Kategorie: Seelenleben

Wunderminuten – weil ein Leben mit euch lebenswert ist

Wunderminuten

Wunderminuten… Als ich diesen Begriff im Blog mini and me entdeckt und den Inhalt zur gleichnamigen Blogparade entdeckt habe, war ich tief gerührt. Ich wusste sofort, dass auch ich einen Beitrag zu besonderen Wunderminuten mit meinen Mädels schreiben müsste. Doch der Anfang war schwierig. In diesem Monat bin ich nämlich besonders sentimental. Der Strudel meiner Verzweiflung, der mich einst tief in seine Mitte zog, jährt sich nun zum dritten Mal. Dass ich diesem entkommen konnte, verdanke ich meinen Kindern.  (mehr …)

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Ich habe eine depressive Mutter

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„Ich habe eine depressive Mutter!“ – So könnte ein Satz meiner heranwachsenden Tochter bald lauten, wenn sie begreift, was es mit dem schwarzen Hund tatsächlich auf sich hat. Bislang hat sie von dieser Krankheit ein Bild, das ich ihr auf eine kindgerechte Art vermittelt habe. Sie ist ein tolles und einfühlsames Mädchen, dem selbst kleine Veränderungen nicht entgehen.

Mein heutiger Beitrag versucht, ihre Sicht auf die Krankheit in Worte zu fassen und gleichzeitig zu erklären, wie ich mich selbst als depressive Mutter sehe. (mehr …)

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12 Bilder im Januar

Sandburg, Costa Brava, Camping Aquarius

Der 12. Januar steht im Kalender. Das war mir auch heute morgen im Unterricht klar. Nämlich nach genau der dritten nervtötenden Frage „Den wievielten haben wir heute?“. ist ja nicht so, dass der Datumsdienst das entsprechende Kärtchen nicht ordnungsgemäß an die Tafel geheftet hätte. Die erste Stunde ist in diesem Fall recht undankbar. Bereits in der zweiten Stunde ebbt das ab und in der dritten Stunde weiß dann auch das letzte Köpfchen, welches Datum es aufschreiben soll. Zu diesem Zeitpunkt dämmerte mir allerdings noch nicht, dass ja heute eine meiner liebsten Blogparaden auf einen Beitrag wartet. (mehr …)

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Best of 2016 – die beliebtesten Beiträge meines Blogs

2016, Naturschauspiel im Deister

2016 liegt nun seit ein paar Stunden hinter uns – ich hoffe, ihr alle hattet einen schönen Jahreswechsel. Bei uns war sehr entspannt! Die Kleinste hat zum ersten Mal ganz bewusst Silvester erlebt und sogar bis 23:30 Uhr tapfer durchgehalten. Zum Feuerwerk hatten wir sie dann geweckt. Es ist wirklich schön, am Stadtrand zu leben und das Spektakel aus der Entfernung zu bestaunen.

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Eine Trennung muss nicht endgültig sein

Wo die Liebe nach der Trennung ist? Trennung

Eine Trennung mit Kindern ist selten für immer, denn auch wenn die Erwachsenen getrennte Wege gehen, bleiben sie doch immer in ihrer Verbundenheit zum gemeinsamen Kind beisammen. Natürlich gibt es dabei unterschiedliche Wege, die auch manchmal vor einem Rosenkrieg nicht Halt machen. Doch es muss nicht immer so sein. In 2016 ergab sich für mich eine Wendung, die ich Ende 2014 absolut nicht in Erwägung ziehen konnte.

2016 ist damit ein schicksalhaftes Jahr für uns gewesen, dessen weitreichende Arme der Veränderung auch in 2017 unseren Weg ebnen werden. Auch wenn sich für diesen Blog in 2016 sehr viel ergeben hat – rückt mein heutiger Jahresrückblick eher das Private in den Fokus. Denn gewissermaßen haben sich durch den Blog auch die privaten Konsequenzen ergeben :-). (mehr …)

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Wie die Angststörung das Leben lähmt

Leben mit einer Angststörung, Bloggerin, Die Plaudertasche

Eine Angststörung kann sich vielfach zeigen, manchmal aber bleibt sie tief im Verborgenen. Psychisch kranke Menschen gehen nicht häufig offen mit ihrer Krankheit um. Zu groß ist die Angst, vor anderen mit einem Makel dazustehen und sich im Sozialgefüge zu verlieren. Sehr oft reißen sich Betroffene extrem zusammen und spielen für kurze Augenblicke eine Show. Bei mir und einigen Bekannten, die ebenfalls mit Depressionen zu kämpfen haben/hatten, war das so. Für Menschen mit einer Angststörung ist diese kurzzeitige „Zusammenreißen“ eher selten möglich. Denn sehr oft beziehen sich die Ängste auf soziale Situationen. So wie bei meinem heutigen Bloggast. (mehr …)

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Was Depressive brauchen – Wertschätzung

Depressionen Dirk Ludwig

Wertschätzung ist etwas, das vieldeutig zu verstehen ist. Auf der einen Seite geht es um die eigene Wertschätzung dessen, was man tagtäglich leistet. Die andere Seite stellt die Wertschätzung von außen dar. Im positiven wie leider auch im negativen Sinn nimmt das insbesondere Einfluss auf die Psyche. Für mich umso mehr ein Grund, sich dem Thema – was Depressive brauchen und sich wünschen – einmal mehr zu widmen.

Es ist noch nicht viel Zeit vergangen, seitdem sich ein bekannter Blogger das Leben nahm. Nach dieser Nachricht stand die Bloggerwelt nicht still und sorgte für eine liebevolle Welle mit Verständnis und vor allem Sichtbarkeit für diese heimtückische Krankheit. Es wurde gesprochen, gehandelt und überlegt. Was kann man tun, um leidenden Menschen zu helfen?

Doch immer dann, wenn Gutes Wellen schlägt, kommt irgendwann die Ebbe. Gerade jetzt, in den dunklen Monaten, in denen der Leidensdruck depressiv Erkrankter größer wird, mag ich keine Ebbe akzeptieren. Schon im letzten Jahr habe ich meine Sicht über den Umgang mit Depressionen in unserer Gesellschaft verbloggt.

Wie gerufen kam daher ein Gastbeitrag von Dennis, der mit seiner Seite „depressiv-leben“ den richtigen Ton zum Thema Wertschätzung gefunden hat und damit auch ein Manko in der Gesellschaft anspricht. (mehr …)

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Hochsensibel oder speziell – Erfahrungen im Alltag

Verständnis, hochsensible Kinder, besondere Kinder

Ich habe ein Helfersyndrom. Ich will, dass es allen gut geht und helfe wo ich kann. Wenn es mir nahestehenden Menschen schlecht geht, kann ich nicht anders. Denn ihr Leid ist auch meins – irgendwie zumindest. Fließt irgendwo eine Träne, tränen meine Augen auch. Bin ich deswegen hochsensibel? Nein!

Ich bin einfach nur emotional. Zumindest dann, wenn ich meine Emotionen nicht unterdrücke. Denn das habe ich in so vielen Jahren gelernt. Ich war schon immer speziell, habe mich aber nie gefragt, wieso das so ist. Nun beobachte ich viel mehr und ziehe daraus Schlüsse. Was es bedeutet, hochsensibel oder speziell zu sein, kannst du heute erfahren. Ich lasse dich in einen Teil meines Alltags blicken und lasse per Zeitraffer die vergangenen Kinderjahre meiner Töchter vorüberziehen. (mehr …)

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Was sich Lehrer manchmal wünschen

Sonnenblume basteln

Lehrer wäre der Beruf, den ich heutzutage nicht (mehr) ergreifen würde!

In letzter Zeit häufen sich immer mehr solche Aussagen verschiedener Menschen, die sich mit mir über meinen Job unterhalten. Darunter sind ehemalige Lehrer, Menschen ähnlicher Berufsbilder oder aber auch Personen, die die unterschiedlichen Berufsfelder der Lehrer kennen.

In den Augen dieser Menschen ist das Lehrersein recht undankbar. In diesen Gesprächen wird auch immer wieder aus verschiedenen Gründen die Theorie mit dem Burnout auf den Tisch gebracht. Das Thema Lehrergesundheit konzentriert sich damit sehr auf psychische Belastungen. Dass dies für mich aufgrund meiner zurückliegenden schweren Depression ein Thema ist, ist für viele von euch bereits bekannt. Dass diese Belastungen jedoch kein Thema während meiner aktiven Dienstzeit sind, habe ich meiner eigenen Achtsamkeit aber auch vielen kleinen positiven Momenten im Rahmen der Dienstverpflichtung zu verdanken…
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Ich bin scheiße!

Kleine Dinge im Leben

Ich bin scheiße! Ich hasse das, was mit mir geschieht. Warum verändert sich alles?

Mein Gesicht, mein Körper, meine Freunde, meine Laune – von jetzt auf gleich ist alles anders. So kann es sich vielleicht anfühlen, wenn die Entwicklung fortschreitet und die Pubertät so einiges infrage stellt. Auf die Frage, wann die Pubertät bei meinem „kleinen“ Mädchen beginnt, habe ich nur noch eine Antwort: JETZT!

In letzter Zeit ist es still hier geworden, denn das echte Leben fordert gerade sehr viel Aufmerksamkeit.  (mehr …)

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