Kategorie: Blogparaden

Blogparaden – Marketing für deinen Blog

Mit deiner Teilnahme an Blogparaden erreichst du Lesergruppen, die (noch) nicht zu deiner Stammleserschaft gehören. Du hast ein vorgegebenes Thema, zu dem du dich auf anderen Seiten präsentieren kannst. Gleichzeitig verlinkst du auf den Blogparadenbetreiber. Das ist eine WIN-WIN-Situation für jeden Blogger und macht auch noch Spaß. Doch wie findest du die passende Parade? Bei welcher Parade machst du mit?

Eine Parade zu jedem Thema

Die Entscheidung ist nicht so schwierig. Du findest sie in Hülle und Fülle. Nicht jede bietet dir den gleichen Mehrwert. Du entscheidest, was für dich und deinen Blog interessant ist und wählst dann aus. Vielleicht  ist es ja sogar eine der Paraden, die ich regelmäßig besuche?

Meine liebsten Blogparaden

Für mich sind drei Paraden entscheidend. Regelmäßig mache ich beim „Wochenende in Bildern“, bei „WMDEDGT“ und bei „12 von 12“ mit Begeisterung mit. Aber auch andere Gelegenheiten lasse ich mir nicht entgehen.

 

Alles, was ich nicht hab´… => [*.txt]

Neidisch bzw. etwas betreten schaue ich auf die „perfekten“ Lebensgebilde meiner Freunde, Bekannten oder Kollegen. In jedem dieser individuellen Lebenskonstrukte „sehe“ ich etwas, das ich für mich gern hätte: Sei es das heimelige und urig gemütliche Haus, das moderne große Auto, der liebevolle und zugewandte Mann, die wundervolle „Normalfamilie“ oder das prall gefüllte Portemonnaie. „Deine Sorgen möchte ich haben“ ist dann schon mal lapidar zu hören, wenn man den Sinn des jeweiligen Gemeckers nicht ganz nachvollziehen kann. Wie so oft wird nämlich auf viel zu hohem Niveau gemotzt und der Blick nicht auf das Wesentliche gerichtet, sondern als selbstverständlich abgetan. Immer höher, schneller, weiter ist die Devise, nach der viele Menschen zu leben scheinen. Dein Haus, dein Auto, deine Familie! Wer hat das größte Stück vom Kuchen?

Der Anfang meines Beitrags <neidisch> ist daher zweideutig zu sehen. Natürlich hätte ich gern mehr vom Leben, ein festes Konstrukt, in dem ich halbwegs sorglos die Aufgaben des Lebens meistern kann. Aber ist es das wirklich? Kann ich nicht viel zufriedener sein, wenn sich der Blick von „dein“ auf „mein“ richtet? Wenn mir bewusst wird, was ich habe und wie ich lebe.  Dass ich kein „perfektes“ Gebilde brauche – das zwar unerschütterlich erscheint, jedoch schon an vielen Ecken bröckelt -, um mich wohl zu fühlen und zufrieden zu sein. Was brauche ich denn wirklich, was ich nicht schon habe?

Meine Kinder sind gesund, mein Beruf macht mir Freude, mein Auto fährt noch, mein Heim ist gemütlich und bietet viel Platz, mein Portemonnaie ist noch nicht leer. Warum „sehe“ ich das nicht und lasse mich viel zu sehr von dem lenken, was ich nicht habe? Ist das vielleicht ein stückweit menschlich, den Fokus zu sehr auf das „dein“, das „du“ oder „euer“ und „ihr“ zu richten? Nicht wirklich! Meines Erachtens macht das die Gesellschaft schon mit uns und wir springen auf diesen Zug auf. Du bist der Führer deines Zuges und ich führe meinen. Ob beide in die gleiche Richtung fahren oder in verschiedene, ist doch „wurscht“. Mein Leben ist gut so wie es ist! Deins auch???

IMG_3147Dieser Text ist ein Beitrag zum [*.txt]-Projekt des Österreichers Dominik Leitner. Die Vorgabe für das sechste Wort, um das sich diese Zeilen drehen, lautete: <dein>. Was ich draus gemacht habe, habt ihr schon lesen können. Welche Texte andere wiederum dazu produzieren, könnt ihr hier lesen.

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kleine Freuden => #Sonntagsfreude

Wie ist das schön, wenn man von einer kurzweiligen Fortbildung nach Hause kommt, sich über die warmen Sonnenstrahlen und die aufblühenden Magnolienbäume freuen kann und dann zur Begrüßung eine kleines feines Päckchen vor der Haustür wartet 🙂

IMG_3146In meinem Fall war etwas enthalten, das ich schon seit längerer Zeit ins Auge gefasst habe und mich nicht daran sattsehen konnte. Eine Kleinigkeit ganz für mich allein – auch wenn die Kinder schon gleich Ansprüche darauf erheben wollten…. Ich freue mich schon jetzt auf mein Müsli, das ich morgen früh aus dieser Schale löffeln darf 😉

Weitere Sonntagsfreuden gibt es hier zu entdecken…

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Einfach nur glücklich sein => #Sonntagsfreude

Am Sonntag einen Blick auf das Wesentliche richten, dazu lädt Barbara uns wöchentlich ein. Auch am heutigen Ostersonntag möchte ich dieses nicht versäumen…

Glück ist, wenn die Kinder lachen und lustige Sachen machen…

Glück ist, wenn die Sonne scheint und das Herz nicht weint…

Glück ist, wenn alles harmonisiert und keine Zweifel aufkommen…

Glück ist, wenn man Freude verschenken und anderen Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern kann…

Glück ist: wunderschön!!!

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Euch allen weiterhin frohe Ostern!

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Ja – jahaaa, gleich !!!!! #[*.txt]

Eine Träumenase bin ich. Habe oftmals tolle Einfälle, lasse mich leicht ablenken und lebe ohnehin so in den Tag hinein. Komme ich heut´nicht, komme ich morgen – oder übermorgen??? Wer weiß, was mich noch so alles begeistert, ich kann die Welt doch nicht einfach kommentarlos an mir vorüberziehen lassen. Da würde ich vielleicht was ganz ungemein Wichtiges verpassen! Stellt euch mal alle schön hinten an, ihr könnt erstmal warten. Macht es euch bequem… ich komme ja gleich

Was bedeutet gleich???? In den Augen meiner Tochter definitiv etwas anderes als das, was ich unter <gleich> verstehe. Hierbei ist unsere individuelle Definition weit voneinander entfernt. Gleich = sofort, gleich = in wenigen Augenblicken, gleich = in ein paar Minuten oder gleich = nicht festgelegter Zeitraum. Dazwischen liegen also WELTEN.

Frage ich nach dem aktuellen Stand der Aufräumsituation heißt es „bin gleich fertig“. Mit dieser Antwort bin ich nahezu zufrieden. Also bedeutet dies, dass ich in wenigen Minuten ein aufgeräumtes Zimmer sehe und mir sogleich den Staubsauger schnappen kann, um das geordnete Chaos eines Kinderzimmers in nahezu besenreinen Zustand zu versetzen. Wenn ich mich dann jedoch entsprechend „bewaffne“ und vor der Zimmertür um Einlass bitte, trifft mich fast der Schlag: Ich bin gleich fertig hat offensichtlich eine andere Bedeutung. Nun gut, da kann man jetzt halt nicht saugen – es gibt ja auch noch andere Zimmer. Mit der Reaktion: „Dann sauge ich eben noch da und da und komme gleich wieder. Bis dahin bist du ja fertig“ zische ich von dannen. Was ich meinte war: Ich komme in 15 Minuten wieder, wenn ich alles andere gesaugt habe. Gesagt, getan. Der angekündigte Zeitpunkt (gleich) ist nun da. Wieder betrete ich das Kinderzimmer und sehe meine Träumenase mit Büchern umgeben auf ihrem Teppich sitzen. „Ja Mama, ich wollte nur noch eben was lesen. Ich mach´ das ja gleich.“ – Hmpfff, also „Hacken in den Teer gehauen“ und die Zimmertür von außen verschlossen. Ach wie gut, dass ich noch andere Sachen zu erledigen habe…

„So Mama, nun kannst du saugen. Ich bin fertig.“ – „Ja, mache ich gleich.“

Nun habe ich gerade keine Zeit und kümmere mich um mich selbst: ich lese, bin vertieft und versinke in Buchstaben und Zeilen. Aus irgendeinem Grund hat meine Tochter es nun eilig. „Mama?!“ -„Jahaaa“ – „Du wolltest doch saugen?!“ – „Ich komme doch gleich!“ und lese weiter. Nebenbei schlürfe ich noch ne leckeren Cappuccino und bin sowas von weit weg vom Saugen…. Es dauert keine 2 Minuten und Madame wird ungeduldig. „Kommst du jetzt endlich?!“ – „Gleich.“ – „Wann ist denn gleich?????“

Ich denke, dass viele von euch ähnliche Erfahrungen mit dem zeitlichen Wert von <gleich> gemacht haben. Kommt sicher in den besten Familien vor, oder? Lustigerweise habe ich dazu auch noch einen Artikel im Onlineportal der Morgenpost gelesen.

Dieser Beitrag hingegen spiegelt nicht nur unser Familiengeschehen wider, sondern ist gleichzeitig ein Beitrag für das [*.txt]-Projekt von Dominik Leitner aus Österreich, der mit dem mittlerweile fünften Wort <gleich> einen Schreibimpuls liefert. Weitere interessante Beiträge gibt es hier.

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BUNT # Sonntagsfreude

Mein Leben ist bunt, das wissen so einige. Es gibt so oft neue Überraschungen – gute und schlechte. IMG_2979Doch die schlechten blende ich für die Sonntagsfreude mal aus. Immerhin geht es hierbei darum, sich den positiven Dingen zuzuwenden und den Blick mal ganz bewusst darauf zu richten!

Wie beispielsweise der Gewinn eines Fortbildungsplatzes bei der Cornelsen Sommer-Uni in Berlin, obwohl ich die Frage der Kinderbetreuung noch nicht klären konnte. Trotzdem ist meine Freude riesig, einen der begehrten 30 deutschlandweit ausgeschriebenen Plätze gewonnen zu haben. IMG_2980

Ich freue mich aber auch über das, was draußen vor sich geht. Farben, die sich durch die Blumen nun vom Einheitsgrau abheben und als Eyecatcher mein Herz erleuchten.

Besonders schön ist dieser Tage das Kinderlachen, mit dem meine Kinder ihre Geheimnisse zu Ostern kommentieren und sich zusammenrotten, damit Mama noch etwas im Bett liegen kann, während sie ein Geheimnis vorbereiten. Was bin ich nur gesegnet, solche Momente erleben zu dürfen!

Mehr Sonntagsfreuden gibt es bei Barbara im wunderschönen Schweden 🙂 Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag mit besonderen Momenten. <3 , eure Yvonne

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verspätete # Sonntagsfreude

Ihr Lieben, hattet ihr auch so einen wunderschönen Sonntag?IMG_2931

Ein Tag mit bestem Wetter: strahlend blauem Himmel mit viel Sonnenschein! Schöner kann ein Sonntag doch kaum sein… Dabei noch Zeit zum Spazierengehen zu haben, genüsslich ein leckeres Eis zu schlemmen und in freudige Gesichter gleichgesinnter Menschen zu schauen. Was ist die Welt doch schön!

IMG_2927Mein Augenmerk richtete sich dabei auf die zarten Knospen, die von der Sonne geküsst, ihre schützenden Blätter öffnen und die zarten Blätter gen Himmel recken. Alles erwacht, der Frühling kehrt ein! Vögel kehren heim und singen vertraute Melodien. Zeit zu haben, dies alles zu genießen – DAS war meine Sonntagsfreude 🙂

Mehr Sonntagsfreuden bei 60° Nord

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Gute Feen => #Sonntagsfreude

Die Sonntagsfreude wird fortan bei Barbara weitergeführt.

Bildschirmfoto 2015-03-15 um 18.51.32Ebenso wiederbelebt wird der Glaube an die gute Fee. Wenn Märchen zum Leben erweckt werden, fangen kleine Mädchen an zu träumen… Es war wunderschön, in die Augen meiner Großen zu schauen, wie sie voller Bewunderung große Augen bekam, als Cinderella ihren Märchenprinz wiedergefunden hat. Einfach nur zauberhaft und nicht kitschig!

Was gute Feen so alles können? Also liebe Fee, da du deinen Auftrag bestens erfüllt hast, darfst du dich bei mir niederlassen. Hier gibt es auch noch Handlungsbedarf 😉

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Und ich wollte noch Abschied nehmen…

Kloster Montserrat, Torbogen

Wenn das Lebensende naht und sich die Betroffenen an ihren Erinnerungen festhalten, ist die Zeit der inneren Bilder gekommen. Wie kostbare Schätze werden sie vor dem inneren Auge projiziert. Der folgende Beitrag ist eine Gratwanderung zwischen Realität und Fiktion. Ein Beitrag, der eine persönliche Bedeutung hat und doch einen schmalen Grat zwischen literarischer Freiheit und Erinnerung betritt. (mehr …)

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Yeah, Etappenziel! => # Sonntagsfreude

IMG_2866Eigentlich wollte ich heute einen Rückblick auf die Woche schreiben und für jeden einzigen Tag eine Freude auflisten. Diese Woche war nämlich sehr freudvoll 🙂 Aber nun habe ich nach dem Frühstück nichtsahnend nach einer Klemmleuchte für meine Große gesucht, nebenbei meine E-Mails abgefragt und mich dann über meinen Etappenerfolg freuen dürfen! Wie toll ist das denn?

Für meine neuen Leser zur Erklärung: Zu Beginn des Jahres, quasi animiert durch eine Blogparade, habe ich über meine Blogziele in diesem Jahr sinniert. Damals war mein Blog gerade mal zwei Monate aktiv und mehr oder weniger nur Insidern bekannt. Nun habe ich schon mehr erreicht, als ich vor zwei Monaten geplant hatte – WAHNSINN! Ich habe mittlerweile über 4000 Aufrufe, mehr als 100 Beiträge geschrieben und seit heute sage und schreibe 20 Follower (die offiziellen Zahlen von WordPress und Bloglovin, über den Feed habe ich keinen genauen Überblick – wer hat mich über den Feed abonniert???) und freue mich wie Bolle!!!

Draußen scheint die Sonne, es ist ein wunderschöner Tag 🙂 Gleich habe ich die Ehre, im Kindergottesdienst die Geschichte zu erzählen und mit den Kindern ein großes Wandbild zu kreieren und nachher gehen wir noch auf ein mystisches Straßenfest. Draußen ist der Garten seit gestern frühlingstauglich, so dass die Kinder wieder auf dem Trampolin hüpfen können und ich mit nem Kaffee in der Hand fröhlich tobenden Kindern zuschauen kann. Was kann man sich mehr an einem frühlingshaften schönen Sonntag wünschen?

Ich wünsche euch einen ebenso tollen Tag und freue mich mit euch über eure tollen Erlebnisse, Wochenrückblicke und Ereignisse 🙂 Mehr Sonntagsfreude wie immer hier.

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Überraschungseier und Wundertüten = # Sonntagsfreude

Wenn Kinder ein Überraschungsei öffnen, steigt die Spannung schon beim Öffnen. Mit der Wundertüte ist es ähnlich! Da wird geschüttelt, gefühlt und geraten und dann alles geöffnet. Freude und manchmal auch Enttäuschung macht sich auf den Gesichtern der Kinder breit. Bei mir war es in dieser Woche ähnlich. Ich freue mich noch heute über die vielen kleinen und großen Geschenke, die ich in den letzten tagen auf der Messe oder per Post bekommen habe. Man muss halt nicht unbedingt mehr Kind sein, um sich auch über solche Kleinigkeiten freuen zu können…

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Mehr Sonntagsfreude könnt ihr hier lesen… Viel Spaß und einen schönen Sonntag!

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