Ich merke schon seit Tagen, dass etwas angerollt kommt – sind es etwa Symptome für eine Depression?

Wie ein herannahender Zug, dessen leise Geräusche sich auf der Trasse übertragen, obwohl vom Zug selbst nichts zu sehen ist. Ein beklemmendes Gefühl, eine nicht fassbare Grundstimmung, die sich über alles legt wie eine sehr lichte Wolke über die Sonne. Noch ist sie nicht so dunkel, dass sie das ganze Licht nimmt, aber sie nimmt einen Teil der Wärme und kostet Energie.

Der Zug ist in Fahrt

Ich spreche hier bewusst in Metaphern, weil ich das, was in der Vergangenheit als schwere Depression diagnostiziert wurde, weit hinter mir lassen möchte. Ich habe Angst davor, dass es mich wieder einholt und setze mich bewusst mit ersten Anzeichen auseinander, anstatt sie wie früher zu ignorieren und zu überspielen. Ich bin achtsamer mit mir und vor allen Dingen mit dem, was mir durch meine Kinder gespiegelt wird. Denn gerade das Verhalten meiner sensiblen Kinder hat meistens etwas mit mir selbst zu tun und genau das passiert gerade.

Dabei hält mir die Kleinste recht eindeutig den Spiegel vor, denn seit einigen Tagen ist sie sehr wechselhaft und trotzt sehr extrem bei Grenzen, während sie auf der anderen Seite ständig auf den Arm möchte und teilweise klammert. Auch die Große klammert wieder sehr und sucht ständig meine Nähe. Sie spüren, dass ich mich zurückziehe, mich entferne und in eine entfernte Welt abzudriften drohe…

Wenn ich diese Erfahrungen mit beiden Kindern nicht schon öfter gemacht hätte, würde ich ja  denken, dass ihre Eigenarten mit ihnen selbst zu tun haben und sie gerade Entwicklungsphasen durchmachen. Da ich nun aber sensibler und achtsamer mit mir selbst umgehe, weiß ich nur zu gut, dass sie instinktiv handeln und sich an mir festhalten, da sie Unsicherheit verspüren.

Der Zug ist in Fahrt und hat ihre Mama mit an Bord – er rollt und entfernt sich.

Sie halten sich an mir fest und versuchen, den Zug aufzuhalten… Deutlich spüren sie mögliche erste Symptome für eine Depression, die sie doch nicht wissentlich erfassen können.

Nach dem Hoch fällt die Energie ab

Vor einigen Wochen noch hatte ich ein richtiges Hoch. Mir gelang wirklich alles und ich schwebte quasi über dem Wasser. Ich sprühte vor Lebensfreude, ruhte in mir selbst und blieb auch bei kleineren Katastrophen ruhig und gelassen. Jetzt merke ich, wie diese Gelassenheit von mir abweicht und ich von meiner inneren Mitte abrücke. Ich werde empfindlicher und fühle mich schneller gestört. Das Ticken der Uhr, ein weinendes Baby in der Nachbarschaft, ein Türsummer, das Surren der Lampe im Lehrerzimmer oder aber Geräusche der spielenden oder streitenden Kinder machen mich nervös. Ich kann das alles nicht mehr ausblenden und rege mich unnatürlich innerlich darüber auf. Nach außen trage ich es noch nicht, obwohl meine ansteigende Reizbarkeit nicht gänzlich verborgen bleibt. Auch das können Vorboten sein und Symptome für eine Depression darstellen…

Die Energie, die ich in den letzten Wochen durch das Laufen und die vielen Kilometer mit flotter Musik beim Anblick des herannahenden Frühlings im Wald eingesogen hatte, ist fast völlig verschwunden. Vorbei der Antrieb, die Freude auf das Abstellen der Schultasche nach dem Unterricht und den frischen Duft der gewaschenen Laufklamotten. Es geht gerade nicht! Eine Erkältung vor mittlerweile knapp drei Wochen hat Spuren hinterlassen. Ich bin zwar wieder fit, aber der Rhythmus, an jedem zweiten Tag die Laufschuhe zu schnüren, ist nicht mehr drin. Ich akzeptiere das und messe dem Ganzen kein Gewicht bei, aber ich bemerke auch, dass sich diese Antriebslosigkeit auf weitere Aspekte übertragen hat. Negative Gefühle und Stresshormone durch Bewegung abzubauen, ist gerade keine Option mehr. Ich bin raus…

Depressionen Dirk Ludwig
© Dirk Ludwig

Sozialer Kontakt

Auch wenn ich mich freue, Freunde und Bekannte mehr oder weniger zufällig zu treffen, fällt es mir schwer, überhaupt noch Verabredungen einzuhalten. Ich habe schlichtweg keine Lust mehr auf Gesellschaft oder Telefongespräche und freue mich, wenn Termine aus irgendwelchen Gründen abgesagt werden. Ich genieße es, allein zu sein und den Abend stumm zu verbringen. Meistens stört mich dann sogar das Vibrieren, wenn jemand Nachrichten schreibt. Aus Höflichkeit antworte ich und bleibe dabei recht kurzsilbig. Ich bemerke die Veränderungen und akzeptiere sie, denn ich hoffe, dass es eine Phase ist.

Vielleicht eine kleine Pause, um neue Kraft für das Leben zu schöpfen, das mit seinen Achterbahnfahrten immer wieder Überraschungen bereit hält…

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf eine Ansammlung solcher Zeichen – Symptome für eine Depression sind verschieden und je nach Typ zu sehen. Die Summe dieser kleinen Veränderungen birgt jedoch eine Gefahr mit sich. Eine Gefahr, derer ich mir bewusst bin und gerade deshalb große Hoffnung damit verbinde, sie durch bewusste Auseinandersetzung nicht zu einer Depression anwachsen zu lassen. Ich sehe es als Hinweis und nehme ihn ganz bewusst zur Kenntnis!

Dieser Beitrag ist Teil einer wirkungsvollen Kampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, Depressionen in das Licht der Gesellschaft zu setzen. Mit „Gib Depressionen ein Gesicht“ ist  ein überregionales Projekt entstanden, das mehrere Fotografen, Bildbearbeiter und Autoren versammelt, um auf diese Krankheit aufmerksam zu machen.

Ich bin sehr stolz, bei dieser guten Sache aktiv mitwirken zu können!

 

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15 comments on “Ein Zug rollt heran – Symptome für eine Depression”

  1. Hallo,
    ich kenne das Gefühl des anrollenden Zuges sehr gut. Ich selbst habe zur Zeit Sorge, dass er wieder kommt – in meinem Fall schon zum vierten mal in meinem Leben. Ich arbeite hart an mir, dass er nicht anhalten darf sondern weiterfährt.Zusammen mit meiner Therapeutin versuchen wir den Strudel aufzuhalten und bisher scheinen wir erfolgreich zu sein. Was tust Du dagegen, wenn ich fragen darf?
    Danke für den Hinweis zur Kampagne, ich werde sie mir auf jeden Fall näher anschauen. Auch ich kämpfe seit Jahren meinen kleinen Kampf, Depressionen zu enttabuisieren und rede immer offend darüber. Ich werde mich an dieser Kampagne zur gegebenen Zeit auf jeden Fall beteiligen.
    Viele Grüße
    Alicja Wiktoria

    • Hallo Alicija Wiktoria,
      eigentlich achte ich immer auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance und versuche, mir ganz viele Ruhepausen zu gönne, um das Runterfahren nicht zu vergessen. Außerdem bewege ich mich gern und gehe laufen. Nur das klappt gerade gar nicht, weil mir die Arbeit über den Kopf wächst. So richtig kann ich mich auch nicht mehr konzentrieren und bin oftmals nicht bei der Sache. Dann kommt alles auf einmal und Frust ist vorprogrammiert.
      Liebe Grüße,
      Yvonne

  2. Ich kenne das auch nur zu gut. Über viele Jahre gab es für mich immer mal wieder Medikamente, Therapien und und und… Manches halt eine zeitlang, vieles machte alles schlimmer.

    Seit 4 Jahren bin ich die Depressionen und Angstzustände endlich los. Und ich habe mittlerweile einen anderen Blickwinkel darauf, wobei mir bewußt ist, daß jeder Mensch individuell ist.
    Mir hat es sehr geholfen, mich diversen Gruppen/Foren anzuschließen, die sich mit orthomolekularer Medizin beschäftigen. Ich hatte einen gravierenden Mangel an verschiedenen Aminosäuren, B-Vitaminen, D3, Ferritin, Omega 3, Zink, Magnesium usw. Ein Aminogramm und diverse Bluttests brachten nicht nur Klarheit, ich habe auch viel im sicheren Bereich experimentiert und festgestellt, wie erstaunlich diese Substanzen wirken können.

    Es macht ja auch absolut keinen Sinn Serotonin-Wiederaufnahmehemmer z.B. zu nehmen, wenn kein Serotonin gebildet wird, weil L-Tryptophan, B6, Zink und Magnesium fehlen.
    Das Problem ist, daß Deutschland da wirklich vom Wissenspool abgeschnitten ist, damit kennen sich hier nur ganz wenige Ärzte aus. Allein schon an einer stabilen Schilddrüseneinstellung (die auch viele Probleme nehmen kann und mit zuerst untersucht werden sollte) scheitern die meisten deutschen Ärzte kolossal. Dahingegen findet man zahlreiche Berichte aus UK und den USA darüber, wie sich Spezialisten dafür einsetzen, daß psychisch belastete Patienten auf diese erwähnten Faktoren hin untersucht werden.

    Natürlich ist Sport auch ein wichtiges Faktor und die Laufschuhe zu schnüren ist fabelhaft. Für eine gesunde Psyche ist es aber auch exgtrem wichtig, Kraftsport zu betreiben, und wenn es nur mit ein paar kleinen Hanteln o. Kettlebells ist.

    Sehr gut tut es mir auch, weitgehend auf Getreide und Zucker zu verzichten und einen Teil des Jahres in Ketose zu verbringen und auch mal intermittierend zu fasten. Extrem wichtig ist auch ein geregelter Schlafrhythmus geworden, da ich festgestellt habe, daß im Zusammenhang mit der Schilddrüse meine Nebennieren angeschlagen waren und ich oft nachts deshalb Panikattacken hatte, die so gar nichts mit der Psyche zu tun hatten.

    Es gibt viele verschiedene Arten, eine Depressions- oder Angsterkrankung zu stoppen oder zu mildern. Ich bin selber jetzt seit fast 4 Jahren symptomfrei.
    Empfehlen möchte ich in dem Zusammenhang die Seite strunz.com mit den täglichen News und einem Forum, ganz besonders die Lektüre von Julia Ross „The Mood Cure – Was die Seele essen will“ und für diverse biochemische Betrachtungen auch die Seite Edubily mit dem angegliederten Forum. Insbesondere Strunz & J. Ross haben mir persönlich das Leben gerettet.

    Und nein, ich gehöre keiner dieser Seiten an und ich habe auch nichts von den Empfehlungen. ich weiß nur, wie ich gelitten habe und daß – entschuldigt die Direktheit – keine Medikamente oder Therapie-Quasseleien dieser Welt eine Depression beenden. Man hat ganz prima über seine Kindheit gesprochen und quält sich trotzdem mit den finstersten Gefühlen. Und das sage ich als jemand, der selbst Psychologie studiert hat und sich wirklich intensiv mit Therapien beschäftigt hat. Und als jemand, der genau dies seinem letzten Therapeuten auch gesagt hat. Die antwort war „Natürlich hilft das nicht, da müssen Sie Medikamente nehmen…“

    Therapien können sicher helfen, wenn man konkrete Ängste angehen will, flugangst o.ä., oder wenn man an seinem Verhalten arbeiten will. Aber so ein Coaching kann never ever etwas an einer ernsthaften Depression ändern und für mich ist das Geldmacherei. Und ich habe mittlerweile so viele Leidensgeschichten von mittlerweile sicher Hunderten von Personen in besagten Foren gehört/gelesen, denen mit einer optimaleren Nährstoffversorgung so enorm viel Besserung zuteil wurde, daß ich diese Kombi aus Gesprächstherapie und Medikamenten heute regelrecht als Körperverletzung empfinde. Ich habe in den letzten 25 Jahren auf jeden Fall niemanden getroffen, dem etwas davon langfristig geholfen hätte.

    Ich weiß, daß es als Betroffener aus naheliegenden Gründen schwierig ist, aber ich kann nur sagen „Traut Euch, macht Euch auf den Weg, es gibt Hoffnung. Belest Euch und helft Euch selber, sonst tut es 100%ig niemand“

    Ich hoffe, ich konnte ein kleines Bißchen Inspiration geben.

    Ganz liebe grüße,

    Mel

    • Hallo Mel,

      vielen Dank für die vielen Zeilen. Die empfohlene Seite werde ich mir auf alle Fälle anschauen.
      Ich selbst habe die Zeit mit Medikamenten auch hinter mir und achte im Prinzip auch gut auf mich – daher habe ich viel aus Therapien etc. mitnehmen können. Im Moment ist gerade alles nur etwas viel…
      Das mit der Ernährung ist mir bewusst – auch ich habe eine Zeitlang auf Zucker etc. verzichtet – im Moment lässt mein Stresslevel das aber nicht zu. Da brauche ich Zucker wie eine Droge. Es wird aber wieder bessere Zeiten geben und dann lässt das mit dem Zucker wieder nach. Ein stetiges Auf und Ab halt.
      Liebe Grüße
      Yvonne

  3. Hallo,

    ich finde es großartig und mutig, dass du die Außenwelt an deinen Gedanken und Gefühlen so intensiv teilhaben lässt. Vielleicht hilft es ja so auch den vielen anderen Betroffenen, ihre eigenen Symptome rechtzeitig zu erkennen, um gegensteuern zu können.

    Auch wenn ich Depressionen nicht wirklich kenne, gibt es ein paar Ansätze die auch ich schon durchlebt habe. Es ist so hilfreich, wenn man sich selbst bereits so gut kennt, dass man rechtzeitig gegensteuern kann.

    Ich wünsche dir ganz ganz viel Kraft, dass du schnell aus diesem Tief rauskommst. Deine Mädels sind etwas ganz besonderes, wenn sie dir so zeigen, dass sie dich im hier und jetzt brauchen.

    Ganz liebe Grüße
    Birgit

  4. Ich hoffe, der Zug wird an dir vorbeifahren und dass du bald wieder Energie sammeln kannst! Machst du das Laufen noch weiter? Wenn es dir so gut tat, solltest du es wieder versuchen! Ich war ganz neidisch auf dich, als ich las, wie viel du schon geschafft hattest! Ich bin schon aus der Puste, wenn ich bei uns über den Sportplatz renne! Ich wünsche dir viel Kraft und positive Energie!
    Liebe Grüße
    Jana

    • Ich komme leider nicht zum Laufen, weil die Arbeit in der Schule so viel Raum einnimmt. Jetzt vor den Freien muss noch einiges an Arbeiten geschrieben werden und dann noch die Zeugniskonferenzen usw.
      Es ist halt alles gerade sehr viel!
      Liebe Grüße
      Yvonne

  5. ich hoffe es geht dir bald wieder besser, auch ich habe manchmal Momente wo ich mich einfach verkriechen möchte und die Außenwelt abschalten möchte. Doch eine Depression ist das nicht. Ich kann also eigentlich nicht wirklich wissen was in dir vorgeht und doch möchte ich dich ermutigen das schöne im Leben zu sehen und dich nicht zurück zuziehen.

    Liebe Grüße Lisa

    • Liebe Lisa,

      ich denke auch nicht, dass die Depression wiederkehrt. Vor allen Dingen, da ich die Warnzeichen bewusst achte und versuche, mir die notwendige Ruhe zu gönnen. Trotz alledem ist die Angst da, dass ich trotzdem Achtsamkeit wieder in die Spirale reinrutsche, in der ich schon mal war und nur sehr langsam rausgekommen bin. Im Moment macht mir kaum etwas Spaß und ich empfinde auch die normalen Dinge als große Belastung – ich hoffe, es ist nur eine Momentaufnahme.
      Danke aber für deine aufmunternden Worte.
      Liebe Grüße
      Yvonne

  6. Manisch-Depressiv. Kenne ich leider auch zu gut. Man kann sich Mühe geben und wird dennoch immer mal wieder eingeholt. Drüber reden finde ich wichtig udn richtig. Psychotherapie mit der Psychologin tat gut, der Psychiater war eine Katastrophe und lies mich im Regen stehen, Psychopharmaka machten micht elend schläfrig und unfähig bis zu 4h nach dem aufstehen vernünftig zu arbeiten, denn das musste ich leider weiterhin. Gemäßigter Sport mit einer Freundin Sport und viele kleine Unternehmungen mit meinen Kids haben mir eine zeitlang (1,5Jahre) geholfen. Jetzt sackte mir der Boden wieder weg, weil ich mir einen Bänderriss zuzog, der mich, obwohl längst weitestgehend wieder ok, noch immer vom Laufen abhält. Es ist und bleibt ein Kampf, sich selbst nicht zu vergessen… Gut, dass andere änlich erlebtes teilen+ihre Erfahrungen weiter geben.

  7. Hallo
    Du sprichst mir aus der Seele und während ich das lese laufen mir Tränen . Ich lebe im Moment in Trennung von meien Mann und mache eine sehr schwere Zeit durch . Genau die Symptone die du beschrieben hast treffen auf mich zu nur das das Klammern meiner Kinder im Moment mit meiner Depression zu tun haben ist mir erst durch deinen Text bewusst geworden. sie spüren so viel mehr wie ich . Ich hoffe ich kann den Zug dieses Mal aufhalten . Vielen Dank für deinen offenen ehrlichen Text . Hab zwar schon viel gelesen aber dachte nicht das es jemanden genauso wie mir gehen kann. DANKE und alles Gute

    • Liebe Andrea,
      ich kann deine Sorgen so gut nachvollziehen, denn das habe ich auch alles hinter mir und es war teilweise eine sehr harte Zeit!
      Wenn du dich in meinen Worten wiederfindest, freut es mich sehr. Vielleicht findest du auch in meinen anderen persönlichen Beiträgen noch etwas für dich.
      Ansonsten kannst du mir auch gern schreiben, Fragen stellen oder was auch immer dir wichtig ist.
      Viele liebe Grüße und ganz viel Kraft zum Durchhalten,
      Yvonne

  8. Liebe Yvonne,

    ich bewundere dich gerade sehr für deine Offenheit und obwohl ich noch nicht in dieser Situation war, haben mich deine Worte sehr berührt. Nun ist der Beitrag schon ein paar Tage her und ich hoffe der Zug ist an dir vorbei gefahren und du konntest wieder Kraft schöpfen.

    viele liebe Grüße
    Rebecca

    • Danke für deinen lieben Kommentar.
      Den Zug konnte ich etwas verlangsamen, weil ich mich selbst total entschleunigt hatte und mal eine Woche die Arbeit ruhen lassen konnte. Diese Pause hatte ich dringend benötigt.
      Jetzt geht es wieder einigermaßen, allerdings muss ich immer mal wieder eine Rast einlegen.
      Liebe Grüße
      Yvonne

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