#momsrock

header_momsrock-700x500Da surfe ich gerade mal eben so durchs Internet und lese nen Beitrag zu „momsrock“. Hmm denke ich mir, ne „Mom“ die was auf die Beine stellt, sozusagen ihre Kinder rockt, hört sich ja mal interessant an 😉 Schwuppdiwupp klicke ich mich weiter in die Materie rein. „Lucie Marshall“ nennt sich die Initiatorin einer bewundernswerten und schon längst überfälligen Blogparade, in der es um die eigene Anerkennung des Mutterseins geht. Ich lese mich also durch ihren Blog, nicke zustimmend, lächle und denke mir so „Hey, warum hab ich mich nicht schon selbst mal damit beschäftigt???“ Oft genug kreisten meine Gedanken darum, was ich für meine Kinder tun kann, soll oder will. Was will ich ihnen mit auf den Weg geben: dass immer alles perfekt sein muss, jeder Plan zwangsläufig scheitern kann oder dass so vieles im Leben nicht so wichtig ist? Hiervon ein wenig, davon viel und dann noch eine Prise von dem. Ja so könnte man nen Kuchen backen – mit dem richtigen Rezept wird es auch was – mit der nicht ganz richtigen Mengenvariante bekommt man auch noch halbwegs was gebacken und mit dem System „frei nach Schnauze“ darf man sich überraschen lassen. Tja, wer mich kennt, weiß auch schon, dass ich das mit dem Kuchen ganz gut mache, Torten sind auch nicht so das Problem. Aber als Mutter fragte ich mich doch schon so manchen Tag: „Bin ich zu streng, zu nachlässig, zu fürsorglich, zu locker, zu perfektionistisch,…? Was soll das alles? Ist das hier ein Wettstreit? Muss ich mich mit jemandem messen, mir, den anderen oder meinen Kinder was beweisen? Nö – eigentlich möchte ich nur dafür sorgen, dass es allen gut geht und jeder dabei auch seine eigenen, völlig notwendigen Lebenserfahrungen machen kann. Es gibt Tage, da gelingt mir eine ziemlich gute Mischung – es gibt aber auch Tage zum Haareraufen, aus-dem-Kalender-streichen, zum unter die Decke verstecken. Ist halt nicht immer alles wie auf dem Ponyhof und das dürfen mein Kinder auch gern mal wissen.

In meinen Kindertagen war das ganz anders… Wie heißt es so schön: Zu meiner Zeit haben wir noch auf der Straße gespielt, Baumhäuser gebaut, auf der Wiese mit grasenden Kühen Blumen gepflückt, haben auf der Suche nach dem Märchenprinz  Frösche gefangen, waren fasziniert vom C64 oder Atari-Geräten,… Wir haben uns auch mal dreckig gemacht, sind mit Löchern in den Hosen auf den Spielplatz gegangen oder haben Iglos und Sandburgen gebaut. Kurzum wir hatten Freiheiten, echte Freunde und vor allen Dingen keine Eltern, die um uns herumscharwenzelten, sich Gedanken über ein zu viel oder zu wenig von Musikangeboten, Sportvereinen oder sonstwas gemacht. Aber nun zum Thema: Wie kann ich mir in Sachen Kindererziehung mal selbst auf die Schulter klopfen, mich loben oder mich einfach mal entspannt mit der Gewissheit zurücklehnen, dass alles ganz „cool“ ist? Nun ja, hätte man mich vor nem Jahr gefragt, hätte ich vielleicht lange überlegen müssen. Aber jetzt schaue ich mir meine Kinder an und freue mich – wenn ich sehe, wie sie draußen spielen, auf sich Acht geben, mit anderen Kindern Spiele und Positionen aushandeln, sich höflich gegenüber ihren Mitmenschen verhalten und auch noch die Möglichkeit nutzen, eigene Erfahrungen zu sammeln. Ich erkenne: Egal was und wie ich es gemacht habe, das Ergebnis steht für sich und DAS habe ich gut gemacht! Scheint ja nun doch nicht ganz verkehrt gewesen zu sein, dass ich die Große beim Fahrradfahren nach dem fünften lauten Gebrüll „Du musst BREMSEN“ ins Gebüsch habe fahren lassen, damit sie die Konsequenzen ihres Nicht-Bremsens spürt. Oder dass ich sie zur Schule habe gehen lassen, obwohl der halbe Ranzeninhalt noch auf dem Schreibtisch lag und sie steif und fest behauptete, sie hätte ihren Schulranzen gepackt und an alle Sachen gedacht. Oder anders: dass ich der Kleinen nicht erspart hatte, einen Streit selbst zu lösen und sie auch mal für sich selbst sprechen musste.

Und wer sich dennoch fragt, wann man als Mutter gut ist oder Gefahr läuft, als sog. Rabenmutter verkannt zu werden, der möge sich mit all den Helikoptereltern treffen und sich in lebhafter Diskussion á la Winicott zum Thema „good enough mothering“ austauschen. In allererster Linie ist man eine gute Mutter, wenn man seinen Kindern Liebe entgegen bringt, es ihnen auch zeigt, sie wertschätzt und sie im richtigen Moment „von der Leine lässt“. Kann ich vielleicht auch nicht an jedem Tag (zwinkert), aber ich glaube, ich „rocke“ trotzdem. Also: Mullemäuse ich bin stolz, dass ihr so seid wie ihr seid; ich liebe euch jeden Tag und freue mich auf jeden weiteren, den ich mit euch lachen, weinen oder Geheimnisse teilen darf; ihr seid das, was ich wirklich richtig gut gemacht habe und ich liebe euch von hier bis zum Mond und zur nächsten Galaxie ♥♥♥  #momsrock!!!

Passende Ergänzungen habe ich in „aus dem Netz gefischt“ eingefügt. Nice to read…

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Wahnsinn!

Uiuiui, ich staune: Nicht mehr lange und ich habe die erste „magische Grenze“ von 1000 Aufrufen erreicht- und bereits im dritten Monat meines Blogs. Ich danke euch für euer Interesse! Jetzt fehlen mir nur noch ein paar weitere Etappen, um einen „Etappensieg“ zu feiern. Hmm, mal nachdenken…. (Brainstorming)IMG_2339

Dies sind meine Ideen. Mein nächstes Etappenziel soll dann die Follower-Marke betreffen. Da ich mittlerweile 4 Follower bei WordPress und insgesamt 5 Follower bei Bloglovin gelistet habe, fehlen noch 11 bis zu meiner ersten magischen Grenze. Bei den Beiträgen und den Kommentaren bin ich auf einem guten Weg. Mal sehen, was die nächste Zeit so bringt.

Auf alle Fälle ein großes Dankeschön an meine bisherigen Follower! Ihr gebt mir das Gefühl, mit meinem Geschreibsel etwas zu bewegen: ein Lächeln, Motivation oder aber allgemein Ideen zum Nachmachen (hier erinnere ich gern an meine Häkel- und Kerzenhalteranleitungen). Vielleicht habt ihr aber auch Wünsche an mich? Kommentare zu Wunschthemen nehme ich gern entgegen.

♥ Herzige Grüße ♥ und einen kreativen, gutgelaunten und wunderschönen Tag wünsche ich euch

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Von der Sonne geküsst

Als ich heute morgen nach dem Einkaufen nach Hause fuhr, fiel mir das herrliche Farbenspiel am Himmel auf: Die Sonne kroch zwischen den Wolken hervor, ihre Strahlen zeichneten sich deutlich vor dem Wolkenhintergrund ab und ihr tieforangefarbenes Licht küsste die Wiesen und Bäume am Waldhang. Es war ein herrliches Bild, das ich euch unbedingt zeigen wollte. Dämlicherwezise hatte ich ausgerechnet heute das Handy nicht dabei. Also fuhr ich nach Haus, stellte die Einkäufe in den Flur, holte meine eingemottetes Fahrrad aus dem Keller und fuhr in die Feldmark.

Blöderweise stand die Sonne dann viel höher am Himmel, so dass das herrliche Farbenspiel schon vorbei war – warum geht das auch immer so schnell? Trotzdem nehme ich euch jetzt mit auf meine Tour und zeige daher schöne Impressionen meiner Umgebung!

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Nicht weit von meiner Haustür liegen herrliche Wanderwege in der Feldmark.IMG_2289

Dort wo Fuchs, Hase, Igel und viele Pferde zuhause sind, geht es immer weiter bis zum Ende des asphaltierten Weges. Vor mir erhebt sich

die Sonne über einen kleineren Waldhang und steckt ihre warmen Strahlen aus, um die Felder zu beleben.

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Rechts des Weges fließt ein kleiner Bach aus den bewaldeten Hügeln unserer Region.

Ich lasse ihn hinter mir und fahre zur Feldwegkreuzung.IMG_2295IMG_2302 Dort angekommen, schaue ich in beide Richtungen und entscheide mich für den längeren Weg. Der Wind pustet von der Seite in meine Haare. Die Luft riecht nach Matschige, nach Feld und ein wenig auch nach knorrigen, teilverfaulten Bäumen. Hier und da liegt noch etwas Laub vom Herbst, das dicht auf- und aneinander liegt und vom Regen wie mit durchsichtigem Kleister aneinander geklebt wurde. Ich entscheide mich für eine Richtung und halte noch kurz inne: Achtsamkeitsübung; was sehe ich im Detail? Was höre ich?

IMG_2305Es ist merkwürdig ruhig. Aus der Ferne ist ein LKW zu hören, der sich auf der Straße (etwa 300 m entfernt) annähert. Aber sonst? Kein Vogel zwitschert ein Lied, keine Äste knacken im Baum, nichts – absolute Ruhe!

Ich nähere mich einem Baum und schaue durch die Äste. IMG_2304

Dann setze ich meinen Weg fort und fahre ein Stück auf dem matschigen Feldweg.

Ein Weilchen später fliegt ein Vogelschwarm über mich hinweg- Ah, doch noch Lebewesen! Sie fliegen von Baumkrone zu Baumkrone und flüchten vor der einsamen Fahrradfahrerin unter ihnen. Am übernächsten Baum bleiben sie sitzen – ich biege derweil in eine andere Richtung ab und begebe mich auf den Heimweg. Hier fahre ich zwischen zwei Feldern. Es wird also ein wenig windiger. Der Wind dreht permanent seine Richtung, so dass ich teilweise kräftig in die Pedalen treten muss, um vorwärts zu kommen.

IMG_2314Dann wiederum stürmt es von der Seite und ich muss etwas näher am rechten Rand fahren, um nicht im linken Graben zu landen, sobald mich eine starke Windböe erwischt. Zwischen den Feldern ist es nicht so angenehm. Fast so, als wenn man auf der Autobahn einen LKW überholt und dann von der Wucht des Windes erfasst zu werden…

Eine Pfütze auf dem Feld erregt meine Aufmerksamkeit. Sie sieht fast aus wie ein Spiegel auf dem Feld…

Ich radele weiter gen Heimat und freue mich auf diesen Blogeintrag.

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Ehrenamtliches

Nach guter und reiflicher Überlegung habe ich mir gedacht, dass es mal an der Zeit wird, mein Ehrenamt als „Teamer“ etwas genauer vorzustellen und euch einen Einblick in ein weiteres Beschäftigungsfeld zu geben. Unter der neuen Seite „Kigo“ findet ihr ab heute Einträge und Fotos zu dem, was ich alle 14 Tage am Sonntag morgen so mache. Ein wenig Text (es wurde dann doch etwas mehr) gibt euch einen Einstieg, der durch ergänzende Fotos hoffentlich zu einem guten Eindruck führt…

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Klamottenerben

Kennt ihr Klamottenerben?

Also ich kenne das ja bereits aus meiner eigenen Kindheit. Es war immer ein toller Moment, wenn meine Eltern am Wochenende abends bei meiner Tante/Onkel waren und eine Klamottentüte mit ausrangierten Klamotten meiner Cousine mitgebracht haben. Am Sonntag morgen bin ich sofort nach dem Aufstehen in das Wohnzimmer gerannt und habe mich über die Tüte hergemacht. Es war sowas wie eine Wundertüte, denn neben Klamotten war auch mal ein Buch oder Spiel oder sonstwas dabei, das mein kleines Mädchenherz hat höher springen lassen.

Dieses schöne Erlebnis durfte meine kleine Tochter an diesem Wochenende ebenfalls erleben. In meinem Tatendrang des Umräumens, habe ich im Keller einen Karton mit Klamotten meiner Großen gefunden. Seitdem die Kleine auf der Welt ist, bewahre ich ja so einiges von der Großen auf, aber eine große Ausbeute war aufgrund der entsprechenden Größe noch nicht dabei. Nun ist aber alles anders, denn als die Große eine große Schwester wurde, trug sie die Größe 104 (jetzt bereits 140) und ab dem Zeitpunkt stapele ich Kartons im Keller. Zurück zum Ursprung!

Also schwer schleppend schnaufte ich die Kellertreppe hoch und bugsierte einen leicht instabilen und trotzdem randvollen Karton in unseren Flur, wo er auch prompt unten aufging. So kam es, dass ich vier Klamottentüten im Flur liegen hatte. Meine kleine Motte hörte es schon von fern und kam schnell in den Flur gerannt. Nachdem ich ihr erzählte, dass sie mir ruhig mal helfen könne, die Tüten in ihr Zimmer zu bringen, schaute sie mich fragend an: „Was ist da drin? Warum soll das in MEIN Zimmer? – „Da sind schöne Sachen zum Anziehen für dich drin.“ -„Oh, hast du die eben gekauft?“ – „Nein, die kommen aus dem Keller.“ – „Dann will ich sie nicht. Der Keller ist doof!“ – „Schau doch erstmal rein, das sind alte Sachen von deiner Schwester.“ – „Hmm, was denn?“ – „Hilf mir und dann schauen wir.“ – „Nö, mach du das lieber alleine…“ Tja, als Packesel ließ sie sich also nicht abstempeln. Dafür hat unser Gespräch die Große angelockt, die mir half und gleich alle Tüten aufreißen wollte. Was dann geschah, war wohl ein Bild für die Götter: Während die Große in Erinnerungen schwelgte und nach und nach geliebte Einzelstücke wieder in den Händen halten durfte, riss die Kleine gleich alles an sich und kommentierte jedes Stück. Ich lehnte mich also ein Stück zurück und genoss die Freude, die sich bei Beiden breit machte… Es folgte eine kleine Modenschau, bei der unter anderem Kleider und Pullis über den kleinen Körper gezogen und mir feierlich präsentiert wurden. Nun ist meine Kleine also auch eine Klamottenerbin und tritt daher in meine Fußstapfen – einschließlich des guten Gefühls, das mit der „Wundertüte“ verbunden ist. Herrlich!!!

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Fischfang

Heute Abend habe ich im „Netz gefischt“ und gute Artikel zum Thema Autismus aus der Sicht eines Autisten gefunden. Im Zeitalter inklusiver Beschulung ein durchaus wichtiges Thema. Exemplarisch habe ich einen lesenswerten Beitrag (wunderbar kurzweilig geschrieben, sogar mit leicht spitzem Unterton) in meine Kategorie „Aus dem Netz gefischt“ aufgenommen und entsprechend verlinkt. Lasst euch drauf ein!

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gewinnreicher Dezember

Nachdem ich bereits gestern meinen ersten Gewinn zugesandt bekommen habe, ist nun heute ein zweiter Gewinn eines Weihnachtsgewinnspiels eingetroffen. Noch nie hatte ich zuvor etwas gewonnen und nun gleich zweimal innerhalb einer Woche 😉

Zu verdanken habe ich unser neues „Haustier“ der Redaktion von cleverefrauen.de, die u.a. mich als Gewinnerin beim Weihnachtsbasar ausgewählt hatte. Die Freude war groß, sollte doch der Inhalt mit unter den Weihnachtsbaum. Durch Lieferverzögerungen kam es aber erst heute an.      Und tada (!) hier ist er: Der neue Showstar des Kinderzimmers; ein Chihuahua, der 16 Kunststücke vollführen kann und Kommandos ausführt!IMG_2222

Ich bin zwar kein Freund dieser possierlichen Tierchen, aber meine Große hat sich so sehr solch ein kleines Kerlchen gewünscht – an dieser Stelle muss ich erwähnen, dass sie eigentlich etwas Lebendiges haben wollte – dass der Gewinn gerade recht kam.

Etwas argwöhnisch betrachtete sie die pinke Farbe und zog gleich mal den Hundedress aus. Pink ist absolut nicht mehr ihre Farbe, aber da ich ja noch viel Stoff habe, soll es am passenden Dress nicht scheitern. Tja, dann ging es zur Sache: On-Schalter gesucht und dann:“Mama, den kannste wieder zurückschicken, der funktioniert nicht. Manno!“  Im Lieferumfang waren leider keine Batterien und der Haushalt gab auch keine mehr her. Wieso sind gerade heute keine Batterien mehr da??? Da heißt es jetzt nur geduldig sein und warten…. Morgen ist ja auch noch ein Tag für die Hundedressur 😉 Ihr dürft also auf das Urteil der jungen Hundetrainerin warten.

NACHTRAG: Mittlerweile haben wir das „Tier“ getestet und uns gekugelt vor lauter Lachen. Die erste Aufgabe einer Hundebesitzerin war nämlich, dem Tier einen adäquaten Namen zu geben. Sobald dem Tier der Name gesagt wird, reagiert er mit einem zustimmenden Bellen oder aber mit einem Gewimmer, weil ihm der Name nicht gefällt. Nach Elsa (Gejammer) wurde das Mädel in Anna umbenannt. Um Anna zu mobilisieren, muss man ihr festgelegte Kommandos geben. Diese haben wir sogleich ausprobiert und feststellen müssen, dass Anna teilweise fehlprogrammiert ist. Bei manchen Kommandos (Gassi, mach Tricks) weigert sie sich und bei anderen Kommandos macht sie einfach etwas anderes. Aber einige von ihnen funktionieren richtig gut! Anna hat uns eine Hundelied gebellt, einen Kopfstand gemacht, sich auf den Boden geschmissen und „gespielt“, getanzt oder gar mit lautem Geschnarche „geschlafen“. Auch das Aufstehsignal beherzigt sie ganz gut. Alles in allem war es eine heitere Wohnzimmerrunde, die sicherlich im Kinderzimmer noch seinen Fortlaufe nehmen wird. Heute hat sie allerdings ihren großen Auftritt in der Schule, denn montags ist immer „Mitbringtag“! wer weiß, vielleicht drehe ich ja noch ein kleines Video für YouTube und verlinken es hier. Aber erstmal müssen sich meine Große und Anna noch ein wenig aneinander gewöhnen, damit der Starauftritt unseres „Showstar Deluxe“ auch gut funktioniert.

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Ich hab gewonnen!

Oh ich freu mich wie ein kleines Kind! Seitdem mir Natascha von Nataschas Kreativwelt mitgeteilt hat, dass ich bei ihrem Gewinnspiel gewonnen habe, fieberten meine Große und ich dem Päckchen entgegen. Und nu isses endlich da!!!

Ich bin zwar nicht so die Schminkikone und brezele mich lieber nur für besondere Angelegenheiten auf, aber meine Große liebt Nagellacke und wartete nur darauf. Groß war ihre Freude, als ich ihr das Fläschchen geschenkt habe.

NIMG_2221atürlich wollte sie gleich noch mehr abstauben, aber so richtige Schminke ist dann doch nichts für kleine große (ähem) Mädels, auch wenn sie ganz liebenswürdig und mit Wimperngeklapper gefragt hat. Probieren durfte sie dann aber den Lipgloss (sehr dezent, nude-rosa-aprikosenfarben mit Glitzer) und das Parfum (riecht so ähnlich wie Joop Le Bain, vanillig) und dann war ihre Glitzermädchenwelt in Ordnung. Der Rest ist dann aber wohl für mich- zumindest bleibe ich vorerst in diesem Glauben!

An dieser Stelle ein ganz herzlicher Gruß, verbunden mit einem großen Dankeschön an Natascha. Mein allererster Gewinn- ich kann es immer noch kaum glauben 🙂

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Bloggen für einen guten Zweck

Mein tägliches Blogfeed machte mich heute morgen auf eine Blogger-Aktion von Jacobs aufmerksam. Der bekannte Kaffeemagnat tut Gutes und spricht darüber – wie es so schön heißt. Nein, Spaß beiseite, hier geht es um ein ernstes Thema!

Jacobs unterstützt die Bildung in entwicklungsbedrohten Ländern und sammelt Ausbildungsstunden für das SOS-Sozialzentrum „Nueva Vida – Neues Leben“ in Kolumbien. Spenden kann jeder Konsument durch die Registrierung seiner Jacobs-Treue-Taler (Jacobs Treueprogramm), die auf den Jacobs- und Tassimo-Verpackungen zu finden sind. Drei registrierte Taler ergeben dabei eine gespendete Ausbildungsstunde.

Wir Blogger können sogar noch mehr tun, indem wir auf diese Aktion aufmerksam machen. Jeder eingereichte Blogbeitrag wird mit ganzen 15 (!) Ausbildungsstunden honoriert. Da mache ich doch gern mit – insbesondere als Lehrerin liegt mir das Thema Bildung/Ausbildung am Herzen und stellt für mich die einzige Möglichkeit dar, jungen Menschen in benachteiligten Regionen wahrhaftig zu helfen und ihnen langfristig Chancen auf einen Ausweg ihrer derzeitigen Lage zu bescheren.

Im Fokus dieser Maßnahme stehen insbesondere junge alleinerziehende Mütter, die aufgrund ihrer jungen Mutterschaft weniger Chancen für die Zukunft haben. Hier kommen die SOS-Kinderdörfer ins Spiel: Denn damit sich die Mütter bilden und ausbilden lassen können, müssen ihre Sprösslinge liebevoll betreut und umsorgt werden. Im SOS-Kinderdorf „Nueva Vida – Neues Leben“ werden die Familien daher mit regelmäßigen Mahlzeiten, bei Bedarf durch psychologische Unterstützung, durch medizinische Versorgung oder durch eine kostenlose Rechtsberatung unterstützt. Gute Voraussetzungen für junge Mütter!

Also schließt euch an und macht mit! Zur Aktion geht es hierlang

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Was Neues

Hallo ihr Lieben,

ich habe gerade mal eine Extra-Seite bei mir eingefügt, auf der ich zukünftig so einiges verlinken werde. In der Kategorie „Aus dem Netz gefischt“ könnt ihr nun lesen, was mir in den Zeiten des Surfens begegnet und beschäftigt. Diese Seite arbeitet jedoch nicht mit Benachrichtigungen über neue Inhalte, so dass ich euch empfehle, dort ab und zu mal einen Blick zu riskieren… Heute mal was Ernsthaftes, das mich sehr beschäftigt!

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