***enthält Werbung*** Was lange währt, wird endlich gut – oder wie heißt das noch so schön? Doch von nichts kommt nicht…Vom Tellerwäscher zum Millionär – für Börsenspekulanten kein Problem? Wer weiß, wer weiß… Nicht jeder ist in diesem Bereich versiert, so dass dies für die meisten von uns ein Mythos bleibt. Doch Lebensträume hat bestimmt trotzdem jeder von uns. Für mich hat sich erst kürzlich ein materieller Lebenstraum verwirklicht: Der Wunsch vom Eigenheim ist wahr geworden.

Sparen für das Eigenheim

Fonds, Wir bauen ein Haus, Aluhaustür

Bis zum Eigenheim war es ein langer Weg. Solch ein Vorhaben muss nämlich nicht nur planerisch gut vorbereitet werden, denn ein finanzielles Polster fällt leider nicht vom Himmel.

Grundsätzlich sollte man für solch ein großes Vorhaben nämlich ein Eigenkapital von mindestens 10% der Bausumme beisteuern können. Immerhin erreichen auch die Baunebenkosten eine recht hohe Summe, die nicht durch einen Kredit abgedeckt werden. Wie auch, die Bank bekommt dafür keine Sicherheiten und doch wollen Notar, Grundsteuer, Anschlusskosten und diverse andere Dienstleister bezahlt werden, bevor der erste Spatenstich getätigt wird.

Lieber zu viel als zu wenig Eigenkapital ansparen

Aus Erfahrung kann ich nur sagen, 10 % Eigenkapital sind viel zu wenig. Mit 20-30 % ist man auf alle Fälle auf der sicheren Seite. Doch sowas hat ja nicht jeder von uns in der Tasche – jedenfalls nicht in der Höhe. Ich hatte so viel auch nicht ansparen können und das, obwohl ich mein Bauvorhaben nun auch nicht übers Knie gebrochen habe. Zwar hatte ich regelmäßig etwas Geld auf die Seite gelegt, aber letztendlich kam es anders. Denn wie es das Leben so wollte, musste auch die eiserne Reserve immer mal wieder für andere Dinge herhalten. Letztendlich schrumpfte dadurch das Eigenkapital auf tatsächliche 10 %.

Ein Sparvorhaben langfristig planen

Wie ihr wisst, sind wir nun ins Eigenheim eingezogen und nagen auch nicht am Hungertuch. Aber ich habe etwas gelernt: Fange rechtzeitig mit einem rentablen Sparvorhaben an und sorge dafür, dass es wirklich nur für deinen Traum eingesetzt wird!

Die Auswahl im Finanzwesen ist groß, die Finanzberater können alle gut quatschen und wenn man selbst nach einem passenden Angebot schaut, wird man durch die Flut der Möglichkeiten fast erschlagen. In der heutigen schnelllebigen Zeit mag man sich kaum noch durch die Flut der Angebote durchklicken und in aller Ruhe selektieren. Und ob es der Finanzberater des Vertrauens wirklich gut meint oder doch nur Verkaufszahlen im Blick hat, klärt sich auch nicht immer.

Gut informierte Menschen, die das Finanzwesen nicht als böhmisches Dorf sehen, trauen sich Alleingänge sicherlich zu. Ich für meinen Teil bin vorsichtig geworden. Und das hat einen guten Grund!

Eine Fondsanlage sollte langfristig angelegt werden

Im fast noch jugendlichen Leichtsinn hatte ich mit 19 einen wirklich gut gehenden Fonds gekauft. Ich freute mich, dass sich mein Geld vermehrte und plante recht zeitnah eine besondere Anschaffung. Doch dann kam der 11. September und langfristig der Börsencrash. Kurzzeitig gesehen hatte ich nur Verluste. Mehr als zehn Jahre behielt ich den Fonds, um wenigstens wieder das rauszubekommen, was ich damals reingesteckt habe. Nie wieder Fonds, hatte ich mir geschworen. Am eigenen Beispiel habe ich also gemerkt, was ein Finanzberater meint, wenn er von langfristiger Investition spricht…

Fondsanlage

Letztendlich bin ich nicht bei meinem Vorsatz geblieben. Mittlerweile habe ich wieder in einen Fonds investiert. Mit einer kleinen Sparrate füttere ich den jeden Monat an. Ich bin zuversichtlich und glaube, dass ich nicht zweimal von einem Börsencrash betroffen sein werde – so viel Pech habe ich einfach nicht! Wie das andere sehen, mag vielleicht anders sein. Etwas Planungssicherheit habe ich allerdings auch durch die Verteilung des Fonds. Denn da ich als gebranntes Kind Risiken sehr klein halten wollte, habe ich beim Abschluss eine Sicherheitsvariante gewählt. Mein Risiko ist gering und so freue ich mich in jedem Jahr über den Jahresbericht, der mir eine positive Rendite ausweist. Selbst wenn der Kurs in manchen Monaten geschwankt hat. Der Fonds ist ja breitgefächert aufgestellt, so dass einzelne fallende Aktien durch steigende Aktien wieder ausgeglichen werden.

Wer nicht so ein Schisser wie ich ist, findet auch noch riskantere Varianten mit höheren Renditen. Das kann jeder selbst entscheiden, Fonds sind da recht flexibel. Sicherlich hängt es auch mit der Investitionsdauer und dem individuellen Sparvorhaben ab. Mein Fonds soll langfristig eine schöne Summe erzielen, damit ich nach 20 Jahren einen schönen Batzen für die Kreditablösung meines Eigenheims habe. Denn ehrlich gesagt möchte ich mein Eigenheim dann abbezahlt haben und wie es aussieht, klappt das auch!

Eine Fondsanlage abschließen

Mittlerweile ist der Kauf eines Fonds sehr einfach zu handhaben. Das Internetangebot von Moneyou ist diesbezüglich sehr informativ. Als Marke der niederländischen ABN AMRO BANK N.V. ist eine starke und erfolgreiche Bank im internationalen Bankwesen im Hintergrund.

Fonds abschließen
© Moneyou

Besondere Auszeichnungen im Finanzwesen hat Moneyou übrigens im Tagesgeldgeschäft erzielt. Positive Bewertungen gibt es auch für die von Moneyou angebotenten Fonds der ABN AMRO Bank. Hier zeigt sich, dass mit Mischfonds gute Renditen erzielt werden können und durch eine breite Streuung der Wertpapiere im Fonds das Risiko von Verlusten minimiert werden kann.

Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung durch das Unternehmen Moneyou entstanden.

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2 comments on “Mit Fonds für das Eigenheim sparen”

  1. Sehr interessant.
    Das entstehen eines Hause, finde ich wahrlich interessant. So liebe ich die Beiträge von dir, aber habe auch bei Jasmin Himbeertraum alle verschlungen. Selber wäre ein Haus für mich aber nichts. Für mich wäre das zu viel und ich mag eine kleine Gemütliche Wohnung mehr 😉
    Vielleicht sehe ich das in 2-3 Jahren ja anderes.

    Alles liebe

  2. Hmm mit Fonds kenne ich mich absolut nicht aus, und ich muss auch ehrlich gestehen, das ich in Fonds nicht anlegen werde, weil mir das einfach nicht zusagt. Meine Freundin allerdings, hat das genauso wie du gemacht. Sie ist sehr zufrieden. Ich bin halt eher der sichere Typ 😉

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