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Depression Borderline Angststörung Archive - Seite 2 von 3 - Limalisoy

Kategorie: Depression Borderline Angststörung

Depression – mein Leben mit der Krankheit

Du leidest an einer Depression oder kennst jemanden, der betroffen ist? Manchmal kann man sich ziemlich hilflos fühlen. Auch mir ging es so, bevor ich meinem Leben eine zweite Chance gegeben habe. Schritt für Schritt habe ich mich zurückgekämpft und kämpfe seitdem ganz bewusst gegen schlechte Phasen an. Wenn du Antworten zum Thema suchst oder dich interessiert, wie ein Leben mit depressiven Phasen aussehen kann, bist du bei mir richtig.

Ein wiederkehrender Kampf mit depressiven Tagen

Ich stelle gute und schlechte Zeiten mit meiner Krankheit dar und kämpfe gleichzeitig für mehr Akzeptanz. Dabei beschönige ich nichts und schreibe es so, wie ich es fühle. Auch die Sicht meiner Kinder schreibe ich auf. Denn gerade für Angehörige und Kinder mit psychisch kranken Eltern ist es nicht einfach.

Mein Leben ist lebenswert

Ich habe mein Leben verändert und meine Krankheit akzeptiert. Lass dich von meinen persönlichen Worten mitnehmen, ich öffne dir gern die Tür in meine manchmal noch dunkle Welt.

Was sich Lehrer manchmal wünschen

Sonnenblume basteln

Lehrer wäre der Beruf, den ich heutzutage nicht (mehr) ergreifen würde!

In letzter Zeit häufen sich immer mehr solche Aussagen verschiedener Menschen, die sich mit mir über meinen Job unterhalten. Darunter sind ehemalige Lehrer, Menschen ähnlicher Berufsbilder oder aber auch Personen, die die unterschiedlichen Berufsfelder der Lehrer kennen.

In den Augen dieser Menschen ist das Lehrersein recht undankbar. In diesen Gesprächen wird auch immer wieder aus verschiedenen Gründen die Theorie mit dem Burnout auf den Tisch gebracht. Das Thema Lehrergesundheit konzentriert sich damit sehr auf psychische Belastungen. Dass dies für mich aufgrund meiner zurückliegenden schweren Depression ein Thema ist, ist für viele von euch bereits bekannt. Dass diese Belastungen jedoch kein Thema während meiner aktiven Dienstzeit sind, habe ich meiner eigenen Achtsamkeit aber auch vielen kleinen positiven Momenten im Rahmen der Dienstverpflichtung zu verdanken…
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10 Tipps gegen Schwermut

10 Tipps gegen Schwermut

Ich bin wieder daheim – mein Kurzurlaub liegt hinter mir. Kaum angekommen, überkommt mich ein Gefühl der Schwermut. Es kommt nicht von ungefähr, schlich sich schon seit Tagen an und doch zwingt es mich etwas in die Knie: Ich bin abwesend, sehr nachdenklich und irgendwie in einer anderen Welt. Ich weiß, dass ich mich freuen sollte und doch will sich dieses Gefühl nicht so wirklich einstellen. (mehr …)

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In getrübten Gewässern

Depression, getrübte Gewässer

Jahrelang schwimme ich in getrübten Gewässern. Tag für Tag ziehe ich meine Bahnen und schwimme durch das Wasser, das immer mehr störende Partikel angesammelt hat.

Das Leben spielt sich auf dem Grund ab, wo sich geheimnisvolle Wesen verstecken. Algen verbrauchen den Sauerstoff der Oberfläche und schirmen das ab, was im Verborgenen liegt. (mehr …)

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Wie Narben auf der Seele => [*.txt]

Depressionen Dirk Ludwig

Narben prägen mein Leben. Sie sind sichtbare Zeichen vergangener Zeiten: Gute Zeiten, weil Leben geschenkt wurde oder schlechte Zeiten, weil das Leben auch Täler bereit hält. 

Jede Narbe erzählt eine Geschichte, aber nicht jede Geschichte möchte erzählt werden… Äußere Brüche, die allmählich heilen, schirmen innere Wunden ab, die nicht aufhören zu bluten. Tief drinnen will ein stetes Rinnsal warmen Blutes nicht versiegen. Der Quell des Lebens – mit jedem Herzschlag verteilt. Der Schmerz ist ein Teil davon – er vergiftet die Seele!  (mehr …)

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Depression und Gesellschaft

Zusammenbruch

Seitdem die Tage kürzer wurden und die Sonnenstrahlen fehlen, macht sich auch der Trübsinn etwas breiter. Hinzu kommt der Weihnachtsstress, der bei vielen Menschen schon am Monatsanfang einsetzt. Weihnachtsfeier hier, Weihnachtsfeier dort, Plätzchen backen, Adventsgestecke besorgen und irgendwann auch noch Geschenke für die Liebsten kaufen.

Eine stressige Zeit, wenn nebenher noch der alltägliche Wahnsinn bewältigt werden muss. Kommt auch noch Druck durch die Arbeit auf und läuft zusätzlich etwas anderes aus dem Ruder, ist das schon zum Wahnsinnigwerden.  (mehr …)

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Nomadin => [*.txt]

Freiheit

Ich bin eine Nomadin: Immer auf der Suche nach dem eigenen Ankommen. Doch was „ankommen“ bedeutet, das weiß ich nicht.

Immer dann, wenn ich selbst glaubte, angekommen zu sein, war dies nur ein trügerischer Eindruck, der binnen kürzester Zeit seine echten Facetten offenbarte. Je näher ich mir selbst zu kommen glaubte, desto größer wurde die Distanz. (mehr …)

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Tanz auf dem Vulkan

Zusammenbruch

Viele Jahre bin ich bereits durchs Leben getanzt und habe den Takt so gut es eben ging gehalten. An einigen Tagen gelang es mir sehr gut, mir dabei selbst nicht auf die Füße zu treten, an anderen Tagen hatte ich jedoch meine liebe Mühe, das Tanzen beizubehalten. Es glich einem unbeholfenen Treten (mehr …)

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Wie Hunde depressiven Menschen helfen können

Tiere sind etwas Wunderbares! Selbst wenn wir keinen Hund haben, weiß ich doch, wie wertvoll sie sein und gerade auch depressiven Menschen helfen können.

Meine Mulle-Kinder und ich sind nun in der Kur angekommen und finden uns sowohl in der Umgebung als auch in den verschiedenen Gruppen und Einrichtungen zurecht. Hier sollen wir zur Ruhe kommen und die Vergangenheit aufarbeiten. Während wir diese Zeit fernab des heimischen Trubels genießen, kämpfen andere genau in diesem Setting. Ihr wisst ja bereits, dass eine dunkle Zeit hinter mir liegt und ich sehr viel Wert auf Aufklärungsarbeit zum Thema #Depression lege. Umso mehr freut es mich, dass ich mit meiner eigenen Krankheitsbiografie Menschen erreicht habe, die nur noch einen kleinen Funken davon entfernt waren, sich ihren „Schmerz“ von der Seele zu reden.

Ich freue mich daher ganz besonders, dass sich Katrin für diesen Beitrag ein Herz gefasst hat und über ihre Erfahrungen mit der schwarzen Klaue schreibt.  (mehr …)

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