Achtsamkeitsspaziergang oder „Guten Morgen du wundervoller Tag!“

Wat is dat herrlich, wenn alle aus dem Haus sind und ich keine nennenswerten Dinge zu erledigen habe 😉 Diese Zeit gehört ganz mir und ich habe gefühlte tausend Möglichkeiten, sie zu nutzen. Da ich ja nun schon bei einigen Blogaktionen teilgenommen habe, mache ich jetzt meine eigene! Hiermit fordere ich meine werten Leser zu einem Achtsamkeitsspaziergang auf! Wie das geht, was damit verbunden ist usw. erkläre ich euch mit meinem ersten Post.

Mein Morgen beginnt mit der Idee zu einem spontanen Spaziergang. Die Sonne schiebt sich am Horizont hervor und taucht die Wolken in wundervolle Farben. Nachdem ich meine Kinder in die Schule und die Kita gebracht habe, gehe ich in die Küche. um mir einen Kaffee „auf die Faust“, „für die Hand“ oder einfach „to-go“ mache. Draußen ist die Luft einfach herrlich frisch – zwar frostig kühl, aber dennoch angenehm. Ich schnappe mir meine Handstulpen, meinen Becher und ziehe losIMG_2387!

Dabei verzichte ich auf Mütze und Schal, die trockene Kälte fühlt sich heute so angenehm an. Kurz die Straße überquert und schon auf dem Landweg. Ich atme einmal tief ein. Was rieche ich? Keinen Gestank der fressenden Pferde auf der Koppel, sondern angenehmer Duft nach frischem und warmem Heu, der sich mit dem eigenen Geruch der Pferde und dem des Erdreiches mischt – ein schöner Geruch, so kann es weitergehen. Während ich also meinen Kaffeebecher im Baum parke und den Pferden zuschaue, nehme ich mir glatt mein Handy, um diesen Moment festzuhalten. Nach einem Moment des Verweilen ziehe ich weiter.IMG_2388 Ich überquere eine Hauptstraße und befinde mich nun auf ruhigerem Terrain. Hier fahren wenige Fahrzeuge, ein Trecker hier, ein Müllwagen dort und ab und zu ein einsames Auto. Es ist fast ruhig – morgendliche Stille eben. Neben mir zwitschern die Vögel in den kleinen Büschen links des Weges. Ich höre zu und freue mich über das geschäftige Treiben der kleinen Wesen. Vor mir zeichnet sich schon das kleine Häuschen unseres Hühnerbauern ab. Dort steht ein Automat, an dem man 24 Std. lang frische Eier von fröhlichen Hühnern, frische Äpfel, leckere Kartoffeln und ab und zu auch mal Honig erstehen kann. Ich entscheide mich für die Eier und hole das Geld aus meiner Tasche. Mit einem Klick öffnet sich die kleine Türe und lässt nun 10 frische Eier von glücklichen Junghennen mein Eigen sein. IMG_2379

Bepackt mit frischen Eiern – eigentlich blöd, weil ich sie ja nun mitschleppen muss, aber was nimmt man nicht gern für ein deftiges Frühstück in Kauf… – geht es weiter auf die morgendliche Reise. mein Weg führt nun direkt am Hof vorbei. Hier steht ein großer Trecker in der Einfahrt und wartet schon auf seinen Einsatz. Der Motor läuft – der Bauer ist also nicht weit. Als ich ihn gesichtet habe, folgt ein kurzer Gruß und er zieht des Weges davon. IMG_2380Einige Meter weiter sehe ich noch eine alte Treckerspur auf dem Boden. Dort hat sich Wasser gesammelt, das nun gefroren ist. Sieht schon irgendwie besonders aus… Wenn ich genauer hinschaue, zeichnet sich noch in dem Gefrorenen ein Muster ab: kleine Risse im Eis. Nachdem ich das Handy wieder in die Tasche stecke, wandere ich auf der Suche nach interessanten Motiven weiter. IMG_2377Natürlich muss ich auch noch die Sonne knipsen, die sich unaufhörlich durch die tief hängenden Wolken schiebt. Wie immer, nehme ich auch das Geäst eines Baumes mit ins Bild – ich steh halt drauf 🙂 Auch hier bleibe ich ein Weilchen, trinke noch einen Schluck aus meinem Becher und genieße den Geschmack auf meiner Zunge. Herrlich! Ich sehe mich um, achte auf Kleinigkeiten, schärfe meine Sinne: Der Geruch hat sich verändert, nun riecht es nicht mehr überwiegend nach Landluft, der erdige Anteil hat sich verstärkt. ich atme ganz tief ein und wieder aus. Die Luft zeichnet sich als Nebel vor meinem Gesicht ab.

IMG_2381Nun gehe ich ein längeres Stückchen und genieße meine Ansichten. Nun lasse ich das Handy mal in der Tasche und behalte die Eindrücke ganz für mich allein. An einer Abzweigung bleibe ich stehe und fotografiere noch einmal die Sonne, die nun etwa höher steht. Auch dies lasse ich nun hinter mir. Mit der Gewissheit der aufsteigenden Sonne im Rücken, nehme ich die Abzweigung und mache mich auf den Heimweg. Der Schotterweg zwischen zwei Feldern verursacht lautere Gehgeräusche, es knirscht ein wenig. Unbeabsichtigt kicke ich einen kleinen Stein davon und mache daraus ein Spiel. Ich kicke nun einen kleinen Stein mit etwas Kraft vorwärts und schaue genau hin. Wo landet er? Was gibt es dort zu sehen? Völlig unspektakulär landet es mitten auf dem Weg – es hätte durchaus etwas spannender sein dürfen, ja mehr noch poetischer, damit ich etwas Tolles zum Schreiben habe. Aber der Stein hat seinen eigenen Willen und lässt sich nicht von mir für solche Spielereien benutzen. IMG_2383Drei Meter weiter finde ich aber ein lohnenswertes Fotoobjekt: Auf dem zufällig gestapelten Holz zeichnet sich noch etwas Raureif ab. Eine kalte Schicht überzieht das eigentlich trockene Brennholz des Pferdehofes. Es muss ja auch nicht sofort in den Kamin und wartet scheinbar endlos auf seine Spaltung 🙂 Bald ist mein Weg zu Ende, denke ich mir, ich sitze bald wieder in der warmen Hütte und mache mir leckeres Rührei mit Tieren der fröhlich freilaufenden Hühner in meiner linken Hand. HMMM, bei der Vorstellung läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. IMG_2384Unbewusst wird mein Gang schneller. Meine Augen achten weiterhin auf Extravagantes und heften sich an den Wegrand. Hier liegt eine einsame Walnussschale. Wie kommt die wohl dahin? Weit und breit ist kein Walnussbaum zu sehen. Merkwürdig, aber extravagant. Sowas wollte ich doch!

Nun reicht es aber, denke ich mir, trinke noch einen Schluck aus meinem Becher und gehe mit der Gewissheit eines guten Startes in meine Woche flugs nach Hause. Auf den letzten Metern halte ich noch zwei Eindrücke für euch fest. IMG_2390IMG_2391Und verschwinde sogleich in meiner Haustür: Jetzt noch schnell ein leckeres Frühstück, dann einen Beitrag schreiben, danach die letzten Sachen für meine heutige Farbexperimentierstunde in der dritten Klasse gepackt und mit freudigen Eindrücken in den Tag gestartet.

Nun zu euch: Macht doch auch mal einen Achtsamkeitsspaziergang und achtet auf Geräusche, Gerüche und Gesehenes. Haltet dabei die Stimmung im Allgemeinen und eure Gefühle im Besonderen fest. Postet einen Beitrag und lasst es mich wissen. Ich komme gern zum Lesen vorbei! und wenn ich es im Laufe meines langen Tages (Zeugniskonferenzen, you know?) noch zeitlich schaffe, werde ich mal mit InLinkz was versuchen. Wenn alles klappt, kann ich damit eure (hoffentlich zahlreichen) Beiträge direkt hier verlinken. Also traut euch!!!!

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Sonntagsfreude

Ist das nicht ein tolles Gefühl, wenn man am Ende der Woche noch mal voller Inbrunst zurückblicken kann, sich noch einmal bewusst werden lässt, was diese gebracht hat und sich dann bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen darüber freuen kann? Ich mache das nun immer öfter und jetzt schreibe ich auch darüber! Maria von Kreativberg hat diese Bloggeraktion vor langer Zeit ins Leben gerufen und färbt nun auf mich ab… Diese Woche war besonders toll und einige Freumomente habe ich euch bereits mitgeteilt, über manche Dinge habe ich noch nicht geschrieben und einige Freumomente behalte ich auch ganz für mich. Hier kommt also mein Wochenrückblick für euch:IMG_2300

Ein wunderschöner Morgen, der mich zu einer spontanen Fahrradtour hinreißen ließ. Schöne Impressionen meiner Umgebung, herrliche Naturgerüche und -geräusche, das Gefühl grenzenloser Freiheit durch den Wind im Haar und absolute Wonnemomente.

Zeit für die Gitarre: Mittwoch hatte ich -Dank Babysitterin aus der Nachbarschaft- wieder das Glück, am privaten Gitarrenkurs teilnehmen zu können. Wie ich dort feststellen konnte, sind meine Finger dabei zwar immer noch sehr verkrampft, aber es wird besser.IMG_2376 An die bereits gelernten Akkorde der letzten Male konnte ich mich gut erinnern und auch das Zupfen klappt nun viel flüssiger. Wir haben ein Zigeunerlied gelernt, das ich demnächst (das kann durchaus auch ein etwas längerer Zeitraum werden) mal relativ flüssig spielen möchte.

Entspannungspausen: Etwas Zeit für Wellness, mal gemütlich durchatmen und das Leben etwas entschleunigen. In dieser Woche habe ich die Uhr zeitweise anhalten dürfen, um die Augen zu schließen, meine Umgebung auf mich wirken zu lassen und einfach mal erschwerende Gedanken und kleine Sorgen beiseite zu schieben.

Kleine Tänze: „Man muss viel Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern zu gebären“, dieses Zitat begleitet mich nun schon viele Jahre und erinnert mich immer wieder daran, dass aus Wirrwarr Gutes entstehen kann. In dieser Woche haben wir von einem lieben Menschen den Bibi & Tina- Soundtrack geschenkt bekommen. Meine Mädels lieben diese Lieder; singen lauthals mit und tanzen ganz wild dazu. Einen kurzen Moment der Albernheit habe ich dann genutzt, um mit ihnen gemeinsam wild und verrückt zu tanzen und zu springen. Wir haben gemeinsam gelacht und uns für den Alltag in den Schwung gebracht. Wenn ich das jetzt so schreibe und nebenan die Musik im Kinderzimmer läuft, muss ich schon wieder schmunzeln….

Kleine Geschenke: Diese Woche war wohl die Woche der Päckchen. Kleine und große Aufmerksamkeiten haben den Weg in unseren Haushalt gefunden. Ob Wellnessprodukte, Bastelkiste, Schulmaterial oder ein Leyo!-Buch, für alle war etwas zum Freuen dabei 🙂

Blogerfolge: Unglaublich aber wahr, ich durfte mich bereits am Dienstag über 1000 Aufrufe freuen und das schon nach drei Monaten! Ich danke euch, ihr lieben Leser. Da ich ja weiß, dass einige von euch heimlich lesen (nicht wahr Wiebke???) lege ich euch noch mal meinen nächsten Etappensieg ans Herz: Ich möchte gern 20 Follower haben, um mich nochmal so richtig zu freuen. Also fasst euch ein Herz und abonniert meinen Blog – ich verkaufe euch auch keine Waschmaschine, versprochen!!!

Helfende Hände: Was wäre ich ohne die lieben Menschen, die mich in dieser Woche mit ihrer Hilfe unterstützt haben. Obwohl ich eigentlich fast immer versuche, Dinge allein zu regeln, zu organisieren und zu planen, habe ich in dieser Woche doch mal Hilfe von außen angenommen. Da ja bekanntlich eine Hand die andere wäscht, war ich mal an der Reihe, etwas anzunehmen (ja ich helfe viel lieber als irgendwas anzunehmen – aber so bin ich nunmal…). Zuerst gab es Transporthilfe, dann nen fast neuen Drucker und zum Schluss (also am WE) noch nen fast neuen Schreibtisch für mich – auch wieder mit Transporthilfe.

Vor einem Jahr habe ich gelernt, dass es einfach ist, Geschenke und Komplimente zu machen und im Gegensatz dazu viel schwerer ist, diese anzunehmen. Im gleichen Atemzug wurde mir aber verdeutlicht, dass ich doch „gefälligst mal“ auf die andere Seite zu gehen habe und gute Dinge/Komplimente/Geschenke etc. annehmen soll. Damals habe ich noch etwas milde dazu gelächelt – in der Tat fällt mir das Annehmen schwer – aber jetzt freue ich mich einfach nur und sehe ein, dass ich mir manche Dinge wirklich verdient habe. Wer mich kennt, weiß jetzt ganz genau, was ich damit meine (zwinker, zwinker). Also DANKE!IMG_2373

Mullemäuse: In dieser Woche hatte ich mit meinen „Kleinen“ schöne Erlebnisse. Egal ob beim Bilderbuchkino, beim Basteln, beim „Schnittchenabendbrot“ oder bei unserer Übernachtungsparty mit einer Freundin der Großen. Es war echt ne tolle Woche mit viel Spaß. Ihr hattet so schöne Ideen (s. Olchi-Bild links) und toll miteinander gespielt. Ob Dornröschen, Höhle-bauen oder Bügelperlen im Wohnzimmer verteilen – euch viel immer wieder etwas Neues ein! Es ist schön mit euch und ich bin gern dabei 😉

Sonntagsüberraschungen: Eine tolle Woche geht nun bald zu Ende und wurde vor wenigen Stunden mit kreativen Geschenken meiner Großen gekrönt. Heute Morgen fragte sie mich noch „Mama, kann ich mal dein Tesafilm? Haben wir noch lilafarbene Servietten? Darf ich auch noch dein Geschenkband?“. Ich sagte zu allem Ja und Amen und machte mich in Ruhe an die Zubereitung unseres Sonntagsessens. Während ich also noch am Kochen war, kam sie freudestrahlend in die Küche und übergab mir ein niedliches Geschenk. Selbstverständlich sollte ich es sofort öffnen, konnte sie aber auf die Zeit nach dem Mittagessen vertrösten, da ich es nicht zwischen Tür und Angel öffnen wollte. Der Moment der Spannung kam dann wenige Zeit später. IMG_2375Während unsere Bäuche noch mit Schokoeis gefüllt waren und sich eine gewisse Mittagsträgheit breit machte, holte meine Süße feierlich ihr Geschenk hervor und legte es vor mir auf den Tisch. Ich hätte es ja gern fotografiert – so zauberhaft war es eingepackt – aber das hätte den Moment zerstört. Es versammelten sich also beide Kinder links und rechts und schauten erwartungsvoll auf das Päckchen. Ich zögerte den Moment des Enthüllens also etwas heraus (quasi Zeitlupe) und legte langsam Schicht für Schicht frei. Heraus kam eine selbst gefaltete Schachtel mit einem geknickten Etwas und einem beschriebenen Teelicht (Wann hat sie sich das bloß aus dem Kerzenschrank gemopst?). Ich faltete das Etwas auseinander und freute mich über einen lila-angemalten Stern (lila mag ich ja am liebsten). Dieser ist nun ein Kerzenuntersetzer und hat seinen Platz in der Mitte des Wohnzimmertisches gefunden. Und wäre das nicht alles schon genug, wies mich meine Große noch auf die mittlerweile leicht verschmierte Inschrift auf der Aluhülle des Teelichtes hin. Es rührte mich fast zu Tränen – mehr verrate ich euch nicht!

Und nun gibt es noch schnell den Rest des Sonntagskuchens. Dann habe ich eine tolle Woche fast abgeschlossen und freue mich auf das Kommende in den nächsten Tagen 🙂IMG_2374

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Wachstuchbastelkiste

Nun ist sie endlich da (Luftsprung).

IMG_2344Nachdem ich euch vor Kurzem tischdecke-net als Onlineshop für Wachstücher aller Art vorgestellt habe, habe ich als Dankeschön vor drei Tagen meine Bastelkiste geschickt bekommen. Die Vorfreude war groß und wurde beim Auspacken durch den intensiven Geruch der Wachstuchreste etwas gedämpft. Nun gut, damit muss man halt leben. Sofort habe ich damit begonnen, die Einzelstücke zu sichten und in Stapel zu sortieren => die guten ins Köpfchen und die schlechten ins Kröpfchen. Nicht ganz so, aber einen Stapel fürs Nähen (also für mich) und einen Stapel für die Schule.IMG_2346

Terminlich passte es sehr gut, da ich gestern in meiner dritten Klasse ein neues Thema begonnen habe. Kandinsky heißt unser Künstler nun und steht und als Ideengeber für eine Collage mit geometrischen Formen „Pate“. Die ursprüngliche Idee war eine dreidimensionale Papiercollage, die ich dann – inspiriert durch die Vielfalt des Wachstuchmaterials – etwas ummoduliert habe. Nun werden wir mit Wachstuch collagieren! Dazu habe ich unifarbene Vierecke geschnitten (20 x 20 cm), Schablonen geometrischer und typischer Kandinsky-Formen gedruckt, das Wachstuchbastelmaterial in einen Karton gepackt und zusammen mit einem Künstlersteckbrief in die Klasse gegeben. Natürlich kamen dumme Sprüche wegen des Geruchs, aber Motivation war das ja nun mal was gänzlich anderes… Da ich eine Freundin von unterrichtstransparent bin, habe ich den Schülern auch gleich erzählt, was wir als Endprodukt gestalten wollen: eine Kandinsky-Wandcollage mit 18 verschiedenen Wachstuchfliesen… Die Idee kam gut an und wird in der nächsten Unterrichtsstunde bereits erste kreative Zwischenergebnisse liefernIMG_2345. Ich bin gespannt, wie meine Schüler mit der Aufgabe und dem Material zurecht kommen….

An dieser Stelle geht mein herzlicher Dank an das Team von Tischdecke-net für den freundlichen Service, den schnellen Versand und vor allen Dingen für die tolle Bastelkiste!

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#momsrock

header_momsrock-700x500Da surfe ich gerade mal eben so durchs Internet und lese nen Beitrag zu „momsrock“. Hmm denke ich mir, ne „Mom“ die was auf die Beine stellt, sozusagen ihre Kinder rockt, hört sich ja mal interessant an 😉 Schwuppdiwupp klicke ich mich weiter in die Materie rein. „Lucie Marshall“ nennt sich die Initiatorin einer bewundernswerten und schon längst überfälligen Blogparade, in der es um die eigene Anerkennung des Mutterseins geht. Ich lese mich also durch ihren Blog, nicke zustimmend, lächle und denke mir so „Hey, warum hab ich mich nicht schon selbst mal damit beschäftigt???“ Oft genug kreisten meine Gedanken darum, was ich für meine Kinder tun kann, soll oder will. Was will ich ihnen mit auf den Weg geben: dass immer alles perfekt sein muss, jeder Plan zwangsläufig scheitern kann oder dass so vieles im Leben nicht so wichtig ist? Hiervon ein wenig, davon viel und dann noch eine Prise von dem. Ja so könnte man nen Kuchen backen – mit dem richtigen Rezept wird es auch was – mit der nicht ganz richtigen Mengenvariante bekommt man auch noch halbwegs was gebacken und mit dem System „frei nach Schnauze“ darf man sich überraschen lassen. Tja, wer mich kennt, weiß auch schon, dass ich das mit dem Kuchen ganz gut mache, Torten sind auch nicht so das Problem. Aber als Mutter fragte ich mich doch schon so manchen Tag: „Bin ich zu streng, zu nachlässig, zu fürsorglich, zu locker, zu perfektionistisch,…? Was soll das alles? Ist das hier ein Wettstreit? Muss ich mich mit jemandem messen, mir, den anderen oder meinen Kinder was beweisen? Nö – eigentlich möchte ich nur dafür sorgen, dass es allen gut geht und jeder dabei auch seine eigenen, völlig notwendigen Lebenserfahrungen machen kann. Es gibt Tage, da gelingt mir eine ziemlich gute Mischung – es gibt aber auch Tage zum Haareraufen, aus-dem-Kalender-streichen, zum unter die Decke verstecken. Ist halt nicht immer alles wie auf dem Ponyhof und das dürfen mein Kinder auch gern mal wissen.

In meinen Kindertagen war das ganz anders… Wie heißt es so schön: Zu meiner Zeit haben wir noch auf der Straße gespielt, Baumhäuser gebaut, auf der Wiese mit grasenden Kühen Blumen gepflückt, haben auf der Suche nach dem Märchenprinz  Frösche gefangen, waren fasziniert vom C64 oder Atari-Geräten,… Wir haben uns auch mal dreckig gemacht, sind mit Löchern in den Hosen auf den Spielplatz gegangen oder haben Iglos und Sandburgen gebaut. Kurzum wir hatten Freiheiten, echte Freunde und vor allen Dingen keine Eltern, die um uns herumscharwenzelten, sich Gedanken über ein zu viel oder zu wenig von Musikangeboten, Sportvereinen oder sonstwas gemacht. Aber nun zum Thema: Wie kann ich mir in Sachen Kindererziehung mal selbst auf die Schulter klopfen, mich loben oder mich einfach mal entspannt mit der Gewissheit zurücklehnen, dass alles ganz „cool“ ist? Nun ja, hätte man mich vor nem Jahr gefragt, hätte ich vielleicht lange überlegen müssen. Aber jetzt schaue ich mir meine Kinder an und freue mich – wenn ich sehe, wie sie draußen spielen, auf sich Acht geben, mit anderen Kindern Spiele und Positionen aushandeln, sich höflich gegenüber ihren Mitmenschen verhalten und auch noch die Möglichkeit nutzen, eigene Erfahrungen zu sammeln. Ich erkenne: Egal was und wie ich es gemacht habe, das Ergebnis steht für sich und DAS habe ich gut gemacht! Scheint ja nun doch nicht ganz verkehrt gewesen zu sein, dass ich die Große beim Fahrradfahren nach dem fünften lauten Gebrüll „Du musst BREMSEN“ ins Gebüsch habe fahren lassen, damit sie die Konsequenzen ihres Nicht-Bremsens spürt. Oder dass ich sie zur Schule habe gehen lassen, obwohl der halbe Ranzeninhalt noch auf dem Schreibtisch lag und sie steif und fest behauptete, sie hätte ihren Schulranzen gepackt und an alle Sachen gedacht. Oder anders: dass ich der Kleinen nicht erspart hatte, einen Streit selbst zu lösen und sie auch mal für sich selbst sprechen musste.

Und wer sich dennoch fragt, wann man als Mutter gut ist oder Gefahr läuft, als sog. Rabenmutter verkannt zu werden, der möge sich mit all den Helikoptereltern treffen und sich in lebhafter Diskussion á la Winicott zum Thema „good enough mothering“ austauschen. In allererster Linie ist man eine gute Mutter, wenn man seinen Kindern Liebe entgegen bringt, es ihnen auch zeigt, sie wertschätzt und sie im richtigen Moment „von der Leine lässt“. Kann ich vielleicht auch nicht an jedem Tag (zwinkert), aber ich glaube, ich „rocke“ trotzdem. Also: Mullemäuse ich bin stolz, dass ihr so seid wie ihr seid; ich liebe euch jeden Tag und freue mich auf jeden weiteren, den ich mit euch lachen, weinen oder Geheimnisse teilen darf; ihr seid das, was ich wirklich richtig gut gemacht habe und ich liebe euch von hier bis zum Mond und zur nächsten Galaxie ♥♥♥  #momsrock!!!

Passende Ergänzungen habe ich in „aus dem Netz gefischt“ eingefügt. Nice to read…

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Wahnsinn!

Uiuiui, ich staune: Nicht mehr lange und ich habe die erste „magische Grenze“ von 1000 Aufrufen erreicht- und bereits im dritten Monat meines Blogs. Ich danke euch für euer Interesse! Jetzt fehlen mir nur noch ein paar weitere Etappen, um einen „Etappensieg“ zu feiern. Hmm, mal nachdenken…. (Brainstorming)IMG_2339

Dies sind meine Ideen. Mein nächstes Etappenziel soll dann die Follower-Marke betreffen. Da ich mittlerweile 4 Follower bei WordPress und insgesamt 5 Follower bei Bloglovin gelistet habe, fehlen noch 11 bis zu meiner ersten magischen Grenze. Bei den Beiträgen und den Kommentaren bin ich auf einem guten Weg. Mal sehen, was die nächste Zeit so bringt.

Auf alle Fälle ein großes Dankeschön an meine bisherigen Follower! Ihr gebt mir das Gefühl, mit meinem Geschreibsel etwas zu bewegen: ein Lächeln, Motivation oder aber allgemein Ideen zum Nachmachen (hier erinnere ich gern an meine Häkel- und Kerzenhalteranleitungen). Vielleicht habt ihr aber auch Wünsche an mich? Kommentare zu Wunschthemen nehme ich gern entgegen.

♥ Herzige Grüße ♥ und einen kreativen, gutgelaunten und wunderschönen Tag wünsche ich euch

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Von der Sonne geküsst

Als ich heute morgen nach dem Einkaufen nach Hause fuhr, fiel mir das herrliche Farbenspiel am Himmel auf: Die Sonne kroch zwischen den Wolken hervor, ihre Strahlen zeichneten sich deutlich vor dem Wolkenhintergrund ab und ihr tieforangefarbenes Licht küsste die Wiesen und Bäume am Waldhang. Es war ein herrliches Bild, das ich euch unbedingt zeigen wollte. Dämlicherwezise hatte ich ausgerechnet heute das Handy nicht dabei. Also fuhr ich nach Haus, stellte die Einkäufe in den Flur, holte meine eingemottetes Fahrrad aus dem Keller und fuhr in die Feldmark.

Blöderweise stand die Sonne dann viel höher am Himmel, so dass das herrliche Farbenspiel schon vorbei war – warum geht das auch immer so schnell? Trotzdem nehme ich euch jetzt mit auf meine Tour und zeige daher schöne Impressionen meiner Umgebung!

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Nicht weit von meiner Haustür liegen herrliche Wanderwege in der Feldmark.IMG_2289

Dort wo Fuchs, Hase, Igel und viele Pferde zuhause sind, geht es immer weiter bis zum Ende des asphaltierten Weges. Vor mir erhebt sich

die Sonne über einen kleineren Waldhang und steckt ihre warmen Strahlen aus, um die Felder zu beleben.

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Rechts des Weges fließt ein kleiner Bach aus den bewaldeten Hügeln unserer Region.

Ich lasse ihn hinter mir und fahre zur Feldwegkreuzung.IMG_2295IMG_2302 Dort angekommen, schaue ich in beide Richtungen und entscheide mich für den längeren Weg. Der Wind pustet von der Seite in meine Haare. Die Luft riecht nach Matschige, nach Feld und ein wenig auch nach knorrigen, teilverfaulten Bäumen. Hier und da liegt noch etwas Laub vom Herbst, das dicht auf- und aneinander liegt und vom Regen wie mit durchsichtigem Kleister aneinander geklebt wurde. Ich entscheide mich für eine Richtung und halte noch kurz inne: Achtsamkeitsübung; was sehe ich im Detail? Was höre ich?

IMG_2305Es ist merkwürdig ruhig. Aus der Ferne ist ein LKW zu hören, der sich auf der Straße (etwa 300 m entfernt) annähert. Aber sonst? Kein Vogel zwitschert ein Lied, keine Äste knacken im Baum, nichts – absolute Ruhe!

Ich nähere mich einem Baum und schaue durch die Äste. IMG_2304

Dann setze ich meinen Weg fort und fahre ein Stück auf dem matschigen Feldweg.

Ein Weilchen später fliegt ein Vogelschwarm über mich hinweg- Ah, doch noch Lebewesen! Sie fliegen von Baumkrone zu Baumkrone und flüchten vor der einsamen Fahrradfahrerin unter ihnen. Am übernächsten Baum bleiben sie sitzen – ich biege derweil in eine andere Richtung ab und begebe mich auf den Heimweg. Hier fahre ich zwischen zwei Feldern. Es wird also ein wenig windiger. Der Wind dreht permanent seine Richtung, so dass ich teilweise kräftig in die Pedalen treten muss, um vorwärts zu kommen.

IMG_2314Dann wiederum stürmt es von der Seite und ich muss etwas näher am rechten Rand fahren, um nicht im linken Graben zu landen, sobald mich eine starke Windböe erwischt. Zwischen den Feldern ist es nicht so angenehm. Fast so, als wenn man auf der Autobahn einen LKW überholt und dann von der Wucht des Windes erfasst zu werden…

Eine Pfütze auf dem Feld erregt meine Aufmerksamkeit. Sie sieht fast aus wie ein Spiegel auf dem Feld…

Ich radele weiter gen Heimat und freue mich auf diesen Blogeintrag.

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Ehrenamtliches

Nach guter und reiflicher Überlegung habe ich mir gedacht, dass es mal an der Zeit wird, mein Ehrenamt als „Teamer“ etwas genauer vorzustellen und euch einen Einblick in ein weiteres Beschäftigungsfeld zu geben. Unter der neuen Seite „Kigo“ findet ihr ab heute Einträge und Fotos zu dem, was ich alle 14 Tage am Sonntag morgen so mache. Ein wenig Text (es wurde dann doch etwas mehr) gibt euch einen Einstieg, der durch ergänzende Fotos hoffentlich zu einem guten Eindruck führt…

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Klamottenerben

Kennt ihr Klamottenerben?

Also ich kenne das ja bereits aus meiner eigenen Kindheit. Es war immer ein toller Moment, wenn meine Eltern am Wochenende abends bei meiner Tante/Onkel waren und eine Klamottentüte mit ausrangierten Klamotten meiner Cousine mitgebracht haben. Am Sonntag morgen bin ich sofort nach dem Aufstehen in das Wohnzimmer gerannt und habe mich über die Tüte hergemacht. Es war sowas wie eine Wundertüte, denn neben Klamotten war auch mal ein Buch oder Spiel oder sonstwas dabei, das mein kleines Mädchenherz hat höher springen lassen.

Dieses schöne Erlebnis durfte meine kleine Tochter an diesem Wochenende ebenfalls erleben. In meinem Tatendrang des Umräumens, habe ich im Keller einen Karton mit Klamotten meiner Großen gefunden. Seitdem die Kleine auf der Welt ist, bewahre ich ja so einiges von der Großen auf, aber eine große Ausbeute war aufgrund der entsprechenden Größe noch nicht dabei. Nun ist aber alles anders, denn als die Große eine große Schwester wurde, trug sie die Größe 104 (jetzt bereits 140) und ab dem Zeitpunkt stapele ich Kartons im Keller. Zurück zum Ursprung!

Also schwer schleppend schnaufte ich die Kellertreppe hoch und bugsierte einen leicht instabilen und trotzdem randvollen Karton in unseren Flur, wo er auch prompt unten aufging. So kam es, dass ich vier Klamottentüten im Flur liegen hatte. Meine kleine Motte hörte es schon von fern und kam schnell in den Flur gerannt. Nachdem ich ihr erzählte, dass sie mir ruhig mal helfen könne, die Tüten in ihr Zimmer zu bringen, schaute sie mich fragend an: „Was ist da drin? Warum soll das in MEIN Zimmer? – „Da sind schöne Sachen zum Anziehen für dich drin.“ -„Oh, hast du die eben gekauft?“ – „Nein, die kommen aus dem Keller.“ – „Dann will ich sie nicht. Der Keller ist doof!“ – „Schau doch erstmal rein, das sind alte Sachen von deiner Schwester.“ – „Hmm, was denn?“ – „Hilf mir und dann schauen wir.“ – „Nö, mach du das lieber alleine…“ Tja, als Packesel ließ sie sich also nicht abstempeln. Dafür hat unser Gespräch die Große angelockt, die mir half und gleich alle Tüten aufreißen wollte. Was dann geschah, war wohl ein Bild für die Götter: Während die Große in Erinnerungen schwelgte und nach und nach geliebte Einzelstücke wieder in den Händen halten durfte, riss die Kleine gleich alles an sich und kommentierte jedes Stück. Ich lehnte mich also ein Stück zurück und genoss die Freude, die sich bei Beiden breit machte… Es folgte eine kleine Modenschau, bei der unter anderem Kleider und Pullis über den kleinen Körper gezogen und mir feierlich präsentiert wurden. Nun ist meine Kleine also auch eine Klamottenerbin und tritt daher in meine Fußstapfen – einschließlich des guten Gefühls, das mit der „Wundertüte“ verbunden ist. Herrlich!!!

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Fischfang

Heute Abend habe ich im „Netz gefischt“ und gute Artikel zum Thema Autismus aus der Sicht eines Autisten gefunden. Im Zeitalter inklusiver Beschulung ein durchaus wichtiges Thema. Exemplarisch habe ich einen lesenswerten Beitrag (wunderbar kurzweilig geschrieben, sogar mit leicht spitzem Unterton) in meine Kategorie „Aus dem Netz gefischt“ aufgenommen und entsprechend verlinkt. Lasst euch drauf ein!

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gewinnreicher Dezember

Nachdem ich bereits gestern meinen ersten Gewinn zugesandt bekommen habe, ist nun heute ein zweiter Gewinn eines Weihnachtsgewinnspiels eingetroffen. Noch nie hatte ich zuvor etwas gewonnen und nun gleich zweimal innerhalb einer Woche 😉

Zu verdanken habe ich unser neues „Haustier“ der Redaktion von cleverefrauen.de, die u.a. mich als Gewinnerin beim Weihnachtsbasar ausgewählt hatte. Die Freude war groß, sollte doch der Inhalt mit unter den Weihnachtsbaum. Durch Lieferverzögerungen kam es aber erst heute an.      Und tada (!) hier ist er: Der neue Showstar des Kinderzimmers; ein Chihuahua, der 16 Kunststücke vollführen kann und Kommandos ausführt!IMG_2222

Ich bin zwar kein Freund dieser possierlichen Tierchen, aber meine Große hat sich so sehr solch ein kleines Kerlchen gewünscht – an dieser Stelle muss ich erwähnen, dass sie eigentlich etwas Lebendiges haben wollte – dass der Gewinn gerade recht kam.

Etwas argwöhnisch betrachtete sie die pinke Farbe und zog gleich mal den Hundedress aus. Pink ist absolut nicht mehr ihre Farbe, aber da ich ja noch viel Stoff habe, soll es am passenden Dress nicht scheitern. Tja, dann ging es zur Sache: On-Schalter gesucht und dann:“Mama, den kannste wieder zurückschicken, der funktioniert nicht. Manno!“  Im Lieferumfang waren leider keine Batterien und der Haushalt gab auch keine mehr her. Wieso sind gerade heute keine Batterien mehr da??? Da heißt es jetzt nur geduldig sein und warten…. Morgen ist ja auch noch ein Tag für die Hundedressur 😉 Ihr dürft also auf das Urteil der jungen Hundetrainerin warten.

NACHTRAG: Mittlerweile haben wir das „Tier“ getestet und uns gekugelt vor lauter Lachen. Die erste Aufgabe einer Hundebesitzerin war nämlich, dem Tier einen adäquaten Namen zu geben. Sobald dem Tier der Name gesagt wird, reagiert er mit einem zustimmenden Bellen oder aber mit einem Gewimmer, weil ihm der Name nicht gefällt. Nach Elsa (Gejammer) wurde das Mädel in Anna umbenannt. Um Anna zu mobilisieren, muss man ihr festgelegte Kommandos geben. Diese haben wir sogleich ausprobiert und feststellen müssen, dass Anna teilweise fehlprogrammiert ist. Bei manchen Kommandos (Gassi, mach Tricks) weigert sie sich und bei anderen Kommandos macht sie einfach etwas anderes. Aber einige von ihnen funktionieren richtig gut! Anna hat uns eine Hundelied gebellt, einen Kopfstand gemacht, sich auf den Boden geschmissen und „gespielt“, getanzt oder gar mit lautem Geschnarche „geschlafen“. Auch das Aufstehsignal beherzigt sie ganz gut. Alles in allem war es eine heitere Wohnzimmerrunde, die sicherlich im Kinderzimmer noch seinen Fortlaufe nehmen wird. Heute hat sie allerdings ihren großen Auftritt in der Schule, denn montags ist immer „Mitbringtag“! wer weiß, vielleicht drehe ich ja noch ein kleines Video für YouTube und verlinken es hier. Aber erstmal müssen sich meine Große und Anna noch ein wenig aneinander gewöhnen, damit der Starauftritt unseres „Showstar Deluxe“ auch gut funktioniert.

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