Fischfang IV: Die erste Liebe

Bei dem Gedanken an die erste Liebe denkst du jetzt bestimmt an deine ersten männlichen/weiblichen Erfahrungen, den ersten Kuss, die ersten sanften Streicheleinheiten oder … Als süße Erinnerungen wandern sie bei bestimmten Gelegenheiten durch deinen Kopf. Du hörst ein bestimmtes Lied, schaust einen alten Film oder kommst an einen besonderen Ort, all das kann deine Erinnerung für einen kurzen Moment noch lebendiger werden lassen. Doch möchte ich dich heute nicht an diese erste Liebe erinnern, denn die, die ich meine, liegt noch viel weiter in deiner Vergangenheit. Denke noch ein paar Jahre zurück! Welche Erinnerungen hast du noch an deine frühe Kindheit? Gibt es Wohlfühlsituationen, in denen du dich geliebt und geborgen gefühlt hast? Kommt dir ein bestimmter Geruch in den Sinn, den du mit lieben und fürsorglichen Menschen in Verbindung bringst? Ja – nein – vielleicht…

Was ich für dich im Netz gefunden habe, ist von großer Bedeutung für dein Leben. Denn die Weichen für dein Leben, für deine Beziehungen, deine Einstellungen, Vertrauen und Misstrauen werden durch die erste Liebe geprägt. Es geht um die Erfahrungen, die du bereits im Mutterleib und in den ersten drei Jahren deines Lebens gemacht hast. Wenn du neugierig bist und wissen möchtest, was ich zum Thema Bindungserfahrungen entdeckt habe, dann schau auf meine Seite „aus dem Netz gefischt“ und scrolle bis nach unten durch. Dort findest du den passenden Artikel.

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# Sonntagsfreude

Wenn du möchtest, kannst du mich begleiten und mit mir meine Woche Revue passieren lassen…

Diese Woche war durchwachsen: gute und weniger gute Ereignisse gaben sich die Klinke in die Hand. Am Montag und Dienstag stand ich noch einigermaßen neben mir. Kopfschmerzen und extreme Müdigkeit quälten mich. Das ging sogar so weit, dass ich nachmittags auf dem Sofa eingeschlafen bin und so die Abholzeit meiner Kinder um 20 Minuten verpennt habe. Das ist mir noch nie passiert, zeigt aber, was wohl in meinen Knochen steckte. Wie dankbar bin ich daher über das Personal unserer Kita, in der die Große nach der Schule bei ihrer kleinen Schwester bleiben durfte. ♥

Mittwoch hatte ich allerlei organisatorische Dinge zu regeln, dass mir für mich selbst irgendwie keine Zeit blieb. Doch dann durchbrach ich diesen Rhythmus- so durfte das einfach nicht weiter gehen! Ich nahm mir Zeit für mich und für die Kinder. Wir bastelten, alberten rum und lachten sehr viel – wie du dir denken kannst, sorget das auch wieder für Energie. Dann ging es stetig bergauf, so dass ich am Donnerstag wieder mit vollem Energiefass durch die Gegend schritt… An diesem Tag hatten wir einen Kochabend mit dem Kollegium – quasi als Ersatz für eine Weihnachtsfeier. Dort gab es fünf Gruppen, in denen Speisen und Getränke zubereitet werden sollten. So hatten alle viel Spaß und bereiteten diverse Speisen zu, die wir uns auf der Zunge vergehen ließen.
IMG_2505Mit meiner Gruppe habe ich meinen persönlichen Hauptgewinn gezogen: Cocktails und Tischdeko! Yeah, genau mein Ding. So sah das dann aus:

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Es gab viel zu lachen, zu bestaunen und zu erzählen: alles in allem ein rundum gelungener Abend 😉 Und das Beste kommt zum Schluss, denn meine Kollegin brachte mir eine Kommode für meinen Vorflur mit. Bei ihr steht sie nur rum und bei mir darf die schlichte Kommode ihr letztes Dasein als umfunktionierter Schuhschrank genießen.

Das Wochenende klopfte schon mal an und brachte am Freitag wieder einen Grund zur Freude: meine Große hat ein fantastisches Zeugnis bekommen, so dass ich mit ihr einen kleinen Shoppingnachmittag gemacht habe. Du kannst dir vorstellen, dass das echt klasse war: Mutter und Tochter ganz allein, keiner der stört und wegen Wartezeiten meckert… In Ruhe alles anschauen, probieren und in die strahlenden Augen meiner Großen zu schauen, weil es heute vordergründig um sie geht. Ein toller Nachmittag, über den ich mich auch jetzt noch freue – eben richtige Sonntagsfreude, die von Herzen kommt.

Andere Sonntagsfreuden kannst du bei kreativberg lesen. Dir noch einen schöne Restsonntag mit strahlendem Sonnenschein draußen und viel Sonne im <3!

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Etappenziel rückt näher…

Oh man, was geht im Januar bloß ab… Ich fass´ es gerade selbst nicht. Habe ich mir noch zu Beginn des Monats Gedanken gemacht, ab wann es für mich wieder Blogger-Gründe zum Feiern gibt, kann ich bald wieder loslegen. Kleine Etappenziele werden demnächst wieder erreicht sein.

So wie es ausschaut, bin ich nicht weit von der 2000-Aufrufe-Marke entfernt und das in so kurzer Zeit! Ihr scheint wirklich gern zu lesen, was ich so schreibe… Im Übrigen habe ich auch Leser-Zuwachs unter den Follower(n) erhalten. Mein Dank geht daher an meine Neulinge Keksi72, frauanteich und D.H.. Ihr gebt mir einen Grund zum Lächeln 😉IMG_2339

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Hurra, sie liest wieder

Es grenzt schon fast an ein Wunder! Meine eigentlich lesemuffelige Tochter hat die Lust am Lesen gepackt…

Was hab ich nicht alles versucht, um ihr Leselust zu verschaffen? Die tollsten Tierbücher (Pferde, Delfine, etc.) habe ich ihr angeschafft, bin mit ihr in die örtliche Bibliothek gefahren, damit sie sich selbst etwas aussucht und und und. Selbst die „Leseraupe“ in der Schule, die nur mit einer Perle länger wird, wenn das Kind den Leseausweis mit vollen Unterschriften abgibt, hat sie nicht wirklich motivieren können. Meiner Großen war das nahezu egal. Frei nach dem Motto „Ich kann doch lesen, warum soll ich euch das denn immer beweisen“ hat sie sich allen Tricks gegenüber verwehrt… Und nun?

Angestachelt durch ein schönes Bücherpaket des LOEWE-Verlags hat sie Lust bekommen. „Mama testet ja ab und zu mal so ein paar Sachen – das kann ich auch“, scheint sie sich gedacht zu haben. Denn als ich ihr erzählte, dass wir nun Bücher genauer unter die Lupe nehmen und der Verlag auch an ihrer Meinung interessiert ist, hat es irgendwie Klick gemacht. Mullmaus fühlt sich nun wichtig, sie kann mit ihrer Meinung anderen Kindern und deren Eltern helfen, Entscheidungen zu treffen… Seitdem liest sie fast jeden Tag und schnappt sich immer mal wieder ein Buch. Herrlich!!! Während sie nun bereits das zweite Buch unserer Bücherkiste angefangen hat, darf ich nun unsere erste gemeinsame Rezension zu „Kleiner Hund auf großen Sprüngen“ (Bengt Birck) verfassen ♥

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Seid gespannt auf unsere erste Buchvorstellung, die es in der Kategorie „Buchtipps“ zu lesen gibt.

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Tollabox vs. Wummelkiste

Kennt ihr schon die tollen pädagogischen Beschäftigungskisten, die euren Kindern kleine aber feine Abenteuer ermöglichen? Ich ehrlich gesagt auch nicht, aber nun dürfen meine Kinder sie entdecken!

Die Rede ist zum einen von der Tollabox, IMG_2518einer pädagogisch entwickelten Bastel- und Entdeckerbox mit allerlei Inhalt für Kinder von etwa 4-10 Jahren und zum anderen von der Wummelkiste, einer Expertenbasierten Kiste, die mit Elternhilfe optimiert und mit Wummeltestkindern auf Handhabung und Spielspaß geprüft wurde. Alles in allem also zwei wunderbare Konzepte, die Kinder in eine eigene Welt entführen sollen.

Welch ein Zufall, dass ich ausgerechnet beide Boxen zur gleichen Zeit erhalten habe. Dies ermöglicht mir und meinen Kindern zeitnahe Auseinandersetzungen und Spielbeschäftigungen unter nahezu gleichen Bedingungen. IMG_2497Der Fairness halber werde ich jeder Box einen separaten Beitrag widmen (folgt noch) und die unterschiedlichen Inhalte genauestens vorstellen. Am Schluss werde ich dann meine Kinder entscheiden lassen, welches Thema ihnen am ehesten gelegen oder gefallen hat: Afrika (Tollabox) oder Zaubereien (Wummelkiste). In Sachen Entscheidung hat erstmal das Zauberthema das Rennen gemacht. Während im CD-Player „Bibi Blocksberg“ rauf und runter läuft, basteln die Kinder bereits an Zauberhut, -stab und dem Zaubermaskottchen…. Also darf man gespannt sein, wer oder was heute noch verzaubert wird 😉

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Das traurige Ende eines Schneemannes

Was war das gestern für eine Freude, als es zum späten Nachmittag dicke Schneeflocken vom Himmel rieselte! Meine Kinder wollten natürlich schnell raus und den Schnee aus nächster Nähe erleben. Da wir einen kleinen Übernachtungsgast bei uns hatten, hieß das für mich 3 mal: „Ich brauche meine Schneehose. Wo ist meine Mütze? Kannst du mir helfen? Wo sind meine Stiefel? Kann ich schon raus?“ Natürlich alle durcheinander und jeder wollte die erste sein – meine Große konnte sich ja schnofelst versorgen, vergaß in aller Aufregung jedoch Schal und Mütze, so dass ich ihr das dann doch noch reichen musste. Als alle Kinder draußen waren, schloss ich die Tür von innen und atmete mal kurz durch – der Nachmittag war bis dato auch recht lang.

So gönnte ich mir einen leckeren Cappuccino und schaute meinen Kindern in aller Ruhe beim Toben im Schnee zu. Sie beschmissen sich mit kleinen Schneekugeln, holten ihren Schlitten, um größere Schneekugeln zu transportieren und hatten sichtlich Spaß. Ich wunderte mich noch, warum sie keinen Schneemann bauten – sonst waren sie immer sehr schnell und eifrig dabei, aber warum auch? Der Schnee würde ja auch morgen noch da sein – dachte ich!

Als es bereits dunkelte, sah ich sie doch noch große Kugeln über die Wiese schieben. In Teamarbeit kullerten zwei Kugeln samt Kindern herum 😉 Während ich einen großen Schnittchenteller, einen Gemüseschmetterling und ne große Kanne warmen Kakao zubereitete, gab die Große draußen den Ton an und delegierte notwendige Arbeitsschritte an die Kleinen. Gegen 18 Uhr präsentierten sie stolz ihren Schneemann und freuten sich wie Bolle. Eigentlich sollte ich dann rasch eine Möhre aus der Küche bringen. Der Schneemann brauchte ja immerhin eine Nase. Steine für Augen und Knöpfe fehlten auch noch. Da meine Große sehr viel Wert auf Kleinigkeiten legt, überschlug ich im Kopf die Zeit, die sie benötigen würde, um die optimalen Steine dafür zu finden. So entschied ich, dass diese Zeit auf morgen früh verschoben werden müsse und rief die Kinder – etwas verschneit und mit glühenden Wangen – zum Abendessen hinein. Sie genossen den warmen Kakao, der ihnen die Kehle hinunterrann und sie von innen wärmte. Herrlich zufrieden sahen sie aus 🙂

Am nächsten Morgen sollte der Schneemann zu seiner Topform auflaufen, damit er den nachbarschaftlichen Schneemann-Contest sicher gewinnen würde. Doch leider habe ich mich verschätzt: Das kalte Wetter hielt nicht an. Es taute und brachte den heiß geliebten und umsorgten Schneemann zum Einstürzen. Für die Kinder war das jedoch eine Sensation. Jeder wollte es sehen, so dass sich drei Nasen dicht an dicht ans Küchenfester drängten. Zum Glück dachte in diesem Moment niemand an meine „Versprechungen“ des Vorabends, denn weiterbauen konnten sie nun definitiv nicht mehr 🙁

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Zeugnisse – Jammerlappen?

„Heute gibt es Jammerlappen“ war eine Aussage, die ich zu den Zeiten der Zeugnisausgabe immer mal wieder hörte. was damit gemeint war, verstand ich zunächst nicht. Ganz im Gegenteil – ich freute mich regelrecht drauf und trug es dann voller Stolz heim. Als meine Großmutter noch lebte, war das dann der Tag der Taler, denn für jede 1 gab es 5,- DM. Da ich meistens sehr gute Zeugnisse aus der Schule mitbrachte, war dies dann der Moment, der mein Sparschwein zum Klimpern brachte. Warum also Jammerlappen? Auf der weiterführenden Schule wusste ich dann, was damit gemeint war. Aus der kleinen behüteten Dorfschule in eine auch noch eher kleine Stadschule, in der sich eine Vielzahl von Kindern umliegender Dörfer versammelte, die insgesamt eine weitaus höhere Heterogenitätsrate im Unterricht zur Folge hatte. In dieser neuen Gemeinschaft erfuhr ich, warum ein Zeugnis auch als Jammerlappen bezeichnet wurde. Es gab Kinder, die so schlechte Noten bekamen, dass sie ihr Zeugnis zerrissen und sich nicht nach Hause trauten. Da kam es auch schon mal vor, dass jemand weinend in der Ecke saß und getröstet werden musste. Für mich bis dato eine völlig unverständliche Situation. Ob sich die Zeiten im Allgemeinen mittlerweile geändert haben, mag ich nicht vollends zu beurteilen. Ich weiß nur, dass sich die Einstellung der Eltern weitgehend geändert hat. Denn im Zeitalter von Überbehütung, Helikoptering, Therapievielfalt, Nachhilfemarathons etc. reißen sich manche Eltern beide Beine aus, um ihre Kinder bildungsmäßig zu unterstützen. Doch ist das auch alles gut so? Für mich persönlich stellt sich die Frage nicht. Ich habe eine Tochter, die ein sehr gutes Zeugnis bekommen hat – aber nicht, weil ich als Mutter und Lehrerin dazu angetrieben habe. Ganz im Gegenteil: ich lasse sie eigenverantwortlich lernen, trage ihr nicht die Schulsachen hinterher und „freue“ mich insgeheim, wenn sie mal eine Hausaufgabe vergisst. Denn das sind meiner Meinung nach die richtigen Lernerfahrungen, die für eine gute Entwicklung sorgen. Meiner Tochter war es reichlich unangenehm, dass sie einen Tag ohne Hausaufgaben oder mal ohne Arbeitsmaterial zu Schule ging. Ihr müsst wissen, dass sie super penibel sowie zuverlässig ist und dabei kaum einen Fehler macht. Dass ihr dann doch mal etwas entfallen ist, ist eher ein Segen und somit absolut menschlich. Natürlich bin ich stolz auf sie und freue mich über ihr tolles Zeugnis. In erster Linie soll sie sich aber selbst darüber freuen, denn es ist ihr Lohn für ein Schulhalbjahr: Sie lernt für sich und nicht für andere…

Zu diesem Thema habe ich etwas im Netz gefunden, das auch in die Richtung der elterlichen Überbehütung geht. Nähere Hinweise dazu und auch über „artverwandte“ Artikel gibt es wie immer in meiner Kategorie „aus dem Netz gefischt„.

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Baker Ross zum Zweiten

Kaum haben wir mit dem ersten Bastelset der Firma Baker Ross begonnen, stand gestern schon die nächste Kiste im Flur. IMG_2478Die Überraschung war groß, da ich auch überhaupt nicht mit so einem Paket gerechnet habe! Meine Große hat den Braten gleich gerochen und trug die Kiste voller Stolz ins Wohnzimmer. Sie achtete noch nicht mal darauf die Eingangstür zu verschließen. So lag ihre Jacke mitten im Eingangsbereich, ihre Stiefel lieblos in die Ecke gepfeffert, damit die Kiste triumphierend ins Wohnzimmer getragen werden konnte. Während ich also noch hinterher räumte, fragte sie schon aus dem Wohnzimmer:“Mama, kann ich das Paket schon aufmachen?“ Noch während sie die Frage zu Ende formulierte, protestierte die Kleine: „Aber ich will das auch aufmachen!“ – „Ich hab aber zuerst gefragt!“ So viel Streit wegen einer Bastelkiste??? Oje!

Also schnappte ich mir kurzerhand die Schere und werkelte am Paket herum. Nach und nach legte ich den Inhalt frei, während die Kinder sich ein Teil nach dem anderen schnappten und den Inhalt geradezu „herrisch“ (wie eine Piratenbeute) untereinander aufteilten. „So schöne Sachen und das kriegen wir alles geschenkt? Boah sind die nett!“ So der höfliche und staunende Kommentar meiner Großen, der dann von einem „hey, das wollte ich aber haben“ in Richtung der Kleinen – die gerade alles Interessante an sich riss – abgelöst wurde. Sofort wollten beide Kinder loslegen. Das wiederum gab ein Problem, denn die Große hatte morgens so viel Chaos im Kinderzimmer hinterlassen, dass sie erstmal besenrein aufräumen musste. Wiederwillig schlich sie ins Kinderzimmer und räumte auf. IMG_2480Die Kleine entschied sich für die Acrylbilderrahmen, schnappte sich die dazu passenden Stifte und ging gleich zu ihrem neuen Maltisch in ihrem Zimmer. Völlig selbsterklärend kappte sie die Stifte und Malta drauflos. Ich muss sagen, dass mir diese Art des Schaffens sehr gefällt! Ich brauchte nichts erklären, sie legte einfach los. leider malte sie sich auch die Finger an – die Farbe geht auch nicht wirklich leicht ab, aber sie hatte Spaß und das ALLEINE. Mal wieder ein Produkt, das von uns 5 von 5 ♥♥♥♥♥ bekommt 🙂

Nachdem die Große aufgeräumt hatte und ich nach mehr als einer Woche mal wieder mit dem Staubsauger durchhuschen konnte, wurde auch sie vom Bastelfieber gepackt.IMG_2482 Ihre Wahl fiel zunächst auf einen Vogelanhänger zum Nähen, Gestalten und Befallen. Diese Arbeitsschritte waren ihr ja von der Eule „Eugenia“ nicht fremd. Doch nach einer Weile verging ihr doch die Lust und die Vogelhäuschen waren dann doch motivierender. da keine Farbe zum Gestalten enthalten war und sie auch nicht mit Deckfarben arbeiten wollte, suchte sie kurzerhand ihre Glitzerkleber und verzierte damit das Dach. Den unteren Teil beklebte sie mit den mitgelieferten Schaumgummi-Blütenaufklebern und freute sich über ihr Ergebnis.

Zur Handhabung sei gesagt, dass dies sehr einfach ist und nur zusammengesteckt werden musste. Auch dafür benötigte sie keine Hilfe, da die beigefügte Erklärung sehr anschaulich ist. Ob es ohne Lackierung und Leim auch witterungsbeständig ist, wage ich zu Bezweifeln, aber das ist für die Bastelfreie auch irrelevant. Aufgrund der gut bebilderten Anleitung, der freien und kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und der sehr motivierenden Beschäftigung für Kinder vergeben wir auch hier 5 von 5 ♥♥♥♥♥.

Die Produkte wurden uns allesamt von Baker Ross zum Testen zur Verfügung gestellt. Dies soll aber meine eigene und subjektive Bewertung nicht beeinflussen. Ich bewerte das, was ich an Spielfreude sehen kann und achte auf die Handhabbarkeit. Weitere Kriterien wie freie kreative Gestaltung oder Mithilfe (in Bezug zu den Altersklassen) werden ebenfalls mit einbezogen. Bislang habe ich an den Produkten von Baker Ross keine Makel entdecken können und kann sie daher nur empfehlen! Vielen Dank für diese tolle Kooperation!

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Unser Maskottchen nimmt Form an

Wie ich bereits angekündigt habe, nimmt mein Großprojekt in der Schule erste Formen an. Es wird also Zeit, dass ich euch mal über den Stand der Dinge aufkläre…

Lange habe ich überlegt, wie ich es wohl anstellen soll und habe mich dazu entschlossen, dazu eine eigene Seite auf dem Blog einzurichten. So könnt ihr dann auch rückwirkend die Entwicklung ansehen. Bislang sind alle Kinder noch sehr motiviert und haben Freude am „Erfinden“ ihres Schulmaskottchens. Wer also Lust hat, einen Blick in die „Erfinderstube“ mit den Werken meiner Schüler und ihren unterschiedlichen Entwicklungsetappen zu werfen, der wird auf der Seite „MaskottchenIMG_2435“ alles weitere in Text und Bild einsehen können. Es lohnt sich, zumal ihr dann auch erfahrt, was das Gebilde auf der linken Seite darstellen soll. Dazu müsst ihr euch aber durch die Projektbeschreibung lesen und ganz nach unten scrollen. Und nicht schummeln! Sonst ist die Spannung raus 😉

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Kigo am 25.01.

Am Sonntag hieß es wieder „Sonntagsmorgens, das ist doch klar“ und ein fröhliches Gezwitscher verschiedener Kinder- und Erwachsenenstimmen hallte durch unsere kleine Kirche. Wie immer hatten wir viel Spaß beim Singen, Erzählen und Basteln. Wer sich einen genaueren Überblick dazu verschaffen möchte, sollte mal einen Blick auf meine „KIGO„-Seite werfen. Dort berichte ich über unser Tagesthema und stelle passende Fotos ein…

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