Kategorie: Blogparaden

Blogparaden – Marketing für deinen Blog

Mit deiner Teilnahme an Blogparaden erreichst du Lesergruppen, die (noch) nicht zu deiner Stammleserschaft gehören. Du hast ein vorgegebenes Thema, zu dem du dich auf anderen Seiten präsentieren kannst. Gleichzeitig verlinkst du auf den Blogparadenbetreiber. Das ist eine WIN-WIN-Situation für jeden Blogger und macht auch noch Spaß. Doch wie findest du die passende Parade? Bei welcher Parade machst du mit?

Eine Parade zu jedem Thema

Die Entscheidung ist nicht so schwierig. Du findest sie in Hülle und Fülle. Nicht jede bietet dir den gleichen Mehrwert. Du entscheidest, was für dich und deinen Blog interessant ist und wählst dann aus. Vielleicht  ist es ja sogar eine der Paraden, die ich regelmäßig besuche?

Meine liebsten Blogparaden

Für mich sind drei Paraden entscheidend. Regelmäßig mache ich beim „Wochenende in Bildern“, bei „WMDEDGT“ und bei „12 von 12“ mit Begeisterung mit. Aber auch andere Gelegenheiten lasse ich mir nicht entgehen.

 

12 von 12 im Juni => alles bunt

12 von 12Dass heute der 12. ist und ich wieder bei der Aktion von Caro (Draußen nur Kännchen) mitmachen könnte, war mir bis heute Nachmittag gar nicht so bewusst. Gut, dass ich heute trotzdem viele Bilder gemacht habe. Denn was zu zeigen habe ich schon: Immerhin haben wir in der Schule wieder mal an „Flacki“ gearbeitet und so langsam wird alles fertig. Dekoelemente fehlen noch und auch die Augen benötigen noch eine strahlend blaue Glas-Iris…

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#WmdedgT im Juni ? => Fantasie meets Action

Durch Anja von der Kellerbande bin ich auf eine witzige Blogparade aufmerksam geworden. Hier fragt Frau Brüllen jeden 5. eines Monats ihre Leser, was sie denn eigentlich den ganzen Tag so machen. Alle Teilnehmer geben dazu einen Einblick. Und da ich zufälligerweise am 05. Juni viele tolle „Abenteuer“ erlebt habe, nehme ich dies einfach zum Anlass, mich bei der Blogparade zu beteiligen.

Die Antwort aus Was machst du eigentlich den ganzen Tag (#WmdedgT) folgt sogleich 🙂 (mehr …)

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Wie du über Depressionen reden kannst- Gib auf mich Acht!

über Depressionen reden. Gib Depressionen ein Gesicht

Wie du als betroffene Person über Depressionen reden kannst, hast du vielleicht schon herausgefunden. Vielleicht bist du aber noch nicht bereit, darüber offen zu reden und hältst eine Fassade aufrecht. Dadurch wissen viele Menschen des Umfelds gar nichts von dieser heimtückischen Krankheit. Manchmal werden sie von der Offenbarung genauso überrollt, wie die Erkrankten von der Erkrankung… So wie in meinem sehr persönlichen Beitrag, in dem alle Karten auf den Tisch gelegt werden, um über Depressionen reden zu können wie über einen Knochenbruch. Ganz normal eben… (mehr …)

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Muttertag => Kleinigkeiten als #Sonntagsfreude

Ich freue mich über die Detailverliebtheit meiner Kinder, die mir unbedingt ein besonderea Frühstück machen wollte. Nicht ein „normales“ Frühstück, bei dem man den Tisch im Esszimmer mit allerlei Speisen für alle deckt, sondern ein Frühstück nur für Mama!

Ein geschmiertes Vollkorntoast mit Käse, einen Kaffee mit Milch und einen Gemüseteller nur für Mama. Noch dazu eine Blume aus Teelichten und selbst gebastelte Geschenke und all das mit Tablett ans Bett geliefert. Nur da hat die Mama dann nen Strich durch die Rechnung der Kinder gemacht. Obwohl auf meiner linken Bettseite genügend Platz für das Tablett gewesen wäre… Doch die Aussicht auf Krümel, die sich auch von der linken auf meine rechte Bettseite schleichen, sobald die Kinder anfangen zu toben, ist für mich inakzeptabel! Also haben die zwei Mulle-Kinder das Tablett auf dem Esstisch in Szene gesetzt und mit mir gefrühstückt. Schön war´s – Sonntagsfreude pur <3

Muttertag 2015Weitere #Sonntagsfreuden wie immer bei Barbara auf 60° Nord.

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Kleine Freuden => #Sonntagsfreude

Ach wie ist das schön, wenn man sich über kleine Banalitäten noch erfreuen kann!

Kinderaugen leuchten beim Füttern possierlicher kleiner Tierchen. Es hat was von Aschenputtel: Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Und zur Krönung noch der besuch vom königlichen Schwanenvater, der ganz elegant von der Brutinsel zum Ufer rüberschwamm, um das Spektakel um meine Kleinste aus nächster Nähe anzusehen 🙂

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Mehr Sonntagsfreude wie immer bei Barbara auf 60° Nord.

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Magie! => #Sonntagsfreude

Der kindliche Glaube an Magie ist bei uns derzeit unerschütterlich. Es ist herrlich anzusehen, wie sich die Kleine vor die Große stellt und mit absoluter Bestimmtheit behauptet, dass der Osterhase Eier versteckt hat und sie auf alle Fälle im Garten noch welche findet wird. Oder wie sie Gästen die verblüffende Neuigkeit unterbreitet, dass Mama nun Teller anbeißt und dann zum Beweis den „angebissenen Teller“ aus der TASSEN-Serie hervorholt. Oder wie sie just gestern „POKUS-POKUS“ gespielt hat und dabei Nüsse verschwinden lassen hat und sich im Anschluss sehr darüber amüsiert hat, dass ich die Nüsse hinter meinem Rücken gar nicht gesehen habe. Und wenn ich mich nun von dieser magischen Euphorie anstecken lasse???

IMG_3168 (1)Dann käme – gemäß des Froschkönigs – nun eine wundersame Wandlung der normalen Müslischalen durch die „küssende Schale“ zum Einsatz! Küss mich wach!!!

Einen schönen Sonntag wünsche ich euch 🙂

Mehr davon wie immer bei Barbara von 60° Nord.

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Alles, was ich nicht hab´… => [*.txt]

Neidisch bzw. etwas betreten schaue ich auf die „perfekten“ Lebensgebilde meiner Freunde, Bekannten oder Kollegen. In jedem dieser individuellen Lebenskonstrukte „sehe“ ich etwas, das ich für mich gern hätte: Sei es das heimelige und urig gemütliche Haus, das moderne große Auto, der liebevolle und zugewandte Mann, die wundervolle „Normalfamilie“ oder das prall gefüllte Portemonnaie. „Deine Sorgen möchte ich haben“ ist dann schon mal lapidar zu hören, wenn man den Sinn des jeweiligen Gemeckers nicht ganz nachvollziehen kann. Wie so oft wird nämlich auf viel zu hohem Niveau gemotzt und der Blick nicht auf das Wesentliche gerichtet, sondern als selbstverständlich abgetan. Immer höher, schneller, weiter ist die Devise, nach der viele Menschen zu leben scheinen. Dein Haus, dein Auto, deine Familie! Wer hat das größte Stück vom Kuchen?

Der Anfang meines Beitrags <neidisch> ist daher zweideutig zu sehen. Natürlich hätte ich gern mehr vom Leben, ein festes Konstrukt, in dem ich halbwegs sorglos die Aufgaben des Lebens meistern kann. Aber ist es das wirklich? Kann ich nicht viel zufriedener sein, wenn sich der Blick von „dein“ auf „mein“ richtet? Wenn mir bewusst wird, was ich habe und wie ich lebe.  Dass ich kein „perfektes“ Gebilde brauche – das zwar unerschütterlich erscheint, jedoch schon an vielen Ecken bröckelt -, um mich wohl zu fühlen und zufrieden zu sein. Was brauche ich denn wirklich, was ich nicht schon habe?

Meine Kinder sind gesund, mein Beruf macht mir Freude, mein Auto fährt noch, mein Heim ist gemütlich und bietet viel Platz, mein Portemonnaie ist noch nicht leer. Warum „sehe“ ich das nicht und lasse mich viel zu sehr von dem lenken, was ich nicht habe? Ist das vielleicht ein stückweit menschlich, den Fokus zu sehr auf das „dein“, das „du“ oder „euer“ und „ihr“ zu richten? Nicht wirklich! Meines Erachtens macht das die Gesellschaft schon mit uns und wir springen auf diesen Zug auf. Du bist der Führer deines Zuges und ich führe meinen. Ob beide in die gleiche Richtung fahren oder in verschiedene, ist doch „wurscht“. Mein Leben ist gut so wie es ist! Deins auch???

IMG_3147Dieser Text ist ein Beitrag zum [*.txt]-Projekt des Österreichers Dominik Leitner. Die Vorgabe für das sechste Wort, um das sich diese Zeilen drehen, lautete: <dein>. Was ich draus gemacht habe, habt ihr schon lesen können. Welche Texte andere wiederum dazu produzieren, könnt ihr hier lesen.

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kleine Freuden => #Sonntagsfreude

Wie ist das schön, wenn man von einer kurzweiligen Fortbildung nach Hause kommt, sich über die warmen Sonnenstrahlen und die aufblühenden Magnolienbäume freuen kann und dann zur Begrüßung eine kleines feines Päckchen vor der Haustür wartet 🙂

IMG_3146In meinem Fall war etwas enthalten, das ich schon seit längerer Zeit ins Auge gefasst habe und mich nicht daran sattsehen konnte. Eine Kleinigkeit ganz für mich allein – auch wenn die Kinder schon gleich Ansprüche darauf erheben wollten…. Ich freue mich schon jetzt auf mein Müsli, das ich morgen früh aus dieser Schale löffeln darf 😉

Weitere Sonntagsfreuden gibt es hier zu entdecken…

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