Heute war es wieder so weit: Kunstunterricht für unser Projekt „Schulmaskottchen“.

Wenn du in letzter Zeit aufmerksam gelesen hast, hast du unsere Entwicklung bereits mitbekommen und wunderst dich nun nicht – überspring einfach die nächsten Zeilen… Für alle neuen Leser: Mit einer jahrgangsübergreifenden Klasse (Kl. 1+2) arbeite ich an einem Großprojekt: Wir „erfinden“ uns ein Schulmaskottchen. Die Wahl fiel vor zwei Wochen – oder war es nur eine Woche??? Die Zeit vergeht wie im Fluge – auf einen Drachen.

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Heute haben wir die bereits getrockneten Drachen aus lufttrocknender Tonmasse betrachtet und analysiert: Bei wem ist was abgebrochen? Warum sind manche Drachen komplett unversehrt? Worauf sollte man eigentlich achten, damit die Drachen durch das Trocknen nicht kaputt gehen? usw. Natürlich haben meine „Schnuffel“ des Rätsels Lösung schnell herausgefunden, so dass wir uns den entscheidenden Momenten bei der „Erfindung“ zuwenden konnten. Heute lag mein Fokus des Unterrichts daher auf der Körpergestaltung. Wir haben uns dazu zum einen die fertig modellierten Drachen angeschaut, sie verglichen und eine Körperstellung festgelegt: Unser Drache soll ein aufgerichteter Drache auf zwei Hinterbeinen sein, der auf seinen „Armen“ ein Schulbuch balancieren könnte. Außerdem haben wir uns viele verschiedene Drachenbilder angeschaut und über Merkmale abgestimmt, die „unser“ Drache schlussendlich haben muss.

Wir kommen also schrittweise näher. Da die Klasse besonders diplomatisch ist – oh man, was bin ich stolz auf sie!!!! – ging die Wahl recht schnell. Zu welchen Ergebnissen wir gekommen sind und was aus den bereits getrockneten Drachen wurde, kannst du dir auf meiner Projektseite „Maskottchen“ ansehen.

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