Ach ja, die lieben Medien! Wer kann sich dem heute schon entziehen? Auch vor dem Klassenzimmer steht kein Türsteher der laut „Hey, du kommst hier nicht rein“ brüllt. Die Integration von Medien im Unterricht ist nämlich nicht nur ein fester Bestandteil des Kerncurriculums – des Lehrers heiliges Dokument – sondern auch absoluter Alltag in der Schule. Wenn aber von „Medien“ als Begriff die Rede ist, denken die meisten Menschen an multimediales Zauberzeug. Im Unterricht zählen aber auch ganz andere Dinge zu den Medien. Ja, richtig, die oldschool-Varianten Kreide und Tafel sind genaugenommen nämlich auch Medien! Denn hinter dem Begriff Medien/Medium verbirgt sich lediglich das Wörtchen „Mittel“, mit dem ein höherer Zweck erzielt wird.

Aber nun möchte ich ja nicht über traditionelle Medien wie Kreide und Tafel schreiben, sondern Einblick in moderne Möglichkeiten der Integration von Medien im Unterricht geben. Denn oft genug spreche ich mit Eltern, die etwas genauer wissen möchten, was im Klassenzimmer ihrer Lieblinge medientechnisch so abläuft…

Bloggerbande Blogtour

Medienkompetenz heute und gestern

Dass Kinder heutzutage mit vielen Medien aufwachsen und eine weitaus höhere Medienkompetenz besitzen als zu meiner Zeit, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. War unsereins noch stolz, die Fernbedienung (damals noch nicht in jedem Haushalt vorhanden) bedienen zu können und die Veränderung der Telefone (bei uns gab es noch eins mit Wählscheibe) mitzuerleben, können heute schon sehr junge Kinder das Smartphone ihrer Eltern bedienen. Natürlich macht auch die Spielzeugindustrie hier mächtig mit und entwickelte spezielle Kindersmartphones mit eigenen kleinen Apps – wenn´s sein muss?!

Im Rahmen der Blogtour zur Bloggerbande hat uns ja auch schon Yasmin mögliche Wege zur altersgerechten Mediennutzung berichtet. Auch Beate ist sich ihrer Verantwortung als Elternteil bewusst und gewährte uns Einblick in die Möglichkeiten einer multimedialen Erziehung. Und zu guter Letzt klärt und Frida über die Gefahren durch Sexting und Co auf und gibt uns Eltern hilfreiche Hinweise über Möglichkeiten der Medienerziehung.

Medien bei uns daheim

Auch meine vierjährige Tochter besitzt einen iPod und freut sich hin und wieder über eine Bibi Blocksberg-App. Ansonsten macht sie damit gern Fotos oder Videos.

Im Gegensatz dazu ist ihre größere Schwester schon etwas erfahrener. Zum neunten Geburtstag bekam sie ein iPad geschenkt. Ich beschäftigte mich lange damit, wie ich es kindersicher einrichten kann ohne ihr Möglichkeiten der medialen Erfahrungen zu stark einzuschränken. Ute hatte sich damit ja auch etwas näher beschäftigt und die Kinderwebseiten etwas genauer unter die Lupe genommen. Und nun hat Madame ein eingeschränktes iPad und die Kleine hat nen iPod mit einer App. Aber letztendlich bin ich immer noch froh, dass meine Kinder sich recht wenig in der digitalen Welt aufhalten. Sie mögen nämlich eher die analoge Welt vor der Haustür – und das ist für Erziehung und Bildung auch verdammt gut so ;-). Weitergehende Medienkompetenz können sie auch noch in der Schule erwerben… .

So viel zum Privatvergnügen. Wie sieht das Ganze denn aus Bildungssicht aus, wo wir eben schon beim Thema Schule waren? Was sollen, dürfen und müssen Lehrer tun, damit unsere Kinder auch außerhalb des privaten Rahmens Medienkompetenz erlangen?

Amtliche Grundlage für die Vermittlung von Medienkompetenz

Ich gebe zu, manchmal denken die Eltern, dass Lehrer oft machen was sie wollen. In manchen Augen entsteht der Eindruck, dass sie weniger das vermitteln, was sie vermitteln sollen. Was das genau ist, kann jeder in den entsprechenden Kerncurricula der Bundesländer nachlesen. Das ist sozusagen das heilige Dokument, nach dem alle Lehrer ihren Unterricht planen und durchführen sollen. Hier spielt die Integration von Medien im Unterricht natürlich eine sehr große Rolle. Denn durch Medien eröffnen sich ganz neue Horizonte:

In der Auseinandersetzung mit audiovisuellen und neuen Medien eröffnen sich den Schülerinnen und Schülern erweiterte Möglichkeiten der Wahrnehmung, des Verstehens und des Gestaltens. Für den handelnden Wissenserwerb sind Medien daher selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts. Sie unterstützen die individuelle und aktive Wissensaneignung und fördern selbstgesteuertes, kooperatives und kreatives Lernen. Eine bewusste Nutzung der Medienvielfalt erfordert Strategien der Informationssuche und Informationsprüfung wie das Erkennen und Formulieren des Informationsbedarfs, das Identifizieren und Nutzen unterschiedlicher Informationsquellen, das Identifizieren und Dokumentieren der Informationen sowie das Prüfen auf sachliche Richtigkeit und Vollständigkeit. Derartige Strategien sind Elemente zur Erlangung übergreifender Methodenkompetenz, die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt, Aufgaben und Problemstellungen selbstständig und lösungsorientiert bearbeiten zu können. (Nds. KC Deutsch, S. 7)

Medienkompetenz
© Politik und Unterricht

Eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten?

Klingt ja schon mal ganz passabel, aber wie sieht das Ganze denn in der Praxis aus?

Da ja nun JEDE Schule extrem fortschrittlich ausgestattet ist und über zahlreiche Möglichkeiten medialer Bildung verfügt, ist das doch alles ein Kinderspiel! Ironie lässt hier ganz arg grüßen! NEIN, die Wirklichkeit sieht anders aus. Nicht jede Schule ist supergut ausgestattet. Die Grenzen des Möglichen erscheinen daher recht engmaschig. Da nützt es auch nichts, wenn die Integration von Medien im Unterricht oftmals als „Welt der unbegrenzten Möglichkeiten“ postuliert wird:

Dennoch sind in den letzten Jahren die Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien als Werkzeuge im Schulunterricht und deren Verwendung von Seiten der Lehrkräfte stetig gewachsen. Oftmals werden hierbei traditionelle Präsentations-, Interaktions- und Kommunikationsformen mit multimedialen verbunden. Zunehmend stellen Verlage digitale Unterrichtsmaterialien bereit, und durch mobile Geräte ergeben sich Möglichkeiten, auch außerhalb des Computerraumes mit digitalen Medien zu arbeiten.    Landesmedienzentrum BW

Also was digitale Unterrichtsmaterialien der Verlage anbelangt, gibt es wirklich einen großen Haufen. Nicht zuletzt natürlich die Bücher der „Bloggerbande„. In Ergänzung zum Buch gibt es dort immer wieder Stellen, an denen der Blick in die digitale Welt weitere Möglichkeiten des Lesevergnügens bereithält. Ganz zu schweigen von den zusätzlichen Informationen, die durch den Blog der Buchprotagonisten ins Spiel kommen.

Aber was nützt das Ganze, wenn in der Schule für solche Spielereien keine Möglichkeiten bestehen oder aber das Schulhalbjahr so verdammt kurz ist, dass mächtig viel Stoff durchgepaukt werden muss, der nunmal andere Kompetenzbereiche anspricht????

Nichts desto trotz möchte ich aber Möglichkeiten eröffnen, wie die Integration von Medien im Unterricht doch gelingen kann :-).

Geplanter Medieneinsatz => Was und Wie?

Wenn ich meine Schüler frage, was sie so unter digitalen Medien verstehen, bekomme ich recht unterschiedliche Antworten. Manche sind ganz zielführend und bei anderen schlackere ich schon mal mit den Ohren. Frage ich dann mal nach, was sie sich für eine mögliche Integration von Medien im Unterricht so wünschen, dann höre ich fast nur „Konsole“. Immerhin kann man die ja mit unserem fahrbaren Fernsehgerät transportieren. Aber nein, DAS habe ich als Lehrperson bestimmt NICHT im Sinn, wenn ich mich selbst frage, wie mir eine Integration von Medien im Unterricht gelingen kann.

Ich habe da eher folgende Fragestellungen im Kopf: Welches Medium bzw. welche Medien setze ich ein, um welche Kompetenzen zu erlangen? Welche Themen und Inhalte setze ich mit welchen Methoden und Sozialformen um? Gar nicht so einfach, oder? Denn die Antworten auf diese Fragen setzen voraus, dass ich mich richtig gut auskenne! An dieser Stelle muss ich gestehen, dass es bei mir teilweise schon beim Thema „Minecraft“ hapert… (das kommt immer mal wieder bei einigen Schülern zur Sprache).

Möglichkeiten zur Integration von Medien im Unterricht

In Abhängigkeit von der schulischen Ausstattung sind folgende Varianten zur Integration von Medien im Unterricht gängig:

  • Lernprogramme zum Üben und Trainieren eines definierten Lernstoffs,
  • elektronische Bücher zur Ergänzung des Unterrichts (z.B. tiptoi/ TING),
  • Simulationsprogramme für ein modellhaftes Erkunden und Ausprobieren,
  • Werkzeuge für das Schreiben, Rechnen, Präsentieren und für das Erstellen und Bearbeiten audio-visueller Medien,
  • Internet als Informationsquelle zur Recherche bei kleinen Referaten,
  • Lern-Management-Systeme (LMS) bzw. Lernplattformen zur Bereitstellung, zum Abruf, Austausch und zur Bearbeitung von Informationen und zur (a)synchronen Kommunikation (z.B. durch Antolin)

 

Bei uns sieht das dann so aus, dass Lehrer mit den Schülern gemeinsam in den Computerraum gehen. Jeder Schüler sitzt dann an einem Rechner und widmet sich in einem sicheren Rahmen einer bestimmten Sache. Spannend ist das für die Schüler nicht mehr so wirklich und ich selbst reiße mich auch nicht drum.

Das Erleben von Medien im eigenen Klassenzimmer und als Teil des ganz normalen Unterrichts ist nämlich nicht so selbstverständlich, wie manch einer glauben möchte. Es fängt schon bei Kleinigkeiten an: Einschränkungen bei CDs – einzelne Hörsequenzen von Hörspielen oder Liedtexten etc. könnte man mal eben so machen. Wäre da nicht die Sache mit der GEMA, denn mal eben so geht halt nicht!

Erlaubt wäre da aber das Streamen via YouTube in der Live-Version. Hätten wir ein Smartboard oder ähnliche technische Ausstattung würde ich hier laut „juhu“ schreien, denn durch ein Smartboard wird gleich ein ganzes Universum digitaler Möglichkeiten zur Integration von Medien im Unterricht eröffnet. Hierbei ist dann das Auswählen der entsprechenden Medien zur Kompetenzerweiterung sehr hoch anzusetzen. Man muss schon sehr genau wissen, was man da im Klassenzimmer tut! Aber das nur mal so am Rande…

Integration von Medien im Unterricht

Die Bloggerbande kritisch betrachtet

Als unterstütztes Medium (u.a. durch die renommierte Stiftung Lesen) sehen auch die Autoren der Internetseite „Schau Hin“ die Bloggerbande als sinnvolle Ergänzung digitaler und analoger Welt.

Die Bloggerbande bietet Lesestoff für Mädels und Jungs. Die bebilderten Sequenzen mit Comiczeichnungen und Sprechblasen bieten auch schwächeren Kindern einen visuellen Anreiz, sich dem Lesen zu widmen. Doch gerade für schwächere Leser muss die Bloggerbande als Ganzschrift noch etwas nacharbeiten: Die Schrift ist zu klein, die Sprache (verschachtelte Sätze, Relativsätze etc.) könnte an einigen Stellen nachgebessert werden und auch insgesamt sind zu viele Informationen auf einer Seite untergebracht.

Bloggerbande Blick ins Buch

Unterricht mit der Bloggerbande

Nichts desto trotz kann auch mit schwächeren Kindern mit diesem Medium gearbeitet werden – in eingeschränkter Weise: Wenn nämlich das Buch anteilig gelesen wird und Kapitel in Form einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit erarbeitet werden (z.B. bei Lesegruppen mit anschließender Lesekonferenz). Hierbei können schwächere Kinder beispielsweise die Inhalte der Sprachblasen analysieren und dies als Sinnstütze für den anderen Inhalt nutzen. Auch wäre denkbar, sich von den besseren Lesern berichten zu lassen und neue Comiczeichnungen mit Sprechblasen zu erfinden, um sich den Inhalt des Buches auf ihre Weise anzueignen. Möglichkeiten sind vielfältig denkbar und im Einzelfall muss ohnehin entscheiden werden, wie das Kind am besten lernen kann.

Aber um den vollen Umfang dieser Medienreihe sinnvoll im Unterricht einbinden zu können , müsste eine Schule das entsprechende Equipment bereitstellen. Denn dann kann daraus eine interaktive, spannende und lösungsorientierte Stunde entstehen. Ein paar schuleigene Tablets (es muss ja kein Klassensatz sein) wären schon nicht schlecht. Aber da mahlen die Mühlen der Bürokratie oftmals etwas arg langsam. Jedes Mal – an gekennzeichneten Stellen – in den Computerraum zu gehen, um Bloginformationen abzurufen, sprengt leider wirklich den Rahmen!

Mit meinen begrenzten schulischen Mitteln bleibt mir daher nur übrig, die interaktiven Angebote aus dem Unterrichtsgeschehen als Hausaufgabe auszulagern… Aber auch das hat einen kleinen Vorteil, denn die meisten meiner Schüler wecken damit das Interesse ihrer Eltern. Denn die wollen in Masse gern noch wissen, mit was sich Schüler XY im Internet beschäftigt – und DAS finde ich auch gut so! Gemeinsam macht man sich ein eigenes Bild und wird auch ein kleines bißchen mitinformiert. Und mal ehrlich, was gibt es denn Besseres, als sich gemeinsam mit seinem Kind dem Thema Internetnutzung an ganz praktischen Beispielen zu widmen?

Eine Bloggerbande zu gewinnen

Natürlich gibt es nicht die Bloggerbande an sich, die Mira erst kürzlich en Detail vorgestellt hat, sondern eins von 5 sagenhaften Buchpaketen mit je 8 Büchern.

Bloggerbande Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr, wenn ihr auf folgende Frage eine Antwort parat habt:

Welche Erfahrungen zur Integration von Medien im Unterricht habt ihr als Schüler sammeln können?

Bei mir war es übrigens noch ein Film vom Gesundheitsministerium, der über einen ganz alten Filmprojektor (das surrende Ding mit den Filmrollen) gezeigt wurde…

Teilnahmebedingungen:

  • Teilnahmeschluss ist der 28. Juni 2016 um 23:59 Uhr.
  • Teilnehmen kann jeder, der über 18 Jahre alt ist und einen Wohnsitz innerhalb Deutschland hat.
  • Für den Versand wird keine Haftung übernommen.
  • Der Rechtsweg sowie die Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.
  • Alle Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Sie werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
  • Ihr erklärt euch damit einverstanden, als Gewinner öffentlich (Vorname) auf Facebook benannt zu werden.

Ich drücke ganz fest die Daumen und hoffe, dass ihr euch über ein wirklich tolles Buchpaket freuen dürft! Und wer schon jetzt ein wenig neugierig ist und auch mal Wissenswertes über und von der Autorin wissen möchte, dem empfehle ich dieses Interview.

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6 comments on “Integration von Medien im Unterricht”

  1. Da ich kein Schüler bin sondern eine Mutti von einer 7 Jährigen Tochter kann ich dir die Frage nicht so wirklich beantworten!
    Ich danke dir jedoch hier für deinen wirklich tollen ´Beitrag über Medien und die Nutzung in der Schule und wie dies umsetzbar wäre.
    In der Schule meiner Tochter weis ich das da nicht viel mit Medien gearbeitet wird, bzw nicht vor der 6 Klasse!
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

  2. Also bis ich ca. 14 oder 15 war, hatte ich nicht mal vor einem PC gesessen! Irgendwann zu der Zeit gab es dann plötzlich einen Computerraum in unserer Schule und ich erinnere mich auch, dass eine damalige Freundin einen PC hatte! War ich neidisch auf sie, denn dieses Medium hatte mich sofort in seinen Bann gezogen und auch heute könnte ich mir ein Leben ohne Laptop nicht mehr vorstellen! 🙂

    In der heutigen Zeit finde ich aber auch, dass Medien aller Art einfach dazugehören! Nur staune ich ich immer wieder, wie früh Kinder mit den teuersten Handys ausgestattet werden! Da sieht man Erstklässler, die bessere Technik in der Hand haben als ich. Das finde ich dann doch etwas zuviel des Guten!

    Liebe Grüße
    Jana

  3. Zu meiner Schulzeit gabs noch keinen PC-Raum, erst später in meiner Ausbildung hat das allmählich Einzug in die Schule gehalten. Heutzutage wird sowas bestimmt viel mehr im Unterricht benutzt.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  4. Ich hatte das Glück immer an Schulen gewesen zu sein, die total up to date waren,w eshalb wir auch immer Zugang zu Computern und den neuesten Programmen hatten. Ich fand auch den unterricht („ITG“) eigentlich ganz gelungen. Ein bisschen Programmieren, ein bisschen Spielen, ein bisschen wissenschaftliche online-Suche, sprich bewerten können was zuverlässige Quellen sind undwas nicht. Das einzige was wirklich zu kurz gekommen ist waren die Sicherheitsaspekte! Und ich finde das wäre einer der wichtigsten Punkte gewesen. Schon jüngere Schüler sollten wissen, welche Gefahren online auf sie warten.

  5. Huhu,

    hab vielen Dank für deinen Beitrag. Der Blickwinkel einer Pädagogin ist für mich besonders spannend 🙂 ich glaube ich werde mal Tante Vanja fragen, was sie davon hält. Sie arbeitet ja mit Kindergartenkindern und hat da eine ganz eigene Meinung zu Medien, so als…Freiluftpädagoge 😛

    Liebe Grüße
    Yasmin

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