hause fuhr, fiel mir das herrliche Farbenspiel am Himmel auf: Die Sonne kroch zwischen den Wolken hervor, ihre Strahlen zeichneten sich deutlich vor dem Wolkenhintergrund ab und ihr tieforangefarbenes Licht küsste die Wiesen und Bäume am Waldhang. Es war ein herrliches Bild, das ich euch unbedingt zeigen wollte. Dämlicherwezise hatte ich ausgerechnet heute das Handy nicht dabei. Also fuhr ich nach Haus, stellte die Einkäufe in den Flur, holte meine eingemottetes Fahrrad aus dem Keller und fuhr in die Feldmark.

Blöderweise stand die Sonne dann viel höher am Himmel, so dass das herrliche Farbenspiel schon vorbei war – warum geht das auch immer so schnell? Trotzdem nehme ich euch jetzt mit auf meine Tour und zeige daher schöne Impressionen meiner Umgebung!

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Nicht weit von meiner Haustür liegen herrliche Wanderwege in der Feldmark.IMG_2289

Dort wo Fuchs, Hase, Igel und viele Pferde zuhause sind, geht es immer weiter bis zum Ende des asphaltierten Weges. Vor mir erhebt sich

die Sonne über einen kleineren Waldhang und steckt ihre warmen Strahlen aus, um die Felder zu beleben.

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Rechts des Weges fließt ein kleiner Bach aus den bewaldeten Hügeln unserer Region.

Ich lasse ihn hinter mir und fahre zur Feldwegkreuzung.IMG_2295IMG_2302 Dort angekommen, schaue ich in beide Richtungen und entscheide mich für den längeren Weg. Der Wind pustet von der Seite in meine Haare. Die Luft riecht nach Matschige, nach Feld und ein wenig auch nach knorrigen, teilverfaulten Bäumen. Hier und da liegt noch etwas Laub vom Herbst, das dicht auf- und aneinander liegt und vom Regen wie mit durchsichtigem Kleister aneinander geklebt wurde. Ich entscheide mich für eine Richtung und halte noch kurz inne: Achtsamkeitsübung; was sehe ich im Detail? Was höre ich?

IMG_2305Es ist merkwürdig ruhig. Aus der Ferne ist ein LKW zu hören, der sich auf der Straße (etwa 300 m entfernt) annähert. Aber sonst? Kein Vogel zwitschert ein Lied, keine Äste knacken im Baum, nichts – absolute Ruhe!

Ich nähere mich einem Baum und schaue durch die Äste. IMG_2304

Dann setze ich meinen Weg fort und fahre ein Stück auf dem matschigen Feldweg.

Ein Weilchen später fliegt ein Vogelschwarm über mich hinweg- Ah, doch noch Lebewesen! Sie fliegen von Baumkrone zu Baumkrone und flüchten vor der einsamen Fahrradfahrerin unter ihnen. Am übernächsten Baum bleiben sie sitzen – ich biege derweil in eine andere Richtung ab und begebe mich auf den Heimweg. Hier fahre ich zwischen zwei Feldern. Es wird also ein wenig windiger. Der Wind dreht permanent seine Richtung, so dass ich teilweise kräftig in die Pedalen treten muss, um vorwärts zu kommen.

IMG_2314Dann wiederum stürmt es von der Seite und ich muss etwas näher am rechten Rand fahren, um nicht im linken Graben zu landen, sobald mich eine starke Windböe erwischt. Zwischen den Feldern ist es nicht so angenehm. Fast so, als wenn man auf der Autobahn einen LKW überholt und dann von der Wucht des Windes erfasst zu werden…

Eine Pfütze auf dem Feld erregt meine Aufmerksamkeit. Sie sieht fast aus wie ein Spiegel auf dem Feld…

Ich radele weiter gen Heimat und freue mich auf diesen Blogeintrag.

Ehrenamtliches

Nach guter und reiflicher Überlegung habe ich mir gedacht, dass es mal an der Zeit wird, mein Ehrenamt als „Teamer“ etwas genauer vorzustellen und euch einen Einblick in ein weiteres Beschäftigungsfeld zu geben. Unter der neuen Seite „Kigo“ findet ihr ab heute Einträge und Fotos zu dem, was ich alle 14 Tage am Sonntag morgen so mache. Ein wenig Text (es wurde dann doch etwas mehr) gibt euch einen Einstieg, der durch ergänzende Fotos hoffentlich zu einem guten Eindruck führt…